Lüfterloser robuster Mini-Server fürs Büro – Teo-XXS
Ohne Last verbraucht der Server gerade sieben Watt und damit weniger als die eine oder andere Energiesparlampe. Unter Last sollen es dann nicht mehr als 11 Watt werden, die der Teo-XXS vom deutschen Hersteller Chistmann verbraucht. Der Rechner kommt staubdicht verpackt daher.
Der kleine Mini-Server misst gerade mal 12,9 x 8 x 4,4cm und ist gegen Staub und sogar Spritzwasser geschützt. Technisch wird Netbooktechnik mit einem Industriemainboard von Kontron vermischt (Intel US15W-Chipsatz). Als Prozessor dient entweder ein Atom Z510 (1,1 GHz) oder ein Z530 (1,6 Ghz). Die Kühlung erfolgt über das Gehäuse, auf einen Lüfter wurde bewusst verzichtet.
Damit ist der Rechner ideal für Kleinbüros als Server einsetzbar. Ideal wäre der Einsatz eines Linux-Derivates und damit verbunden als Fileserver, Mailserver, Druckerserver usw. möglich. Und das Ganze bis auf die Festplattengeräusche absolut lautlos.
Der Rechner soll ab Detember 2009 ausgeliefert werden. Preis ca. 335,00€ (netto). Eine echte Empfehlung für jeden Selbständigen, der gerne einen leisen und kleinen Server haben möchte.
Ich selbst überlege mir den kleinen Rechner zu kaufen. Mein aktueller Server ist einfach total überdimensioniert und verbraucht laut Messung mindestens 5 mal so viel Strom wie der o.g. Server.









Dieser Artikel ist schon aelter.
Aber falls es fuer Sie noch interessant ist, es gibt
eine NSLU2 http://de.wikipedia.org/wiki/NSLU2 .
Wirklich klein. USB-Stick oder USB-Platte nach Wahl anstecken.
Debian drauf.
Perfekt. Je nach Geschmack.
Vorteil: Wenn das System laeuft brauchen Sie nie mehr etwas aendern. Linux halt. Mein Samba laeuft seit Jahren problemlos.
Und wenn Sie was machen wollen… ssh.
Nachteil:
Keine Moeglicheit ein Display anzuschliessen.
(Hat mich noch nie gestoert.)
Vielen Dank für den Hinweis. Der NSLU2 ist mir durchaus geläufig. Das Problem für viele Selbständige würde beim NSLU2 sicher die Wartung sein. Nur ein kleiner Teil der Leute wäre zur Selbstadministration im Stande.
Und der EDV-Mann hinter der nächsten Ecke wird es auch kaum können. Der NSLU2 ist doch eher ein Geek / Nerd – Projekt, oder?