Link-Tipp – Technik im Film + Backups leicht gemacht + Neues von der Google Brille
Ab und an werde ich hier über das berichten, was mich die Woche über im Internet bewegt hat. Das kann zum Teil auch am eigentlichen Blogthema vorbei gehen, aber ich hoffe, dass es trotzdem von Interesse ist. Heute geht es um Technik hinter aktuellen Filmproduktionen und außerdem um eine Softwarelösung zur einfachen und schnellen Organisierung von Backups.
Im Fernsehen ist nicht alles so, wie es aussieht…
Auf Gizmodo habe ich über den Artikel von Howithappened gelesen. Es geht um die digitale Zusammenstellung von TV und Video-Bildern. Stargate Studios, als renomiertes Studio, zeigt Einblicke in verschiedene Produktionen vor und nach der Bearbeitung am Rechner.
Schon interessant wie die Jungs vom Film und Fernsehen heute mit digitalen Zusammenschnitten und Blue-Screen bzw. Green-Screen – Techniken arbeiten.
Mit Back4Sure schnell Backups auf USB-Sticks durchführen
Um es vorweg zu nehmen. Die Software ist für Windows-Systeme. Und nichts ersetzt ein komplettes Backup des Systemes.
Auf Lifehacker habe ich von diesem Programm gelesen. Es ist einfach aber leistungsfähig und gestattet auch imkrementelle Backups auf externen Speichermedien.
Dabei ist es im Grunde egal, ob 2 Dateien oder 5.000 Dateien gesichert werden sollen. Back4Sure orgranisiert schnell und einfach die Sicherung gewünschter Daten. Dabei ist das Programm in der Lage die Sicherungen automatisch zu packen, als ZIP oder 7ZIP. Das spart Speicherplatz auf dem Zielmedium und sollte speziell bei USB-Sticks mit beschränktem Speicher sehr sinnvoll sein.
Durch die Möglichkeit inkrementelle Backups durchzuführen, werden nur bei der Erstsicherung alle Dateien gesichert. Bei den Folgesicherungen werden dann nur noch Änderungen gesichert. Damit gehen die Folgesicherungen recht flott von statten.
Back4Sure ist freeware und nur für Windows verfügbar. Hier geht es zum Download.
Übersetzungen leicht gemacht durch die Google-Brille
Auch von Google Goggles, der Google Brille, gibt es Neues. Mittlerweile soll es so weit sein, dass Texte direkt durch die Kamera erfasst und übersetzt werden können.
Das kann aus Speisekarten, von Schildern und im Grunde von allen Sachen, auf denen Texte stehen erfolgen.









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