Es lohnt der Blick zur Insel – Der Pfund stürzt ab
Großbritanien wollte den Euro nicht und nun gerät die eigene Währung immer mehr unter Druck. Das Land steckt in Schwierigkeiten. Aber nur weil die Damen und Herren auf der Insel den Euro nicht wollten, können wir dennoch ohne Zoll und ohne große Probleme Handel mit Ihnen treiben. Und das kann sich lohnen. Durch den schlechten Pfund vor allem auf der Import-Seite.Man muss Großbritanien wohl für europäische Verhältnisse schon als politisch instabil betiteln. Wahltermine stehen noch nicht fest und ein richtiger Trend ist noch nicht absehbar. Spätestens Anfang Juni muss laut der Verfassung eine neue Regierung gewählt sein, aber die Krise macht es den Menschen in Groß Britanien nicht einfach. Die Neuverschuldungist vergleichbar mit der von Griechenland. Zu lachen gibt es also nicht viel.
Aber genau da lohnt sich doch ein Blick auf die Nachbarinsel. Viele Produkte können aktuell in England günstig eingekauft werden. Auch der Versand nach Deutschland ist bezahlbar und so lassen sich echte Schnäppchen machen.
Ich habe einen Blick auf Elektronikprodukte geworfen: In der Regel spart man mindestens 20% im Vergleich zu deutschen Preisen. Und das ist der Vergleich des Einzelhandels. Suchen Sie nach Großhändlern, die aber nach Möglichkeit auch nur in England tätig sind, denn andere verweisen schnell auf deutsche Niederlassungen.
Achtung: Achten Sie darauf, dass Sie nicht von Unternehmen kaufen, die auf einen der britischen Steueroasen angesiedelt sind. Der Zoll macht die Ersparnis zunichte.
Ein kleiner Nachtrag: Mittlerweile meinen viele, dass speziell England wahrscheinlich bankrott ist. Der Staatshaushalt ist total überschuldet, aber die staatlichen Banken sind in den Statistiken noch gar nicht mit eingerechnet. Ich glaube nächstes Jahr gibt es Discountferien auf der Insel.









das ist de vorbote, dass grossbritannien auch pleite ist. das ist halt so, wenn man seine wirtschaft auf der monokultur diensleistungen aufbaut.
Für den Euro bleibt es auf jeden Fall auch spannend. Es gibt ja mittlerweile einige Länder in der Euro-Zone, bei denen der Staatsbankrott droht. Gut für den Dollar. Aber für das Pfund und den Euro könnte das noch dramatisch werden.