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	<title>Selbständig und Geld verdienen &#187; Allgemein</title>
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	<description>Selbständig und Geld verdienen</description>
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		<title>Existenzgründung &#8211; Geplant und mit Förderung zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 20:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich selbständig machen möchte, oder wer ein bestehendes Unternehmen übernehmen und zum Erfolg führen möchte, der wird sich schnell auch über Dinge wie Businessplan und Förderungen Gedanken machen, oder sollte das zumindest tun. Dazu gibt es zwar viele Anlaufstellen und Hilfen zur Erstellung eines Businessplans, doch bei der Auswahl eines geeigneten Förderprogrammes ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich selbständig machen möchte, oder wer ein bestehendes Unternehmen übernehmen und zum Erfolg führen möchte, der wird sich schnell auch über Dinge wie Businessplan und Förderungen Gedanken machen, oder sollte das zumindest tun.</p>
<p>Dazu gibt es zwar viele Anlaufstellen und Hilfen zur Erstellung eines Businessplans, doch bei der Auswahl eines geeigneten Förderprogrammes ist es nahezu unmöglich den Überblick zu behalten.<span id="more-1806"></span></p>
<h3>
Der Businessplan als Instrument der strategischen Planung</h3>
<p>Innerhalb des Businessplanes wird die eigene Geschäftsidee schwarz auf weiß dargestellt. Er behandelt dabei Zielgruppe, Chancen und Risiken und stellt in seiner Gesamtheit dann eine Art Machbarkeitsstudie für die eigene Geschäftsidee dar.</p>
<p>Wer sich dabei an Schreibhilfen für Businesspläne orientiert, der wird sich mit vielen Fragen beschäftigen müssen. Das mag an der einen oder anderen Stelle recht mühsam werden, sorgt dann aber dafür, dass man sich als Gründungswilliger auch mit Themen beschäftigt, mit denen man zumindest Kontakt haben musste, damit man eben kein wichtiges Detail vergisst.</p>
<p>Zur Beschaffung von Kapital ist der Businessplan mittlerweile unentbehrlich geworden. So gibt keine Bank ein Kredit ohne Businessplan. Und wer einen Gründungszuschuss beantragt, der wird auch einen Businessplan vorlegen müssen. Bei der initialen Planung der eigenen Unternehmensgründung hilft die <a href="http://www.w-beratung.de/existenzgruendungsberatung/" target="_blank">MWB Existenzgründungsberatung</a> zu Beginn mit einem kostenlosen Erstgespräch und im weiteren Verlauf der Gründung oft mit einem Beratungskostenzuschuss gefördert. So startet man als Unternehmensgründer mit professioneller Unterstützung und erfährt schon im Vorfeld, ob die eigene Idee überhaupt tragfähig ist.</p>
<h3>Fördermittel &#8211; Günstiges Geld sollte man mitnehmen</h3>
<p>In der Vielzahl der angebotenen Förderungen in Deutschland ist es schwer geworden einen Überblick zu behalten. Dabei ist es vor allem für kleine und mittlere Unternehmen deutlich einfacher, bessere Förderkonditionen zu erhalten als große Unternehmen. Viele Fördermittel können beantragt werden und da bleibt eben nur das Problem den richtigen Topf zu finden, aus dem das eigene Unternehmen oder die eigene Unternehmensgründung gefördert werden könnte.</p>
<p><a href="http://www.w-beratung.de/fordermittel-existenzgruendung/" target="_blank">Fördermittel für Existenzgründer</a> gibt es viele, doch nicht alle sind so günstig wie es auf den ersten Blick scheint. Eine Beratung in diesem Segment hilft bei der Suche nach dem richtigen Förderprogramm.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; Geplant und gefördert zum Erfolg</strong></p>
<p>Die meisten erfolglosen Unternehmensgründungen sind auf schlechte oder unzureichende Planung zurückzuführen. Deshalb ist eine solide Planung eben ein Grundpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens. Als Unternehmensgründer ist man allerdings oft nur Experte in seinem eigenen Gebiet und so sollte man durchaus versuchen auch professionelle Existenzgründungsberatung zu nutzen.</p>
<p>So vermeidet man bedrohliche Planungsfehler und findet vielleicht auch noch ein geeignetes Förderprogramm, damit die eigene Unternehmensgründung günstiger ablaufen kann, als mit &#8220;normalen&#8221; Krediten der Hausbank.</p>
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		<title>INTERNETHANDEL &#8211; Handelskonzepte im E-Commerce</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuell Ausgabe des Onlinemagazins INTERNETHANDEL geht es um erfolgsversprechende Handelskonzepte im E-Commerce. So hilft das Titelthema bei der Auswahl eines geeigneten Konzeptes und zeigt, ob die Produkte und Dienstleistungen auch in den tatsächlichen Markt passen. Dabei geht es auch um den Kapitalbedarf und die Kosten, aber auch um das erwartete Konkurrenzverhalten und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://82x.de/wp-content/uploads/2012/04/20120410-172502.jpg" alt="20120410-172502.jpg" style="float:left;" width="200" class="alignleft size-medium wp-image-1765" />In der aktuell Ausgabe des Onlinemagazins INTERNETHANDEL geht es um erfolgsversprechende Handelskonzepte im E-Commerce. So hilft das Titelthema bei der Auswahl eines geeigneten Konzeptes und zeigt, ob die Produkte und Dienstleistungen auch in den tatsächlichen Markt passen.</p>
<p>Dabei geht es auch um den Kapitalbedarf und die Kosten, aber auch um das erwartete Konkurrenzverhalten und die Struktur des eigenen Shops und die Erfolge der Suchmaschinenoptimierung und Vermarktung des eigenen Angebotes. Innerhalb des Artikels finden sich viele Anregungen und Ideen für den eigenen unternehmerischen Erfolg.</p>
<p><span id="more-1776"></span></p>
<p>Diese Grundkomponenten beschreibt das Titelthema &#8220;<a href="http://www.internethandel.de/leseprobe-Handelskonzepte-im-E-Commerce-201204.html">Welches E-Konzept passt zu mir</a>?&#8221; des Magazins als elementar, doch auch die Notwendigkeit einer ergänzenden Vertriebsstrategie wird aufgegriffen, die natürlich sowohl zum Gründer selbst, als auch zum Unternehmen und der Geschäftsidee passen muss.</p>
<p>Innerhalb des Titelthemas werden vier schon bewährte Konzepte vorgestellt, deren Erfolgsaussichten sich deutlich steigern lassen können. Diese Konzepte sollen dem Leser helfen die eigenen Erfolgsaussichten zu vergrößern. Das Magazin führt in die Strategien des DropShipping, Abo-Commerce, Online-Offline-Kombination und Affiliate-Marketing ein. Dabei wurde besonderer Wert auf einzelne Methoden und Instrumente aus der Praxis gelegt.</p>
<p>Erfolgsgeschichten von Unternehmen und Checklisten zur eigenen Umsetzung machen aus den beschriebenen Konzepten greifbare und umsetzbare Werkzeuge, die sich von der sonst oft zu theoretischen Beschreibung solcher Thematiken abheben.</p>
<p>Unter dem Stichwort &#8220;DropShipping&#8221; wird das Handelsmodell vorgestellt, bei dem Online-Händler auf eigene Lagerung und Versand von Waren verzichten. Das erledigt der Lieferant direkt und der Händler kann sich mit vergleichsweise niedrigen Kapitalbedarf und geringeren Arbeitsaufwand direkt um den Verkauf der Ware kümmern, ohne eigene Lager und Logistik aufzubauen.</p>
<p>&#8220;Abo-Commerce&#8221; beschreibt Konzepte, die sich mit Produkten beschäftigen, die durch Verbrauch und Verschleiß regelmäßig gekauft werden müssen und sich deshalb für den Versand als Abo-Modell eignen.</p>
<p>Innerhalb der &#8220;Online-Offline-Kombination&#8221; sind die Konzepte gemeint, die eine erfolgreiche Verbindung von einem stationären Geschäft und einem Online-Shop schaffen.</p>
<p>Das &#8220;Affiliate-Marketing&#8221; als vierte Konzeptart im Titelthema meint die Möglichkeit seine Umsätze als Internet-Unternehmer hauptsächlich oder sogar ausschließlich durch Provisionen anderer Händler zu generieren.</p>
<p>Jeder Online-Händler wird innerhalb der Konzepte sicher die eine oder andere Idee für das eigene Unternehmen übernehmen können.</p>
<p>Neben dem Titelthema finden sich natürlich auch wieder andere Themen. So werden z.B. qualifiziert die Bedeutung von URLs auf der Optimierung der eigenen Seiten für Suchmaschinen eingeführt, erfolgreiche Handelskonzepte vorgestellt und deren Gründer vorgestellt. Außerdem wird eine neue App für besondere Angebote auf ebay, das Gütesiegel &#8220;GEPRÜFTER LIEFERANT&#8221; und die rechtliche Situation bei Gewinnspielen auf Facebook und anderen sozialen Plattformen beschrieben.</p>
<p>In einem umfangreichen Artikel werden die neusten Richtlinien für gewerbliche Verkäufer auf eBay Deutschland beschrieben, die aktuell umgesetzt werden und so nutzt der Artikel auch eine kritische Betrachtung auf die Änderungen für die Händler. Es finden sich außerdem aktuelle Termine für anstehende Messen, Ausstellungen, Events und Kongresse, die für Online-Händler im April 2012 interessant sein könnten.</p>
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		<title>EU-Kommission kritisiert Glücksspielstaatsvertrag der 15 Bundesländer</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 21:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Tagen gibt es kein anderes Thema mehr mit dem sich die private Glücksspielszene beschäftigt, als dem des wiederum gescheiterten Entwurfs des Glücksspielstaatsvertrages der 15 Bundesländer. Schleswig-Holstein wagte bereits im vergangenen Jahr den Alleingang und konnte die Europäische Kommission davon überzeugen, dass ihr Weg der richtige ist. Daher kam es nicht als Überraschung das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Tagen gibt es kein anderes Thema mehr mit dem sich die private Glücksspielszene beschäftigt, als dem des wiederum gescheiterten Entwurfs des Glücksspielstaatsvertrages der 15 Bundesländer. Schleswig-Holstein wagte bereits im vergangenen Jahr den Alleingang und konnte die Europäische Kommission davon überzeugen, dass ihr Weg der richtige ist. Daher kam es nicht als Überraschung das diesem sofort zugestimmt wurde.<span id="more-1771"></span></p>
<p>Ein Unterschied besteht zum Beispiel darin, dass Sportwettenlizenzen im Norden Deutschlands nicht nur auf 20 begrenzt sind, wie es der aktuelle Entwurf vorschlug und Online Casino- sowie Online Pokeranbieter hier erlaubt sind. Das es daher von Seiten der derzeitigen Regierung scharfe Kritik hagelt ist nicht verwunderlich, da der Entwurf nicht mit dem EU-Recht übereinstimmt.</p>
<p>Auch die Vorstände von Betfair und Bwin, <a href="http://www.sportwettenvergleich.net/top5anbieter.htm" target="_blank">die besten Sportwettenanbieter</a> Deutschlands,  meldeten sich zu Wort und wiesen darauf hin, dass die angepriesenen Verbesserungswünsche der EU-Kommission eindeutig ignoriert worden sind und ständig darauf gepocht wurde bzw. wird, dass durch Glücksspiele die Sucht gesteigert wird.</p>
<p>Wie nun bekannt wurde, wollen die 15 Bundesländer trotz starker Kritik am derzeitigen Entwurf festhalten und den deutschen Glücksspielstaatsvertrag ab dem 1. Juli 2012 in Kraft treten lassen. Sicherlich wird die Europäische Kommission da noch ein Wörtchen mit zu reden haben.</p>
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		<title>INTERNETHANDEL: Mini-GmbH als Unternehmensform für Gründer im Onlinehandel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eigentliche Entscheidung, sich im Onlinehandel selbständig zu machen, ist vielleicht schnell getroffen. Wenn dann auch noch die richtige Produktpalette gefunden wurde und ein gutes Shopsystem gefunden ist, dann könnte es losgehen, doch mit der Gründung muss auch eine Entscheidung zur Unternehmensform fallen. Die Entscheidung der Rechtsform hat dann immense Auswirkungen auf Kosten und Aufwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1765" title="INTERNETHANDEL - Titel - März 2012 - Die Mini GmbH" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2012/03/INTERNETHANDEL-Titelbild-Nr.-101-03-2012-Die-Mini-GmbH-212x300.jpg" alt="INTERNETHANDEL - Titel - März 2012 - Die Mini GmbH" width="212" height="300" />Die eigentliche Entscheidung, sich im Onlinehandel selbständig zu machen, ist vielleicht schnell getroffen. Wenn dann auch noch die richtige Produktpalette gefunden wurde und ein gutes Shopsystem gefunden ist, dann könnte es losgehen, doch mit der Gründung muss auch eine Entscheidung zur Unternehmensform fallen.</p>
<p>Die Entscheidung der Rechtsform hat dann immense Auswirkungen auf Kosten und Aufwand zur Gründung, aber auch auf die rechtlichen und steuerlichen Bestimmungen und können später den Erfolg der Unternehmung beeinflussen. Das Onlinemagazin &#8220;INTERNETHANDEL&#8221; hat sich in der aktuellen Ausgabe die <a href="http://www.internethandel.de/inhalt/Mini-GmbH-Unternehmergesellschaft-haftungsbeschraenkt" target="_blank">Mini-GmbH als Gründungsalternative für angehende Onlinehändler</a> durchleuchtet und zeigt Vor- und Nachteile und das Prozedere der Gründung.</p>
<p><span id="more-1764"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich hat der Gründungswillige die Wahl zwischen Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften, die als denkbare Unternehmensform geeignet sein könnten. Ein Einzelunternehmen oder eine Personengesellschaft lässt sich mit relativ geringem Aufwand gründen und der spätere Administrationsaufwand ist relativ gering. Dafür haftet der Gründer in der Regel in vollem Umfang mit seinem Privatvermögen.</p>
<p>Wer sein persönliches Haftungsrisiko beschränken möchte, der stolpert schnell über die GmbH oder die AG. Beide Gesellschaftsformen beschränken die Haftung des Gründers weitestgehend auf die getätigte Einlage. Doch beide Gesellschaftsformen fordern relativ hohe Mindesteinlagen und einen relativ kostenintensiven Gründungsprozess. Gerade Existenzgründer und Jungunternehmer gründen wegen der hohen &#8220;Einstiegkosten&#8221; dann als Einzelunternehmen.</p>
<p>Die noch relativ junge Mini-GmbH oder Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), bildet eine alternative Unternehmensform und vereint die Vorteile der günstigen Gründungskosten mit der Haftungsbeschränkung der GmbH. Seit Ende 2008 besteht in Deutschland die Möglichkeit der Gründung einer solchen Mini-GmbH. Prinzipiell ist die Mini-GmbH eine GmbH mit verringerter Mindesteinlage und dank Musterprotokollen vergünstigten Gründungskosten.</p>
<p>Die Titelstory des Magazins gibt einen Überblick über mögliche Unternehmensformen, die für einen Gründer in Deutschland in Betracht kommen können. Dann wird die Mini-GmbH bis ins Detail beleuchtet und die Begriffe &#8220;Haftungsbeschränkung und Haftung&#8221; erklärt, Schritte und Kosten der Gründung, aber auch Rechts und Pflichten, die durch eine Mini-GmbH entstehen. Auch die spätere Umwandlung in eine vollwertige GmbH wird erklärt und ein paar Kurzinterviews mit Onlinehändler, die als Mini-GmbH gestartet sind, zeigt einen Blick in die Praxis.</p>
<p>Neben dem Titelthema finden sich im Magazin auch andere Themen rund um Neuigkeiten im eCommerce, den Top-Einsteigern der IVW-Online-Statistik und rechtlichen Bestimmungen von Social-Media-Tools.</p>
<p>Schon fast ein Klassiker im Magazin (<a href="http://www.internethandel.de/magazin.php" target="_blank">http://www.internethandel.de/magazin.php</a>) sind die  Top 10 der häufigsten Suchbegriffe auf Ebay und die Vorstellung von erfolgreichen Konzepten aus der Praxis und neuen Tools, die dem Onlinehändler das Leben erleichtern können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ab nach Sachsen &#8211; Und was dann?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund von mir strebt einen Umzug nach Sachsen an &#8211; genauer sogar nach Leipzig. Fast erschrocken war ich von der Nachricht, weil die räumliche Entfernung zu Sachsen mich bisher im Irrglauben ließ, das es beruflich wohl kaum eine gute Entscheidung sein kann nach Sachsen zu gehen. Im Hinterkopf verbinde ich mit Sachsen eben einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund von mir strebt einen Umzug nach Sachsen an &#8211; genauer sogar nach Leipzig. Fast erschrocken war ich von der Nachricht, weil die räumliche Entfernung zu Sachsen mich bisher im Irrglauben ließ, das es beruflich wohl kaum eine gute Entscheidung sein kann nach Sachsen zu gehen. Im Hinterkopf verbinde ich mit Sachsen eben einfach eine enorme Arbeitslosenquote.</p>
<p>Nun geht mein Freund gar nicht aus beruflichen sondern vielmehr aus privaten Gründen nach Sachsen, doch auch beruflich sieht es gar nicht mehr so aus, wie ich es im Hinterkopf hatte. So ist die Arbeitslosigkeit in Sachsen so niedrig, wie seit der Einführung der Statistik in 1991 nicht mehr. Unter 10% ist wohl der aktuelle Stand.<span id="more-1755"></span><br />
Nun geht mein guter Freund nach Leipzig und so liegt die Suche nach einem <a href="http://www.joboter.de/jobs-leipzig.html" target="_blank">Job in Leipzig</a> nahe. Jobotor listet davon gleich einige interessante Angebote auf. So schlecht wird es wohl gar nicht sein. Jobotor ist nach eigenen Aussagen die erfolgreichste Jobsuchmaschine im Netz und für mich das Google für Stellenangebote.</p>
<p>Auch Porsche kündigte vor Kurzem an weitere Stellen in Stuttgart, im Entwicklungszentrum Weissach und eben auch in Leipzig zu schaffen. Von Strukturschwäche und schlechten Jobchancen kann man also nicht mehr unbedingt reden. Schwierig ist es wohl fast überall in Deutschland, aber der Aufschwung soll ja kommen.</p>
<p>Mein Vorurteil, dass es um Sachsen eben besonders schlecht gestellt ist, habe ich also abgelegt und möchte mich hiermit offiziell für meinen Fehlglauben entschuldigen. Meinem Freund wünsche ich viel Erfolg und Glück im schönen Leipzig.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sinn und Zweck des Businessplan als Teil der Unternehmensgründung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsplan]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Planung einer Existenzgründung sollte man sich der damit verbundenen Chancen und Risiken bewusst werden. Im Zuge der Überlegungen gilt es also einen Businessplan zu schreiben. Er soll die Geschäftsidee beschreiben, den vorhandenen Markt analysieren und die Realisierung der Geschäftsidee verständlich darstellen, aber auch einen Kapitalbedarf darstellen und die erwarteten Gewinne aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/5c5d7c4c44364eda826b68351f0b9b71" width="1" height="1" alt=""><br />
Im Zuge der Planung einer Existenzgründung sollte man sich der damit verbundenen Chancen und Risiken bewusst werden. Im Zuge der Überlegungen gilt es also einen <a href="http://www.gruendungsberatung-online.de/gruenderwissen/businessplan/" target="_blank">Businessplan</a> zu schreiben. Er soll die Geschäftsidee beschreiben, den vorhandenen Markt analysieren und die Realisierung der Geschäftsidee verständlich darstellen, aber auch einen Kapitalbedarf darstellen und die erwarteten Gewinne aus dem Geschäftsbetrieb.</p>
<p>Oftmals wird dem Businessplan nachgesagt, dass er einfach Mittel zum Zweck ist, wenn es um die Bewilligung von Kredit und Förderprogrammen geht, doch auch wenn das stimmt, so ist der Businessplan dennoch eine gute Möglichkeit der ersten Planung einer Unternehmung.</p>
<p><span id="more-1741"></span></p>
<h2>Die Erstellung des Businessplan</h2>
<p>Den ersten Einstieg in einen Businessplan zu finden, ist gar nicht einfach. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gibt mit dem Onlinetool <a href="https://www.existenzgruender.de/businessplaner/" target="_blank">Businessplaner</a> einen guten Einstieg in die Thematik.</p>
<p>Im Folgenden versuchen wir den Businessplan in thematische Kapitel zu teilen um diese dann genauer zu beschreiben:</p>
<h3>1. Die Produktidee / Geschäftsidee</h3>
<p>(In der Regel umfasst dieser Bereich 3 &#8211; 4 DIN-A4 Seiten)</p>
<p>Die eigentliche Produktidee muss eben nicht unbedingt eine neue Erfindung sein. Vielmehr geht es um den Wunsch ein Bedürfnis zu befriedigen und eben um die Idee, wie man dieses Bedürfnis befriedigen kann. Hier ist ein vorausschauender Blick auf die Markt- und Wettbewerbssituation angebracht.</p>
<p>Die Geschäftsidee ist dabei der eigentliche Ausgangspunkt eines jeden erfolgreichen Unternehmens, aber auch der erste Meilenstein im Gründungsprozess. Potenzielle Partner und Investoren sollen mit dieser Geschäftsidee überzeugt werden an das Geschäftsmodell zu glauben.</p>
<p>Abgekürzt lässt sich ein Kundennutzen durch <span style="text-decoration: underline;"><strong>Qualität, Zeit und Kosten</strong></span> beschreiben. Eine gute Geschäftsidee überzeugt mit hohen Kundennutzen, klarer Marktorientierung und transparenter Ertragsmechanik.</p>
<p>Folgende Aspekte sollten in diesem Kapitel deutlich ausgearbeitet werden:</p>
<ul>
<li>Was ist der <strong>Kundennutzen</strong>? Welches Problem löst die Geschäftsidee für den Kunden?</li>
<li>Nicht großartige Produkte oder Dienstleistungen sind der Schlüssel zum Erfolg, sondern einzig und allein <strong>zufriedene Kunden</strong></li>
<li>Idealerweise weist Ihre Geschäftsidee ein <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong> (Unique Selling Proposition) auf</li>
</ul>
<p>Ein Business- oder Geschäftsplan stellt eine Existenzgründung mit all ihren Chancen und Risiken klar und allgemein verständlich dar. Er beschreibt die Geschäftsidee, analysiert den dafür vorhandenen Markt, plant das Vorgehen bei der Realisierung, schätzt den Kapitalbedarf ab und gibt eine Voraussage auf zu erwartende Gewinne.</p>
<h3>2. Das Unternehmerteam oder die Gründerperson</h3>
<p>(Auch hier gelten 3-4 DIN-A4-Seiten als angebracht)</p>
<p>Die Gründerperson oder das Team sind entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung. Deren Zusammensetzung, Qualifikation und die Aufgabenverteilung sollte in diesem Kapitel beschrieben werden. Wichtig ist, dass man dem Unternehmen uneingeschränkt zur Verfügung steht und keinen wesentlichen anderen Aktivitäten außerhalb des Unternehmens nachgeht.</p>
<p>Hier darf man sich gerne allen Teilgebieten eines Betriebes widmen und darstellen, wer welche Aufgabe übernehmen wird, und welche Lücken extern vergeben werden. Solche Teilgebiete können z.B. Finanzierung, Einkauf, Vertrieb, Marketing, Werbung, Finanzbuchhaltung usw. sein.</p>
<p>Wichtig bei einer solchen Darstellung ist, dass man eben alle Tätigkeiten bedacht hat und das es eben keine Schande ist bestimmte Aufgaben auszulagern (z.B. Steuerberater, Werbeagentur usw.).</p>
<p>Eine kleine Checkliste:</p>
<ul>
<li>Alle Tätigkeiten sind abgedeckt</li>
<li>Teammitglieder verfügen in den zugedachten Aufgaben relevante Erfahrungen</li>
<li>Teammitglieder haben bereits erfolgreich zusammengearbeitet oder schon in anderen Teams Ihre Teamfähigkeit bewiesen</li>
<li>Team kennt seine Schwächen und ist bereit diese auszugleichen</li>
<li>Ein Teammitglied kann ausfallen ohne das Projekt zu gefährden (Plan B)</li>
<li>Eigentumsverhältnisse und Anteile am Unternehmen sind geklärt und klar definiert</li>
<li>Alle Mitglieder wollen Erfolg, haben ein gemeinsames Ziel und stehen voll hinter dem Vorhaben</li>
<li>Alle Teammitglieder sind sich bewusst in den ersten Jahren finanziell schlechter zu stehen, als vor der Gründung</li>
</ul>
<div>Sinnvoll erscheint bei jeder Formulierung, sich in die Lage einen potenziellen Investors zu versetzen. Worauf würden Sie selbst Wert legen, wenn Sie in eine Geschäftsidee investieren wollen?</div>
<h3>3. Marketing &#8211; Zielgruppe und Marktanalyse</h3>
<p>(auch hier sind 3-4 Seiten sinnvoll)</p>
<p>Grob bezeichnet Marketing alle Versuche in der Wirtschaft Bedürfnisse potenzieller Kunden zu identifizieren und in die Entscheidungen der eigenen Unternehmung einzubeziehen. Dadurch können die gesetzten Unternehmensziele besser erreicht werden.</p>
<h4>Zielgruppe &#8211; Erkennen und Eingrenzen</h4>
<p>Eine Zielgruppe einzugrenzen kann über mehrere Faktoren funktionieren, aber es gilt auch zu beachten, dass viele Geschäftsideen auch mehrere Zielgruppen ansprechen.</p>
<p>Sie sollten wissen, was Ihre zukünftigen Kunden brauchen oder wollen und eben daraus ergibt sich auch Ihre Zielgruppe. Innerhalb der Marktforschung werden solche Zielgruppen oft nach äußerlichen Kriterien klassifiziert, wie z.B. soziodemografischen, finanziellen und anderen Faktoren.</p>
<p>Eine Zielgruppe macht aber mehr aus. Sie definiert Menschen mit gleichen Bedürfnissen und Problemen. Kunden wünschen sich eigentlich keinen Schlagbohrer, sondern ein Loch in der Wand, oder eben auch keinen Rasenmäher, sondern einen gemähten Rasen. Hier kaufen Sie das Mittel zum Zweck und so sollte man die Zielgruppe nach Problemen und Wünschen beschreiben. Erst nachdem man sich über diese Probleme und Wünsche bewusst ist, sollte man weiter eingrenzen nach Kaufkraft, Geschlecht, Region, Alter usw.</p>
<h4>Marktanalyse &#8211; Potenzial, Volumen und Wachstum</h4>
<p>Die Marktanalyse stellt die <span style="text-decoration: underline;">aktuelle</span> Marktsituation dar und so spricht man auch gerne von einer Zeitpunktbetrachtung. Hierbei werden die Daten betrachtet, die aktuell sind und für Entscheidungen herangezogen werden können.</p>
<p>Die Daten kommen entweder aus internen Quellen (z.B. Verkaufszahlen, Produktionskosten usw.) oder aus externen Daten (z.B. Bundesamt für Statistik, aktuelle Presse, Bundesanzeiger usw.). Um den Markt zu analysieren können folgende Punkte helfen:</p>
<ul>
<li>Marktpotenzial: Gesamtheit des Absatzes für ein Produkt</li>
<li>Marktvolumen: Realisierte Absatzmenge vergleichbarer Produkte</li>
<li>Marktwachstum: Veränderung des geschätzten Marktvolumen und Marktpotenziales</li>
<li>Absatzvolumen: Absatzmenge eines Unternehmen bezogen auf das angebotene Produkt</li>
<li>Marktanteil: Verhältnis von Absatzvolumen zu Marktvolumen in Prozent</li>
</ul>
<div>Innerhalb einer solchen Datenbasis kann man als Existenzgründer besser die eigenen Chancen und Risiken abschätzen, aber aus der Datenanalyse auch schon Vermarktungsformen erkennen.</div>
<div>Die Marktgröße sollte im Bezug auf die Kundenzahl, die Mengeneinheiten der Produkte und dem Umsatz in Euro beziffert werden. Bei bestehenden Märkten ist die Informationsbeschaffung durch Internet, öffentlichen Stellen oder Fachverbände natürlich viel einfacher, als auf neuen Märkten, dessen Größe und voraussichtliche Entwicklung aus der Zahl potenzieller Kunden und Kundensegmente hergeleitet werden müssen.</div>
<div>Die benutzten Daten sollten auf Plausibilität überprüft werden. Prognose des Marktwachstums sollte man idealerweise für 5 Jahre in die Zukunft und 5 Jahre in die Vergangenheit aufstellen.</div>
<div>Bevor man sich der Konkurrenz stellt, sollte man folgendes ergründen:</div>
<div>
<ul>
<li>Wer sind die wichtigsten Anbieter / Wettbewerber am Markt?</li>
<li>Welchen Marktanteil vereinen diese?</li>
<li>Wie gehen die Haupt-Wettbewerber vor? Welche Stärken und Schwächen haben sie?</li>
<li>Kann ein anderer Anbieter mit einem ähnlichen Produkt auf den Markt kommen? Wie schnell kann das gehen? Kann sich das auf meinen Geschäftserfolg auswirken?</li>
</ul>
<div><strong>Kann man Ihre Geschäftsidee kopieren und wenn ja wie schnell und mit welchem Aufwand? Gibt es Substitute für Ihre Produkt, oder wird es sie in  Zukunft geben?</strong></div>
</div>
<h4>Produktanalyse &#8211; Vergleich zur Konkurrenz</h4>
<p>Innerhalb der Überlegungen sollte das eigene Produkt auch mit denen von Konkurrenzunternehmen verglichen werden. Das eigene Produkt sollte mit dem Konkurrenzprodukt verglichen werden. Es empfiehlt sich vor allem die Gegenüberstellung von folgenden Faktoren:</p>
<ul>
<li>Qualität</li>
<li>Preis</li>
<li>Leistung</li>
<li>Funktionalitäten</li>
<li>Design</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<div>Bewährt hat sich eine Matrixdarstellung, aber das sollte jeder für sich selbst entscheiden.</div>
<h2>4. Geschäftssystematik oder Wertschöpfungskette</h2>
<div>Mit der Wertschöpfungskette oder auch Supply Chain wird der Weg des angebotenen Produktes oder der angebotenen Dienstleistung von der Entstehung bis zum Verbraucher beschrieben. Hier gilt es jede Stufe der einzelnen Wertsteigerung zu beschreiben.</div>
<div>Üblicherweise könnte eine grobe Skizzierung der Wertschöpfungskette in etwa so aussehen:</div>
<div>&#8220;Forschung und Entwicklung&#8221; -&gt; &#8220;Beschaffung und Produktion&#8221; -&gt; &#8220;Marketing &amp; Vertrieb&#8221; -&gt; &#8220;Disposition und Logistik&#8221; -&gt; &#8220;Service&#8221;.</div>
<div>Hier muss ein Unternehmer auch klar eine &#8220;Make-or-Buy&#8221;-Entscheidung treffen. Hier gilt es also zu entscheiden, ob man selbst herstellen möchte, oder ob man sich des Outsourcings bedient. Make-or-Buy-Entscheidungen sollten nach Abwägen aller Vor- und Nachteile getroffen werden. Partnerschaften mit Lieferanten lassen sich oftmals nicht von einen auf den anderen Tag auflösen und machen Make-or-Buy-Entscheidungen zu langfristigen Entscheidungen.</div>
<div>In diesem Kapitel sollte man auch die Organisationsstruktur der eigenen Unternehmung und deren Rechtsform beschreiben und vor allem auch darauf eingehen, warum man welche Entscheidung getroffen hat. Die Wahl der GmbH, um das private Vermögen zu schützen, scheint auf den ersten Blick legitim, einer kreditgebenden Bank haftet man aber auch mit dem Privatvermögen und daher wäre dieses Argument absolet.</div>
<div>Auch die Standortwahl für das eigene Unternehmen kann hier auftauchen.</div>
<h2>5. Realisierung</h2>
<div>(hier ist ein Umfang von 1-2 Seiten angebracht)</div>
<div>Während der Realisierung sollte man sich verschiedene Meilensteine setzen. Ein Meilenstein muss dabei ein Ereignis sein, dessen Eintritt sich eindeutig feststellen lässt. Darauf kann man eine objektive Ermittlung und Darstellung des aktuellen Projektstatus aufbauen. Vor- und auch während der Gründung sollte man also gezielte Meilensteine definieren.</div>
<div>Übliche Meilensteine wären z.B. eine Zielgröße wie eine Gewinnschwelle, der 100. Kunde oder ein Umsatz von 100.000,00€. Die festgelegten Meilensteine sollte man zur Übersicht in einem Zeitdiagramm darstellen und deren Erreichung klar kontrollieren. Im Normalfall hat sich für das erste Geschäftsjahr eine Aufteilung in Monate bewährt, während die weiteren Jahre in Quartale unterteilt werden.</div>
<h2>6. Chancen und Risiken</h2>
<div> (Dieses Kapitel kann gerne einen Umfang von 3-4 Seiten aufweisen)</div>
<div>Bei den Risiken sollte man bedenken, dass es sich nicht um eine statische Größe handelt. Risiken sollte man immer wieder neu beurteilen und neue Risiken rechtzeitig erkennen. Als Modell der Risikofindung bietet sich das &#8220;Fünf-Kräfte-Modell&#8221; (Five Forces Modell) an.</div>
<div>Um alle Risiken im Unternehmensumfeld zu berücksichtigen hilft das &#8220;Five-Forces-Modell&#8221; von Michael Porter. Hier versucht man für jedes Risiko eine Ausweichstrategie aufzustellen. Hier kann man natürlich auch schnell über das Ziel hinausschießen, aber dem Leser sollte klar werden, dass man auch Risiken berücksichtigt und im Falle von Problemen so schnell und flexibel reagieren kann.</div>
<div>Die 5 Kräfte sind dabei (1) die potenziellen Mitbewerber (2) Lieferanten (3) Kunden (4) Ersatzprodukte (5) Branchen-Wettbewerb.</div>
<h2>7. Finanzierung</h2>
<div>(dieses Kapitel sollte 1-2 Seiten aufweisen)</div>
<div>Um realistische Absatzzahlen zu schätzen, sollte man sich aktuellen Branchenzahlen im Internet bedienen. Hierbei sollte man auch die Mehrwertsteuer bedenken, die man abführen muss. Als durchlaufender Posten belastet das zwar nicht das Ergebnis, aber leider vergessen viele Unternehmer oder zukünftige Unternehmer die Existenz einer Mehrwertsteuer.</div>
<div>Eine Break-Even-Point-Analyse kann hier weiterhelfen den Verlauf der eigenen Geschäftstätigkeit abzuschätzen. Für diesen Abschnitt sollte man auch ein Grundwissen der BWL mitbringen und gerne auch Einlagen, Eigenkapital, Kapitalbedarf und Finanzierungsbedarf aufzeigen.</div>
<div>Hier gilt es möglichst eine detaillierte Auflistung der zu erwartenden Kosten aufzustellen. Neben Miete für Büro und Leasingrate des PKW, kostet halt auch der Bleistift und der Kugelschreiber Geld. Das sollte man bei der Finanzplanung unbedingt beachten, denn das &#8220;Weglassen&#8221; der kleinen Kosten zeigen schnell auf, dass man sich zu oberflächlich mit dem Thema beschäftigt hat.</div>
<div>Vergessen sollte man bei der Finanzierung auch nicht sein eigenen privaten Finanzbedarf, denn selbst wenn man meint, dass man in der Startphase kein Geld aus dem Unternehmen ziehen will, so muss man sich dennoch bewusst werden, dass die Privatmiete und Nahrungsmittel eben doch gekauft werden müssen.</div>
<h2>8. Executive Summary &#8211; Die Zusammenfassung</h2>
<div>(Auch in diesem Kapitel sollten 1-2 Seiten reichen)</div>
<div>Die Vorgehendweise beim Executive Summary ist noch weniger definiert, als in den anderen Teilen. Hier sollte man vor allem darauf achten, dass die Geschäftsidee überzeugen kann. Hier sollte man sich einen Laien vorstellen, den man vom eigenen Vorhaben überzeugen soll.</div>
<div>Man sollte versuchen den Leser mit einer Einleitung zu fesseln und einen Grund zu geben den Plan weiter zu lesen. Jedoch ist die Executive Summary keine normale Einleitung, sondern eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, quasi ein Überblick über die Geschäftsidee. Hier sollte man vermeiden ins Fachliche abzudriften. Sie sollten außerdem versuchen Ihre Geschäftsidee mit guten und überzeugenden Punkten zu untermauern.</div>
<div>Das Wichtigste ist dabei das Alleinstellungsmerkmal der Idee zu beschreiben. Den unverwechselbaren Kundennutzen sollte man hier beschreiben und quantifizieren. Sollte es möglichen Wettbewerbern schwer fallen den Produktvorteil nachzuahmen, sollte auch das beschrieben werden. Verzichten sie auf technische Details und stellen Sie Ihre Idee gerne visuell dar.</div>
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		<title>INTERNETHANDEL: Erfolg mit Import-Produkten aus China</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der November-Ausgabe des Magazines INTERNETHANDEL wird dem interessierten Online-Händler der Import von Produkten aus China erklärt. Oftmals entscheidet sich der Erfolg im Online-Handel durch den Preis und so muss man als Verkäufer immer wieder versuchen Produkte zu günstigen Preisen anzubieten. Wer zu teuer ist, der verliert gegen den Wettbewerb, doch wer zu knapp kalkuliert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://82x.de/2011/11/internethandel-erfolg-mit-import-produkten-aus-china/internethandel_ausgabe97_11-2011_import/" rel="attachment wp-att-1749"><img class="alignleft size-medium wp-image-1749" title="INTERNETHANDEL_Ausgabe97_11-2011_Import" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/11/INTERNETHANDEL_Ausgabe97_11-2011_Import-213x300.jpg" alt="INTERNETHANDEL_Ausgabe97_11-2011_Import" width="213" height="300" /></a>In der November-Ausgabe des Magazines <a href="http://www.internethandel.de" target="_blank">INTERNETHANDEL</a> wird dem interessierten Online-Händler der Import von Produkten aus China erklärt. Oftmals entscheidet sich der Erfolg im Online-Handel durch den Preis und so muss man als Verkäufer immer wieder versuchen Produkte zu günstigen Preisen anzubieten.</p>
<p>Wer zu teuer ist, der verliert gegen den Wettbewerb, doch wer zu knapp kalkuliert, der wird auf lange Sicht auch nicht überleben. Man braucht als Händler also günstige Beschaffungsmöglichkeiten und die finden sich in China tatsächlich noch.</p>
<p><span id="more-1748"></span></p>
<p>Im eigenen Land ist man in der Wertschöpfungskette oftmals zu weit hinten. Importeure und Großhändler verteuern Produkte schon zu sehr, als das man als Händler noch die Chance hat wirkliche Margen aufzuschlagen um dann auch noch wettbewerbsfähig zu sein.</p>
<p>China als Produktionsland findet sich hinter immer mehr Produkten und dank der immer kleineren Barrieren im weltweiten Handel und der guten, schnellen und günstigen Kommunikationsmöglichkeiten kann man als engagierter Händler direkt in China bestellen. Etwas komplizierter ist die Bestellung direkt in China aber schon und genau hier liefert das Online-Magazin INTERNETHANDEL hilfreiche Anleitungen. Das Titelthema &#8220;<a href="http://www.internethandel.de/lp-import-Produkte-aus-China-importieren.php" target="_blank">Import &#8211; Produkteinkauf in China</a>&#8221; ist ein Leitfaden für den erfolgreichen Direktkauf in China. Neben der Planung wird auch eine Reise mit Besuch einer der größten chinesischen Handelsmessen beschrieben. Planung, Organisation, aber auch rechtliche und zollrechtliche Bestimmungen werden beleuchtet.</p>
<p>Neben dem Titelthema gibt es natürlich wieder eine Vielzahl von Themen aus dem E-Commerce. So erfährt man, wie man Produkte über Social Media verkauft, welchen Stellenwert Mehrfach- und Vielbesteller im Onlinehandel einnehmen oder mit welchen Umsätzen Onlinehändler im Weihnachtsgeschäft rechnen.</p>
<p>Auch der Trend der Ebay-Suchen ist wieder dabei und das neue Umsatzsteuergesetz und dessen Auswirkungen auf den Handel werden beschrieben. Sehr interessant ist auch die Vorstellung des Logistik-System Fulfilllment by Amazon.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>EU-Verbraucherrechterichtlinie: Online-Handel geht als Gewinner heraus</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast drei Jahren hat das Europaparlament nun die sogenannte Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet und der Online-Handel zeichnet sich als eindeutiger Gewinner bei den beschlossenen Veränderungen ab. Online-Shop-Betreiber haben bessere rechtliche Rahmenbedingungen, obwohl es anfangs gar nicht so aussah und so wird die Richtlinie wohl bis Mitte 2013 in die nationales Gesetze aufgenommen werden. Die Vereinfachungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1679" title="Gesetz: EU-Verbraucherrechterichtlinie für Online-Händler" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/09/paragraphen.jpg" alt="Gesetz: EU-Verbraucherrechterichtlinie für Online-Händler" width="240" height="180" />Nach fast drei Jahren hat das Europaparlament nun die sogenannte Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet und der Online-Handel zeichnet sich als eindeutiger Gewinner bei den beschlossenen Veränderungen ab.</p>
<p>Online-Shop-Betreiber haben bessere rechtliche Rahmenbedingungen, obwohl es anfangs gar nicht so aussah und so wird die Richtlinie wohl bis Mitte 2013 in die nationales Gesetze aufgenommen werden.<span id="more-1678"></span></p>
<h2>Die Vereinfachungen der  EU-Verbraucherrechterichtlinie im Überblick:</h2>
<ul>
<li>In Europa gilt zukünftig eine <strong>14-tägige Widerrufsfrist</strong>, die mit dem Tag beginnt, an dem der Käufer die Ware erhalten hat. Verlängert wird diese nur dann auf 12 Monate, wenn der Käufer nicht auf sein Widerrufsrecht aufmerksam gemacht wurde. Das unendliche Widerrufsrecht entfällt damit komplett.</li>
<li>Eine <strong>Muster &#8220;Widerrufsbelehrung&#8221;</strong> soll Händlern eine Rechtssicherheit ermöglichen und ein sogenanntes <strong>Widerrufsformular</strong> soll den Verbrauchern helfen von Ihrem Recht gebrauch zu machen</li>
<li>Die <strong>Rücksendekosten</strong> übernimmt in Zukunft der Käufer im Widerrufsfall. Damit fällt auch die &#8220;40-Euro-Grenze&#8221;, aber die Hinsendekosten hat der Verkäufer zu tragen. Unklar ist noch, wie es in der Praxis bei Angeboten ohne Versandkosten aussehen wird.</li>
<li>Der <strong>Ausnahmenkatalog</strong> wurde unter anderem durch Hygieneartikel erweitert, die nach entfernen der Versiegelung vom Widerruf ausgeschlossen sind.</li>
<li><strong>Internetfallen</strong> sollen zukünftig erschwert werden, indem der eigentliche Bestellbutton mit &#8220;Kostenpflichtiger Bestellvorgang&#8221; oder ähnlichem gekennzeichnet werden muss. Fehlt eine solche Beschriftung, entsteht kein Vertrag und ist somit für den Verbraucher nicht bindend.</li>
</ul>
<div>Insgesamt scheinen die Veränderungen durchaus positiv zu sein und hier hat man wohl durchaus auch auf den Handel gehört und Praxistaugliche Lösungen gefunden. Die Umsetzung würde Europaweit Rechtssicherheit mit vertretbaren Aufwand auslösen.</div>
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		<title>Umsatzbooster im DropShipping-Online-Handel</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 11:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn jeder Online-Händler sicher die unterschiedlichsten Wünsche und Ziele hat, gibt es sicher einen Punkt, in der sich alle Händler einig sind. Die Maximierung von Umsatz und Gewinn sind die erstrebenswertesten Ziele, die man sich als Händler setzen kann. Nur bei genügend Verkäufen kann der eigene Online-Shop wachsen und erfolgreich werden. Bei der Verbesserung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn jeder Online-Händler sicher die unterschiedlichsten Wünsche und Ziele hat, gibt es sicher einen Punkt, in der sich alle Händler einig sind. Die Maximierung von Umsatz und Gewinn sind die erstrebenswertesten Ziele, die man sich als Händler setzen kann. Nur bei genügend Verkäufen kann der eigene Online-Shop wachsen und erfolgreich werden. Bei der Verbesserung des eigenen Online-Business muss es nicht immer um Marketinginstrumente und Strategien gehen, denn oft sind es Kleinigkeiten, die die Besucher vor dem Kauf abhalten. Dabei lassen sich gerade diese Kleinigkeiten ohne viel Aufwand abstellen.</p>
<p>Fünf einfache Konzepte können helfen den eigenen Shop erfolgreicher zu machen und das ist auch ohne tiefgehende Computerkenntnisse und ohne Kosten möglich, denn die Konzepte lassen sich schnell und einfach umsetzen. Die Konzepte wirken dabei sofort, lassen sich daher auch sofort nach der Umstellung messen und sollen die Abbruchquote durch die Besucher verringern und daher zu höheren Verkaufszahlen und Umsätzen führen.<span id="more-1641"></span></p>
<h3>Konzept 1: Der Lesezeichen-Button erinnert an Sie</h3>
<p>Als Webseitenbetreiber geht man oft davon aus, dass sich die eigenen Besucher auch später noch an die Internetseite erinnern können. Wenn die Besucher sogar etwas gekauft haben, dann müsste sich der Käufer doch auch erinnern, doch in der Regel tut er es nicht. Während der Betreiber selbst mit der Webadresse und der Firmierung vertraut ist, ist es für die Besucher sehr schwierig sich zu einem späteren Zeitpunkt an den Namen zu erinnern. Im schlimmsten Fall landet der potenzielle Kunde dann also bei der Konkurrenz, wenn er versucht die Seite neu zu finden.</p>
<p>Mit einem sogenannten Bookmark-Button auf der Seite, kann der Besucher ein Lesezeichen setzen und dieses ermöglicht ihm dann den Shop zu jedem Zeitpunkt neu zu besuchen.</p>
<h3>Konzept 2: Der Home Button zum Sprung auf Anfang</h3>
<p>Mittlerweile ist es stark verbreitet, dass ein Klick auf das Logo oder den Firmennamen den Besucher zurück auf die Startseite bringt. Als erfahrener Internet-Benutzer weiß man das in der Regel, aber Besucher wissen es manchmal nicht. So zeigte eine aktuelle Studie, dass rund die Hälfte der Internetnutzer diesen Weg zur Startseite gar nicht kennen und das führt dazu, dass diese Besucher schnell die Orientierung verlieren können und so auch keinen Einkauf tätigen werden.</p>
<p>Man sollte die Besucher als aktiv bei der Orientierung im eigenen Shop unterstützen und das kann ganz einfach sein. So könnte man auf jeder Unterseite einen Button &#8220;Home&#8221;, &#8220;Start&#8221; oder &#8220;Startseite&#8221; einbauen und den potenziellen Kunden so eine klare Orientierung ermöglichen.</p>
<h3>Konzept 3: Der Check-Out-Button zum direkten Einkauf</h3>
<p>In der Regel erdenkt man sich einen festgelegten Bestellprozess, oder übernimmt diesen aus der verwendeten Shop-Software. Von der Startseite geht es für den Besucher auf bestimmte Produktseiten und in deren Detailansichten und nach der Kaufentscheidung werden diese Produkte in einen Warenkorb gelegt. Dann geht es zum &#8220;Check-Out&#8221;-Prozess, der den Einkauf abschließen soll.</p>
<p>Oft wollen Besucher aber noch mehr wissen und so gehen sie aus dem Warenkorb erneut auf die Startseite um dort weitere Produkte zu suchen, oder sich nach Versandkosten und Lieferzeiten zu informieren. Von dort dann wieder in den &#8220;Check-Out&#8221;-Prozess einzusteigen ist für viele Besucher dann eine Hürde, die Sie im Zweifel zur Konkurrenz treiben wird. Deshalb ist es ratsam, dass der Warenkorb und der Check-Out mit entsprechenden Links auf jeder Unterseite erreichbar ist. Für den Warenkorb ist auch ein aussagekräftiges Symbol denkbar und den Checkout-Prozess können Sie mit &#8220;Bestellung abschließen&#8221; betiteln. Der Königsweg wäre es dann, wenn Sie neben oder unter dem Warenkorbsymbol noch den aktuellen Inhalt des Warenkorbs darstellen, also wieviele Produkte sich dort befinden und welche Zwischensumme aktuell erreicht ist.</p>
<h3>Konzept 4: Orientierung schützt vor Kaufabbrüchen</h3>
<p>Als Online-Händler kennt man seinen Shop oft zu gut, denn man vergisst, das sich ein Besucher, der den Shop das erste Mal besucht erst einmal orientieren muss. Die Orientierung der eigenen Besucher sollte also so gut wie möglich unterstützt werden und auch dann gewährleistet sein, wenn dieser sich so durch den Shop klickt, wie Sie es nie für möglich gehalten hätten.</p>
<p>Bei den Verbesserungen der Orientierung muss man sich in die Besucher hereinversetzen und versuchen auch abstruse Wege durch den Shop zu nehmen. So deckt man Schwächen des eigenen Shops auf. Prüfen Sie dabei auch, wo ein Besucher landet, wenn er in der Suche nach einem Produkt sucht, das Sie gar nicht anbieten. Oder was passiert, wenn der Besucher direkt aus dem Warenkorb in das Impressum wechselt? Versuchen Sie Schwachstellen zu finden und abzubauen, indem Sie hilfreiche Texte ergänzen und nützliche Links setzen.</p>
<h3>Konzept 5: Registierung als Conversion-Killer</h3>
<p>Mittlerweile reagieren Verbraucher sehr sensibel darauf, dass Internetseiten persönliche Daten sammeln. Die Medien haben durch die Berichterstattungen ihren Teil dazu beigetragen, dass mab heute viel vorsichtiger geworden ist und so entsteht schnell Misstrauen, den es vor einigen Jahren in dieser Stärke sichern noch nicht gab.</p>
<p>Trotzdem verlangen viele Online-Shops eine Registierung, damit überhaupt ein Einkauf möglich ist. In dieser Registierung werden dann auch eine Menge persönlicher Daten abgefragt. Im Check-Out werden in der Regel aber ohnehin Namen, Anschrift und Emailadresse abgefragt. Verzichtet man auf eine zwingende Registierung, dann senkt man aktiv die Abbruchquote.</p>
<p>Empfehlenswert ist es innerhalb des Check-Outs nur die nötigsten Daten abzufragen. Fragen nach dem Geburtsdatum, der Telefonnummer und den Interessen der Besucher sollten nicht zum Pflichtfeld erklärt werden, wenn diese nicht unbedingt für den Bestellprozess nötig sind. Einige Fragen sollte man optional setzen und wenn man an entsprechende Daten auch einen Wert setzt, dann klappt es oft die Kunden mit einem Gutschein oder einem Sonderrabatt zu überreden, doch noch die anderen Fragen zu beantworten.</p>
<h3>Fazit: Bei geringem Aufwand Umsatzsteigerungen möglich</h3>
<p>Mit den fünf bewährten <a href="http://www.dropshipping.de/Umsatzbooster-Online-Handel-DropShipping.html" target="_blank">Umsatzbooster im Onlinehandel per Dropshipping</a> lassen sich mehr oder weniger einfach die Abbruchquoten im eigenen Webshop verringern. Mit der Optimierung innerhalb der Vorgestellten Konzepte, stolpert man oft auch über andere Punkte, die verbesserte werden können.</p>
<p>Hilfreich bei der Suche nach Verbesserungen ist es sich in einen Besucher hereinzuversetzen, der die Seite noch nie besucht hat. Versuchen Sie sich dabei auch in die Menschen zu versetzen, die technisch nicht so geübt sind, wie Sie es selbst wahrscheinlich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google Pagerank Update bei mir am 19.07.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungeachtet der Bedeutung des Pageranks und der Bedeutung den man dem Pagerank nachsagt, habe ich heute eine seltsame Beobachtung gemacht. Schon vor ein Paar Wochen hatte ich von einem Pagerank-Update gelesen, aber durch meine Blog-Pause, wurde ich irgendwann auf Pagerank 1 abgestraft. Naja&#8230; Heute beim Anmelden in die WordPress-Oberfläche habe ich gesehen, dass ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeachtet der Bedeutung des Pageranks und der Bedeutung den man dem Pagerank nachsagt, habe ich heute eine seltsame Beobachtung gemacht. Schon vor ein Paar Wochen hatte ich von einem Pagerank-Update gelesen, aber durch meine Blog-Pause, wurde ich irgendwann auf Pagerank 1 abgestraft.</p>
<p>Naja&#8230; Heute beim Anmelden in die WordPress-Oberfläche habe ich gesehen, dass ich auf Pagerank 2 stehe. Danach musste ich dann erst einmal überprüfen, ob ich dieses Update vorher übersehen hatte, oder ob das jetzt wirklich eine Neueinstufung war.</p>
<p><span id="more-1638"></span>Also began meine Recherche bei der ersten Anlaufstelle, nämlich Seitwert. Die Seite benutze ich immer mal wieder, um meinen Blog, aber auch andere Projekte im Auge zu behalten. Das System schätze ich als groben Überblick, denn es zeigt schnell und deutlich, ob es auffwärts oder abwärts geht.</p>
<p>Am 17.07.2011 hatte ich dort das letzte mal auf &#8220;Refresh&#8221; gedrückt und es wurde dort noch ein Pagerank 1 angezeigt. Also drückte ich auch heute wieder auf &#8220;Refresh&#8221; und siehe da, es wurde mir Pagerank 2 ermittelt. Der Pagerank-Wert aus dem SEO-Plugin meiner WordPress-Installation scheint also Recht zu behalten.</p>
<p>Aber warum ist das so? Ich habe auch schon die Google-Suche bemüht, konnte aber für den Zeitraum vom 17.07.2011 &#8211; 20.07.2011 keine Pagerank-Updates vernehmen? Was bedeutet das konkret? Ich weiss es nicht und stelle diese Frage nun an die Leser. Leider bin ich extrem kurz angebunden, aber ich möchte hiermit eine Belohnung aussetzen: Eine logische Erklärung mit Quelle wird von mir mit einem 15,00€ Amazon-Gutschein belohnt. Alternativ gibt es gerne auch einen anderen Gutschein oder eine Paypal-Zahlung. Also&#8230; Wer beantwortet meine Fragen?</p>
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