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	<title>Selbständig und Geld verdienen &#187; Allgemein</title>
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	<description>Selbständig und Geld verdienen</description>
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		<title>Ab nach Sachsen &#8211; Und was dann?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund von mir strebt einen Umzug nach Sachsen an &#8211; genauer sogar nach Leipzig. Fast erschrocken war ich von der Nachricht, weil die räumliche Entfernung zu Sachsen mich bisher im Irrglauben ließ, das es beruflich wohl kaum eine gute Entscheidung sein kann nach Sachsen zu gehen. Im Hinterkopf verbinde ich mit Sachsen eben einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund von mir strebt einen Umzug nach Sachsen an &#8211; genauer sogar nach Leipzig. Fast erschrocken war ich von der Nachricht, weil die räumliche Entfernung zu Sachsen mich bisher im Irrglauben ließ, das es beruflich wohl kaum eine gute Entscheidung sein kann nach Sachsen zu gehen. Im Hinterkopf verbinde ich mit Sachsen eben einfach eine enorme Arbeitslosenquote.</p>
<p>Nun geht mein Freund gar nicht aus beruflichen sondern vielmehr aus privaten Gründen nach Sachsen, doch auch beruflich sieht es gar nicht mehr so aus, wie ich es im Hinterkopf hatte. So ist die Arbeitslosigkeit in Sachsen so niedrig, wie seit der Einführung der Statistik in 1991 nicht mehr. Unter 10% ist wohl der aktuelle Stand.<span id="more-1755"></span><br />
Nun geht mein guter Freund nach Leipzig und so liegt die Suche nach einem <a href="http://www.joboter.de/jobs-leipzig.html" target="_blank">Job in Leipzig</a> nahe. Jobotor listet davon gleich einige interessante Angebote auf. So schlecht wird es wohl gar nicht sein. Jobotor ist nach eigenen Aussagen die erfolgreichste Jobsuchmaschine im Netz und für mich das Google für Stellenangebote.</p>
<p>Auch Porsche kündigte vor Kurzem an weitere Stellen in Stuttgart, im Entwicklungszentrum Weissach und eben auch in Leipzig zu schaffen. Von Strukturschwäche und schlechten Jobchancen kann man also nicht mehr unbedingt reden. Schwierig ist es wohl fast überall in Deutschland, aber der Aufschwung soll ja kommen.</p>
<p>Mein Vorurteil, dass es um Sachsen eben besonders schlecht gestellt ist, habe ich also abgelegt und möchte mich hiermit offiziell für meinen Fehlglauben entschuldigen. Meinem Freund wünsche ich viel Erfolg und Glück im schönen Leipzig.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sinn und Zweck des Businessplan als Teil der Unternehmensgründung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsplan]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Planung einer Existenzgründung sollte man sich der damit verbundenen Chancen und Risiken bewusst werden. Im Zuge der Überlegungen gilt es also einen Businessplan zu schreiben. Er soll die Geschäftsidee beschreiben, den vorhandenen Markt analysieren und die Realisierung der Geschäftsidee verständlich darstellen, aber auch einen Kapitalbedarf darstellen und die erwarteten Gewinne aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/5c5d7c4c44364eda826b68351f0b9b71" width="1" height="1" alt=""><br />
Im Zuge der Planung einer Existenzgründung sollte man sich der damit verbundenen Chancen und Risiken bewusst werden. Im Zuge der Überlegungen gilt es also einen <a href="http://www.gruendungsberatung-online.de/gruenderwissen/businessplan/" target="_blank">Businessplan</a> zu schreiben. Er soll die Geschäftsidee beschreiben, den vorhandenen Markt analysieren und die Realisierung der Geschäftsidee verständlich darstellen, aber auch einen Kapitalbedarf darstellen und die erwarteten Gewinne aus dem Geschäftsbetrieb.</p>
<p>Oftmals wird dem Businessplan nachgesagt, dass er einfach Mittel zum Zweck ist, wenn es um die Bewilligung von Kredit und Förderprogrammen geht, doch auch wenn das stimmt, so ist der Businessplan dennoch eine gute Möglichkeit der ersten Planung einer Unternehmung.</p>
<p><span id="more-1741"></span></p>
<h2>Die Erstellung des Businessplan</h2>
<p>Den ersten Einstieg in einen Businessplan zu finden, ist gar nicht einfach. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gibt mit dem Onlinetool <a href="https://www.existenzgruender.de/businessplaner/" target="_blank">Businessplaner</a> einen guten Einstieg in die Thematik.</p>
<p>Im Folgenden versuchen wir den Businessplan in thematische Kapitel zu teilen um diese dann genauer zu beschreiben:</p>
<h3>1. Die Produktidee / Geschäftsidee</h3>
<p>(In der Regel umfasst dieser Bereich 3 &#8211; 4 DIN-A4 Seiten)</p>
<p>Die eigentliche Produktidee muss eben nicht unbedingt eine neue Erfindung sein. Vielmehr geht es um den Wunsch ein Bedürfnis zu befriedigen und eben um die Idee, wie man dieses Bedürfnis befriedigen kann. Hier ist ein vorausschauender Blick auf die Markt- und Wettbewerbssituation angebracht.</p>
<p>Die Geschäftsidee ist dabei der eigentliche Ausgangspunkt eines jeden erfolgreichen Unternehmens, aber auch der erste Meilenstein im Gründungsprozess. Potenzielle Partner und Investoren sollen mit dieser Geschäftsidee überzeugt werden an das Geschäftsmodell zu glauben.</p>
<p>Abgekürzt lässt sich ein Kundennutzen durch <span style="text-decoration: underline;"><strong>Qualität, Zeit und Kosten</strong></span> beschreiben. Eine gute Geschäftsidee überzeugt mit hohen Kundennutzen, klarer Marktorientierung und transparenter Ertragsmechanik.</p>
<p>Folgende Aspekte sollten in diesem Kapitel deutlich ausgearbeitet werden:</p>
<ul>
<li>Was ist der <strong>Kundennutzen</strong>? Welches Problem löst die Geschäftsidee für den Kunden?</li>
<li>Nicht großartige Produkte oder Dienstleistungen sind der Schlüssel zum Erfolg, sondern einzig und allein <strong>zufriedene Kunden</strong></li>
<li>Idealerweise weist Ihre Geschäftsidee ein <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong> (Unique Selling Proposition) auf</li>
</ul>
<p>Ein Business- oder Geschäftsplan stellt eine Existenzgründung mit all ihren Chancen und Risiken klar und allgemein verständlich dar. Er beschreibt die Geschäftsidee, analysiert den dafür vorhandenen Markt, plant das Vorgehen bei der Realisierung, schätzt den Kapitalbedarf ab und gibt eine Voraussage auf zu erwartende Gewinne.</p>
<h3>2. Das Unternehmerteam oder die Gründerperson</h3>
<p>(Auch hier gelten 3-4 DIN-A4-Seiten als angebracht)</p>
<p>Die Gründerperson oder das Team sind entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung. Deren Zusammensetzung, Qualifikation und die Aufgabenverteilung sollte in diesem Kapitel beschrieben werden. Wichtig ist, dass man dem Unternehmen uneingeschränkt zur Verfügung steht und keinen wesentlichen anderen Aktivitäten außerhalb des Unternehmens nachgeht.</p>
<p>Hier darf man sich gerne allen Teilgebieten eines Betriebes widmen und darstellen, wer welche Aufgabe übernehmen wird, und welche Lücken extern vergeben werden. Solche Teilgebiete können z.B. Finanzierung, Einkauf, Vertrieb, Marketing, Werbung, Finanzbuchhaltung usw. sein.</p>
<p>Wichtig bei einer solchen Darstellung ist, dass man eben alle Tätigkeiten bedacht hat und das es eben keine Schande ist bestimmte Aufgaben auszulagern (z.B. Steuerberater, Werbeagentur usw.).</p>
<p>Eine kleine Checkliste:</p>
<ul>
<li>Alle Tätigkeiten sind abgedeckt</li>
<li>Teammitglieder verfügen in den zugedachten Aufgaben relevante Erfahrungen</li>
<li>Teammitglieder haben bereits erfolgreich zusammengearbeitet oder schon in anderen Teams Ihre Teamfähigkeit bewiesen</li>
<li>Team kennt seine Schwächen und ist bereit diese auszugleichen</li>
<li>Ein Teammitglied kann ausfallen ohne das Projekt zu gefährden (Plan B)</li>
<li>Eigentumsverhältnisse und Anteile am Unternehmen sind geklärt und klar definiert</li>
<li>Alle Mitglieder wollen Erfolg, haben ein gemeinsames Ziel und stehen voll hinter dem Vorhaben</li>
<li>Alle Teammitglieder sind sich bewusst in den ersten Jahren finanziell schlechter zu stehen, als vor der Gründung</li>
</ul>
<div>Sinnvoll erscheint bei jeder Formulierung, sich in die Lage einen potenziellen Investors zu versetzen. Worauf würden Sie selbst Wert legen, wenn Sie in eine Geschäftsidee investieren wollen?</div>
<h3>3. Marketing &#8211; Zielgruppe und Marktanalyse</h3>
<p>(auch hier sind 3-4 Seiten sinnvoll)</p>
<p>Grob bezeichnet Marketing alle Versuche in der Wirtschaft Bedürfnisse potenzieller Kunden zu identifizieren und in die Entscheidungen der eigenen Unternehmung einzubeziehen. Dadurch können die gesetzten Unternehmensziele besser erreicht werden.</p>
<h4>Zielgruppe &#8211; Erkennen und Eingrenzen</h4>
<p>Eine Zielgruppe einzugrenzen kann über mehrere Faktoren funktionieren, aber es gilt auch zu beachten, dass viele Geschäftsideen auch mehrere Zielgruppen ansprechen.</p>
<p>Sie sollten wissen, was Ihre zukünftigen Kunden brauchen oder wollen und eben daraus ergibt sich auch Ihre Zielgruppe. Innerhalb der Marktforschung werden solche Zielgruppen oft nach äußerlichen Kriterien klassifiziert, wie z.B. soziodemografischen, finanziellen und anderen Faktoren.</p>
<p>Eine Zielgruppe macht aber mehr aus. Sie definiert Menschen mit gleichen Bedürfnissen und Problemen. Kunden wünschen sich eigentlich keinen Schlagbohrer, sondern ein Loch in der Wand, oder eben auch keinen Rasenmäher, sondern einen gemähten Rasen. Hier kaufen Sie das Mittel zum Zweck und so sollte man die Zielgruppe nach Problemen und Wünschen beschreiben. Erst nachdem man sich über diese Probleme und Wünsche bewusst ist, sollte man weiter eingrenzen nach Kaufkraft, Geschlecht, Region, Alter usw.</p>
<h4>Marktanalyse &#8211; Potenzial, Volumen und Wachstum</h4>
<p>Die Marktanalyse stellt die <span style="text-decoration: underline;">aktuelle</span> Marktsituation dar und so spricht man auch gerne von einer Zeitpunktbetrachtung. Hierbei werden die Daten betrachtet, die aktuell sind und für Entscheidungen herangezogen werden können.</p>
<p>Die Daten kommen entweder aus internen Quellen (z.B. Verkaufszahlen, Produktionskosten usw.) oder aus externen Daten (z.B. Bundesamt für Statistik, aktuelle Presse, Bundesanzeiger usw.). Um den Markt zu analysieren können folgende Punkte helfen:</p>
<ul>
<li>Marktpotenzial: Gesamtheit des Absatzes für ein Produkt</li>
<li>Marktvolumen: Realisierte Absatzmenge vergleichbarer Produkte</li>
<li>Marktwachstum: Veränderung des geschätzten Marktvolumen und Marktpotenziales</li>
<li>Absatzvolumen: Absatzmenge eines Unternehmen bezogen auf das angebotene Produkt</li>
<li>Marktanteil: Verhältnis von Absatzvolumen zu Marktvolumen in Prozent</li>
</ul>
<div>Innerhalb einer solchen Datenbasis kann man als Existenzgründer besser die eigenen Chancen und Risiken abschätzen, aber aus der Datenanalyse auch schon Vermarktungsformen erkennen.</div>
<div>Die Marktgröße sollte im Bezug auf die Kundenzahl, die Mengeneinheiten der Produkte und dem Umsatz in Euro beziffert werden. Bei bestehenden Märkten ist die Informationsbeschaffung durch Internet, öffentlichen Stellen oder Fachverbände natürlich viel einfacher, als auf neuen Märkten, dessen Größe und voraussichtliche Entwicklung aus der Zahl potenzieller Kunden und Kundensegmente hergeleitet werden müssen.</div>
<div>Die benutzten Daten sollten auf Plausibilität überprüft werden. Prognose des Marktwachstums sollte man idealerweise für 5 Jahre in die Zukunft und 5 Jahre in die Vergangenheit aufstellen.</div>
<div>Bevor man sich der Konkurrenz stellt, sollte man folgendes ergründen:</div>
<div>
<ul>
<li>Wer sind die wichtigsten Anbieter / Wettbewerber am Markt?</li>
<li>Welchen Marktanteil vereinen diese?</li>
<li>Wie gehen die Haupt-Wettbewerber vor? Welche Stärken und Schwächen haben sie?</li>
<li>Kann ein anderer Anbieter mit einem ähnlichen Produkt auf den Markt kommen? Wie schnell kann das gehen? Kann sich das auf meinen Geschäftserfolg auswirken?</li>
</ul>
<div><strong>Kann man Ihre Geschäftsidee kopieren und wenn ja wie schnell und mit welchem Aufwand? Gibt es Substitute für Ihre Produkt, oder wird es sie in  Zukunft geben?</strong></div>
</div>
<h4>Produktanalyse &#8211; Vergleich zur Konkurrenz</h4>
<p>Innerhalb der Überlegungen sollte das eigene Produkt auch mit denen von Konkurrenzunternehmen verglichen werden. Das eigene Produkt sollte mit dem Konkurrenzprodukt verglichen werden. Es empfiehlt sich vor allem die Gegenüberstellung von folgenden Faktoren:</p>
<ul>
<li>Qualität</li>
<li>Preis</li>
<li>Leistung</li>
<li>Funktionalitäten</li>
<li>Design</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<div>Bewährt hat sich eine Matrixdarstellung, aber das sollte jeder für sich selbst entscheiden.</div>
<h2>4. Geschäftssystematik oder Wertschöpfungskette</h2>
<div>Mit der Wertschöpfungskette oder auch Supply Chain wird der Weg des angebotenen Produktes oder der angebotenen Dienstleistung von der Entstehung bis zum Verbraucher beschrieben. Hier gilt es jede Stufe der einzelnen Wertsteigerung zu beschreiben.</div>
<div>Üblicherweise könnte eine grobe Skizzierung der Wertschöpfungskette in etwa so aussehen:</div>
<div>&#8220;Forschung und Entwicklung&#8221; -&gt; &#8220;Beschaffung und Produktion&#8221; -&gt; &#8220;Marketing &amp; Vertrieb&#8221; -&gt; &#8220;Disposition und Logistik&#8221; -&gt; &#8220;Service&#8221;.</div>
<div>Hier muss ein Unternehmer auch klar eine &#8220;Make-or-Buy&#8221;-Entscheidung treffen. Hier gilt es also zu entscheiden, ob man selbst herstellen möchte, oder ob man sich des Outsourcings bedient. Make-or-Buy-Entscheidungen sollten nach Abwägen aller Vor- und Nachteile getroffen werden. Partnerschaften mit Lieferanten lassen sich oftmals nicht von einen auf den anderen Tag auflösen und machen Make-or-Buy-Entscheidungen zu langfristigen Entscheidungen.</div>
<div>In diesem Kapitel sollte man auch die Organisationsstruktur der eigenen Unternehmung und deren Rechtsform beschreiben und vor allem auch darauf eingehen, warum man welche Entscheidung getroffen hat. Die Wahl der GmbH, um das private Vermögen zu schützen, scheint auf den ersten Blick legitim, einer kreditgebenden Bank haftet man aber auch mit dem Privatvermögen und daher wäre dieses Argument absolet.</div>
<div>Auch die Standortwahl für das eigene Unternehmen kann hier auftauchen.</div>
<h2>5. Realisierung</h2>
<div>(hier ist ein Umfang von 1-2 Seiten angebracht)</div>
<div>Während der Realisierung sollte man sich verschiedene Meilensteine setzen. Ein Meilenstein muss dabei ein Ereignis sein, dessen Eintritt sich eindeutig feststellen lässt. Darauf kann man eine objektive Ermittlung und Darstellung des aktuellen Projektstatus aufbauen. Vor- und auch während der Gründung sollte man also gezielte Meilensteine definieren.</div>
<div>Übliche Meilensteine wären z.B. eine Zielgröße wie eine Gewinnschwelle, der 100. Kunde oder ein Umsatz von 100.000,00€. Die festgelegten Meilensteine sollte man zur Übersicht in einem Zeitdiagramm darstellen und deren Erreichung klar kontrollieren. Im Normalfall hat sich für das erste Geschäftsjahr eine Aufteilung in Monate bewährt, während die weiteren Jahre in Quartale unterteilt werden.</div>
<h2>6. Chancen und Risiken</h2>
<div> (Dieses Kapitel kann gerne einen Umfang von 3-4 Seiten aufweisen)</div>
<div>Bei den Risiken sollte man bedenken, dass es sich nicht um eine statische Größe handelt. Risiken sollte man immer wieder neu beurteilen und neue Risiken rechtzeitig erkennen. Als Modell der Risikofindung bietet sich das &#8220;Fünf-Kräfte-Modell&#8221; (Five Forces Modell) an.</div>
<div>Um alle Risiken im Unternehmensumfeld zu berücksichtigen hilft das &#8220;Five-Forces-Modell&#8221; von Michael Porter. Hier versucht man für jedes Risiko eine Ausweichstrategie aufzustellen. Hier kann man natürlich auch schnell über das Ziel hinausschießen, aber dem Leser sollte klar werden, dass man auch Risiken berücksichtigt und im Falle von Problemen so schnell und flexibel reagieren kann.</div>
<div>Die 5 Kräfte sind dabei (1) die potenziellen Mitbewerber (2) Lieferanten (3) Kunden (4) Ersatzprodukte (5) Branchen-Wettbewerb.</div>
<h2>7. Finanzierung</h2>
<div>(dieses Kapitel sollte 1-2 Seiten aufweisen)</div>
<div>Um realistische Absatzzahlen zu schätzen, sollte man sich aktuellen Branchenzahlen im Internet bedienen. Hierbei sollte man auch die Mehrwertsteuer bedenken, die man abführen muss. Als durchlaufender Posten belastet das zwar nicht das Ergebnis, aber leider vergessen viele Unternehmer oder zukünftige Unternehmer die Existenz einer Mehrwertsteuer.</div>
<div>Eine Break-Even-Point-Analyse kann hier weiterhelfen den Verlauf der eigenen Geschäftstätigkeit abzuschätzen. Für diesen Abschnitt sollte man auch ein Grundwissen der BWL mitbringen und gerne auch Einlagen, Eigenkapital, Kapitalbedarf und Finanzierungsbedarf aufzeigen.</div>
<div>Hier gilt es möglichst eine detaillierte Auflistung der zu erwartenden Kosten aufzustellen. Neben Miete für Büro und Leasingrate des PKW, kostet halt auch der Bleistift und der Kugelschreiber Geld. Das sollte man bei der Finanzplanung unbedingt beachten, denn das &#8220;Weglassen&#8221; der kleinen Kosten zeigen schnell auf, dass man sich zu oberflächlich mit dem Thema beschäftigt hat.</div>
<div>Vergessen sollte man bei der Finanzierung auch nicht sein eigenen privaten Finanzbedarf, denn selbst wenn man meint, dass man in der Startphase kein Geld aus dem Unternehmen ziehen will, so muss man sich dennoch bewusst werden, dass die Privatmiete und Nahrungsmittel eben doch gekauft werden müssen.</div>
<h2>8. Executive Summary &#8211; Die Zusammenfassung</h2>
<div>(Auch in diesem Kapitel sollten 1-2 Seiten reichen)</div>
<div>Die Vorgehendweise beim Executive Summary ist noch weniger definiert, als in den anderen Teilen. Hier sollte man vor allem darauf achten, dass die Geschäftsidee überzeugen kann. Hier sollte man sich einen Laien vorstellen, den man vom eigenen Vorhaben überzeugen soll.</div>
<div>Man sollte versuchen den Leser mit einer Einleitung zu fesseln und einen Grund zu geben den Plan weiter zu lesen. Jedoch ist die Executive Summary keine normale Einleitung, sondern eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, quasi ein Überblick über die Geschäftsidee. Hier sollte man vermeiden ins Fachliche abzudriften. Sie sollten außerdem versuchen Ihre Geschäftsidee mit guten und überzeugenden Punkten zu untermauern.</div>
<div>Das Wichtigste ist dabei das Alleinstellungsmerkmal der Idee zu beschreiben. Den unverwechselbaren Kundennutzen sollte man hier beschreiben und quantifizieren. Sollte es möglichen Wettbewerbern schwer fallen den Produktvorteil nachzuahmen, sollte auch das beschrieben werden. Verzichten sie auf technische Details und stellen Sie Ihre Idee gerne visuell dar.</div>
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		<title>INTERNETHANDEL: Erfolg mit Import-Produkten aus China</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der November-Ausgabe des Magazines INTERNETHANDEL wird dem interessierten Online-Händler der Import von Produkten aus China erklärt. Oftmals entscheidet sich der Erfolg im Online-Handel durch den Preis und so muss man als Verkäufer immer wieder versuchen Produkte zu günstigen Preisen anzubieten. Wer zu teuer ist, der verliert gegen den Wettbewerb, doch wer zu knapp kalkuliert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://82x.de/2011/11/internethandel-erfolg-mit-import-produkten-aus-china/internethandel_ausgabe97_11-2011_import/" rel="attachment wp-att-1749"><img class="alignleft size-medium wp-image-1749" title="INTERNETHANDEL_Ausgabe97_11-2011_Import" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/11/INTERNETHANDEL_Ausgabe97_11-2011_Import-213x300.jpg" alt="INTERNETHANDEL_Ausgabe97_11-2011_Import" width="213" height="300" /></a>In der November-Ausgabe des Magazines <a href="http://www.internethandel.de" target="_blank">INTERNETHANDEL</a> wird dem interessierten Online-Händler der Import von Produkten aus China erklärt. Oftmals entscheidet sich der Erfolg im Online-Handel durch den Preis und so muss man als Verkäufer immer wieder versuchen Produkte zu günstigen Preisen anzubieten.</p>
<p>Wer zu teuer ist, der verliert gegen den Wettbewerb, doch wer zu knapp kalkuliert, der wird auf lange Sicht auch nicht überleben. Man braucht als Händler also günstige Beschaffungsmöglichkeiten und die finden sich in China tatsächlich noch.</p>
<p><span id="more-1748"></span></p>
<p>Im eigenen Land ist man in der Wertschöpfungskette oftmals zu weit hinten. Importeure und Großhändler verteuern Produkte schon zu sehr, als das man als Händler noch die Chance hat wirkliche Margen aufzuschlagen um dann auch noch wettbewerbsfähig zu sein.</p>
<p>China als Produktionsland findet sich hinter immer mehr Produkten und dank der immer kleineren Barrieren im weltweiten Handel und der guten, schnellen und günstigen Kommunikationsmöglichkeiten kann man als engagierter Händler direkt in China bestellen. Etwas komplizierter ist die Bestellung direkt in China aber schon und genau hier liefert das Online-Magazin INTERNETHANDEL hilfreiche Anleitungen. Das Titelthema &#8220;<a href="http://www.internethandel.de/lp-import-Produkte-aus-China-importieren.php" target="_blank">Import &#8211; Produkteinkauf in China</a>&#8221; ist ein Leitfaden für den erfolgreichen Direktkauf in China. Neben der Planung wird auch eine Reise mit Besuch einer der größten chinesischen Handelsmessen beschrieben. Planung, Organisation, aber auch rechtliche und zollrechtliche Bestimmungen werden beleuchtet.</p>
<p>Neben dem Titelthema gibt es natürlich wieder eine Vielzahl von Themen aus dem E-Commerce. So erfährt man, wie man Produkte über Social Media verkauft, welchen Stellenwert Mehrfach- und Vielbesteller im Onlinehandel einnehmen oder mit welchen Umsätzen Onlinehändler im Weihnachtsgeschäft rechnen.</p>
<p>Auch der Trend der Ebay-Suchen ist wieder dabei und das neue Umsatzsteuergesetz und dessen Auswirkungen auf den Handel werden beschrieben. Sehr interessant ist auch die Vorstellung des Logistik-System Fulfilllment by Amazon.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EU-Verbraucherrechterichtlinie: Online-Handel geht als Gewinner heraus</title>
		<link>http://82x.de/2011/09/eu-verbraucherrechterichtlinie-online-handel-geht-als-gewinner-heraus/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast drei Jahren hat das Europaparlament nun die sogenannte Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet und der Online-Handel zeichnet sich als eindeutiger Gewinner bei den beschlossenen Veränderungen ab. Online-Shop-Betreiber haben bessere rechtliche Rahmenbedingungen, obwohl es anfangs gar nicht so aussah und so wird die Richtlinie wohl bis Mitte 2013 in die nationales Gesetze aufgenommen werden. Die Vereinfachungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1679" title="Gesetz: EU-Verbraucherrechterichtlinie für Online-Händler" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/09/paragraphen.jpg" alt="Gesetz: EU-Verbraucherrechterichtlinie für Online-Händler" width="240" height="180" />Nach fast drei Jahren hat das Europaparlament nun die sogenannte Verbraucherrechterichtlinie verabschiedet und der Online-Handel zeichnet sich als eindeutiger Gewinner bei den beschlossenen Veränderungen ab.</p>
<p>Online-Shop-Betreiber haben bessere rechtliche Rahmenbedingungen, obwohl es anfangs gar nicht so aussah und so wird die Richtlinie wohl bis Mitte 2013 in die nationales Gesetze aufgenommen werden.<span id="more-1678"></span></p>
<h2>Die Vereinfachungen der  EU-Verbraucherrechterichtlinie im Überblick:</h2>
<ul>
<li>In Europa gilt zukünftig eine <strong>14-tägige Widerrufsfrist</strong>, die mit dem Tag beginnt, an dem der Käufer die Ware erhalten hat. Verlängert wird diese nur dann auf 12 Monate, wenn der Käufer nicht auf sein Widerrufsrecht aufmerksam gemacht wurde. Das unendliche Widerrufsrecht entfällt damit komplett.</li>
<li>Eine <strong>Muster &#8220;Widerrufsbelehrung&#8221;</strong> soll Händlern eine Rechtssicherheit ermöglichen und ein sogenanntes <strong>Widerrufsformular</strong> soll den Verbrauchern helfen von Ihrem Recht gebrauch zu machen</li>
<li>Die <strong>Rücksendekosten</strong> übernimmt in Zukunft der Käufer im Widerrufsfall. Damit fällt auch die &#8220;40-Euro-Grenze&#8221;, aber die Hinsendekosten hat der Verkäufer zu tragen. Unklar ist noch, wie es in der Praxis bei Angeboten ohne Versandkosten aussehen wird.</li>
<li>Der <strong>Ausnahmenkatalog</strong> wurde unter anderem durch Hygieneartikel erweitert, die nach entfernen der Versiegelung vom Widerruf ausgeschlossen sind.</li>
<li><strong>Internetfallen</strong> sollen zukünftig erschwert werden, indem der eigentliche Bestellbutton mit &#8220;Kostenpflichtiger Bestellvorgang&#8221; oder ähnlichem gekennzeichnet werden muss. Fehlt eine solche Beschriftung, entsteht kein Vertrag und ist somit für den Verbraucher nicht bindend.</li>
</ul>
<div>Insgesamt scheinen die Veränderungen durchaus positiv zu sein und hier hat man wohl durchaus auch auf den Handel gehört und Praxistaugliche Lösungen gefunden. Die Umsetzung würde Europaweit Rechtssicherheit mit vertretbaren Aufwand auslösen.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Umsatzbooster im DropShipping-Online-Handel</title>
		<link>http://82x.de/2011/07/umsatzbooster-im-dropshipping-online-handel/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 11:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn jeder Online-Händler sicher die unterschiedlichsten Wünsche und Ziele hat, gibt es sicher einen Punkt, in der sich alle Händler einig sind. Die Maximierung von Umsatz und Gewinn sind die erstrebenswertesten Ziele, die man sich als Händler setzen kann. Nur bei genügend Verkäufen kann der eigene Online-Shop wachsen und erfolgreich werden. Bei der Verbesserung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn jeder Online-Händler sicher die unterschiedlichsten Wünsche und Ziele hat, gibt es sicher einen Punkt, in der sich alle Händler einig sind. Die Maximierung von Umsatz und Gewinn sind die erstrebenswertesten Ziele, die man sich als Händler setzen kann. Nur bei genügend Verkäufen kann der eigene Online-Shop wachsen und erfolgreich werden. Bei der Verbesserung des eigenen Online-Business muss es nicht immer um Marketinginstrumente und Strategien gehen, denn oft sind es Kleinigkeiten, die die Besucher vor dem Kauf abhalten. Dabei lassen sich gerade diese Kleinigkeiten ohne viel Aufwand abstellen.</p>
<p>Fünf einfache Konzepte können helfen den eigenen Shop erfolgreicher zu machen und das ist auch ohne tiefgehende Computerkenntnisse und ohne Kosten möglich, denn die Konzepte lassen sich schnell und einfach umsetzen. Die Konzepte wirken dabei sofort, lassen sich daher auch sofort nach der Umstellung messen und sollen die Abbruchquote durch die Besucher verringern und daher zu höheren Verkaufszahlen und Umsätzen führen.<span id="more-1641"></span></p>
<h3>Konzept 1: Der Lesezeichen-Button erinnert an Sie</h3>
<p>Als Webseitenbetreiber geht man oft davon aus, dass sich die eigenen Besucher auch später noch an die Internetseite erinnern können. Wenn die Besucher sogar etwas gekauft haben, dann müsste sich der Käufer doch auch erinnern, doch in der Regel tut er es nicht. Während der Betreiber selbst mit der Webadresse und der Firmierung vertraut ist, ist es für die Besucher sehr schwierig sich zu einem späteren Zeitpunkt an den Namen zu erinnern. Im schlimmsten Fall landet der potenzielle Kunde dann also bei der Konkurrenz, wenn er versucht die Seite neu zu finden.</p>
<p>Mit einem sogenannten Bookmark-Button auf der Seite, kann der Besucher ein Lesezeichen setzen und dieses ermöglicht ihm dann den Shop zu jedem Zeitpunkt neu zu besuchen.</p>
<h3>Konzept 2: Der Home Button zum Sprung auf Anfang</h3>
<p>Mittlerweile ist es stark verbreitet, dass ein Klick auf das Logo oder den Firmennamen den Besucher zurück auf die Startseite bringt. Als erfahrener Internet-Benutzer weiß man das in der Regel, aber Besucher wissen es manchmal nicht. So zeigte eine aktuelle Studie, dass rund die Hälfte der Internetnutzer diesen Weg zur Startseite gar nicht kennen und das führt dazu, dass diese Besucher schnell die Orientierung verlieren können und so auch keinen Einkauf tätigen werden.</p>
<p>Man sollte die Besucher als aktiv bei der Orientierung im eigenen Shop unterstützen und das kann ganz einfach sein. So könnte man auf jeder Unterseite einen Button &#8220;Home&#8221;, &#8220;Start&#8221; oder &#8220;Startseite&#8221; einbauen und den potenziellen Kunden so eine klare Orientierung ermöglichen.</p>
<h3>Konzept 3: Der Check-Out-Button zum direkten Einkauf</h3>
<p>In der Regel erdenkt man sich einen festgelegten Bestellprozess, oder übernimmt diesen aus der verwendeten Shop-Software. Von der Startseite geht es für den Besucher auf bestimmte Produktseiten und in deren Detailansichten und nach der Kaufentscheidung werden diese Produkte in einen Warenkorb gelegt. Dann geht es zum &#8220;Check-Out&#8221;-Prozess, der den Einkauf abschließen soll.</p>
<p>Oft wollen Besucher aber noch mehr wissen und so gehen sie aus dem Warenkorb erneut auf die Startseite um dort weitere Produkte zu suchen, oder sich nach Versandkosten und Lieferzeiten zu informieren. Von dort dann wieder in den &#8220;Check-Out&#8221;-Prozess einzusteigen ist für viele Besucher dann eine Hürde, die Sie im Zweifel zur Konkurrenz treiben wird. Deshalb ist es ratsam, dass der Warenkorb und der Check-Out mit entsprechenden Links auf jeder Unterseite erreichbar ist. Für den Warenkorb ist auch ein aussagekräftiges Symbol denkbar und den Checkout-Prozess können Sie mit &#8220;Bestellung abschließen&#8221; betiteln. Der Königsweg wäre es dann, wenn Sie neben oder unter dem Warenkorbsymbol noch den aktuellen Inhalt des Warenkorbs darstellen, also wieviele Produkte sich dort befinden und welche Zwischensumme aktuell erreicht ist.</p>
<h3>Konzept 4: Orientierung schützt vor Kaufabbrüchen</h3>
<p>Als Online-Händler kennt man seinen Shop oft zu gut, denn man vergisst, das sich ein Besucher, der den Shop das erste Mal besucht erst einmal orientieren muss. Die Orientierung der eigenen Besucher sollte also so gut wie möglich unterstützt werden und auch dann gewährleistet sein, wenn dieser sich so durch den Shop klickt, wie Sie es nie für möglich gehalten hätten.</p>
<p>Bei den Verbesserungen der Orientierung muss man sich in die Besucher hereinversetzen und versuchen auch abstruse Wege durch den Shop zu nehmen. So deckt man Schwächen des eigenen Shops auf. Prüfen Sie dabei auch, wo ein Besucher landet, wenn er in der Suche nach einem Produkt sucht, das Sie gar nicht anbieten. Oder was passiert, wenn der Besucher direkt aus dem Warenkorb in das Impressum wechselt? Versuchen Sie Schwachstellen zu finden und abzubauen, indem Sie hilfreiche Texte ergänzen und nützliche Links setzen.</p>
<h3>Konzept 5: Registierung als Conversion-Killer</h3>
<p>Mittlerweile reagieren Verbraucher sehr sensibel darauf, dass Internetseiten persönliche Daten sammeln. Die Medien haben durch die Berichterstattungen ihren Teil dazu beigetragen, dass mab heute viel vorsichtiger geworden ist und so entsteht schnell Misstrauen, den es vor einigen Jahren in dieser Stärke sichern noch nicht gab.</p>
<p>Trotzdem verlangen viele Online-Shops eine Registierung, damit überhaupt ein Einkauf möglich ist. In dieser Registierung werden dann auch eine Menge persönlicher Daten abgefragt. Im Check-Out werden in der Regel aber ohnehin Namen, Anschrift und Emailadresse abgefragt. Verzichtet man auf eine zwingende Registierung, dann senkt man aktiv die Abbruchquote.</p>
<p>Empfehlenswert ist es innerhalb des Check-Outs nur die nötigsten Daten abzufragen. Fragen nach dem Geburtsdatum, der Telefonnummer und den Interessen der Besucher sollten nicht zum Pflichtfeld erklärt werden, wenn diese nicht unbedingt für den Bestellprozess nötig sind. Einige Fragen sollte man optional setzen und wenn man an entsprechende Daten auch einen Wert setzt, dann klappt es oft die Kunden mit einem Gutschein oder einem Sonderrabatt zu überreden, doch noch die anderen Fragen zu beantworten.</p>
<h3>Fazit: Bei geringem Aufwand Umsatzsteigerungen möglich</h3>
<p>Mit den fünf bewährten <a href="http://www.dropshipping.de/Umsatzbooster-Online-Handel-DropShipping.html" target="_blank">Umsatzbooster im Onlinehandel per Dropshipping</a> lassen sich mehr oder weniger einfach die Abbruchquoten im eigenen Webshop verringern. Mit der Optimierung innerhalb der Vorgestellten Konzepte, stolpert man oft auch über andere Punkte, die verbesserte werden können.</p>
<p>Hilfreich bei der Suche nach Verbesserungen ist es sich in einen Besucher hereinzuversetzen, der die Seite noch nie besucht hat. Versuchen Sie sich dabei auch in die Menschen zu versetzen, die technisch nicht so geübt sind, wie Sie es selbst wahrscheinlich sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Google Pagerank Update bei mir am 19.07.2011</title>
		<link>http://82x.de/2011/07/google-pagerank-update-bei-mir-am-19-07-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungeachtet der Bedeutung des Pageranks und der Bedeutung den man dem Pagerank nachsagt, habe ich heute eine seltsame Beobachtung gemacht. Schon vor ein Paar Wochen hatte ich von einem Pagerank-Update gelesen, aber durch meine Blog-Pause, wurde ich irgendwann auf Pagerank 1 abgestraft. Naja&#8230; Heute beim Anmelden in die WordPress-Oberfläche habe ich gesehen, dass ich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeachtet der Bedeutung des Pageranks und der Bedeutung den man dem Pagerank nachsagt, habe ich heute eine seltsame Beobachtung gemacht. Schon vor ein Paar Wochen hatte ich von einem Pagerank-Update gelesen, aber durch meine Blog-Pause, wurde ich irgendwann auf Pagerank 1 abgestraft.</p>
<p>Naja&#8230; Heute beim Anmelden in die WordPress-Oberfläche habe ich gesehen, dass ich auf Pagerank 2 stehe. Danach musste ich dann erst einmal überprüfen, ob ich dieses Update vorher übersehen hatte, oder ob das jetzt wirklich eine Neueinstufung war.</p>
<p><span id="more-1638"></span>Also began meine Recherche bei der ersten Anlaufstelle, nämlich Seitwert. Die Seite benutze ich immer mal wieder, um meinen Blog, aber auch andere Projekte im Auge zu behalten. Das System schätze ich als groben Überblick, denn es zeigt schnell und deutlich, ob es auffwärts oder abwärts geht.</p>
<p>Am 17.07.2011 hatte ich dort das letzte mal auf &#8220;Refresh&#8221; gedrückt und es wurde dort noch ein Pagerank 1 angezeigt. Also drückte ich auch heute wieder auf &#8220;Refresh&#8221; und siehe da, es wurde mir Pagerank 2 ermittelt. Der Pagerank-Wert aus dem SEO-Plugin meiner WordPress-Installation scheint also Recht zu behalten.</p>
<p>Aber warum ist das so? Ich habe auch schon die Google-Suche bemüht, konnte aber für den Zeitraum vom 17.07.2011 &#8211; 20.07.2011 keine Pagerank-Updates vernehmen? Was bedeutet das konkret? Ich weiss es nicht und stelle diese Frage nun an die Leser. Leider bin ich extrem kurz angebunden, aber ich möchte hiermit eine Belohnung aussetzen: Eine logische Erklärung mit Quelle wird von mir mit einem 15,00€ Amazon-Gutschein belohnt. Alternativ gibt es gerne auch einen anderen Gutschein oder eine Paypal-Zahlung. Also&#8230; Wer beantwortet meine Fragen?</p>
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		<title>Einnahmen deutscher Blogs im Juni 2011</title>
		<link>http://82x.de/2011/07/einnahmen-deutscher-blogs-im-juni-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit, denn ich habe mich wieder auf die Suche nach deutschen Blogs gemacht, die für den Juni 2011 ihre Einnahmen veröffentlicht haben. Viele Blogger erwarten für den Sommeranfang auch rückläufige Zahlen, doch die Beobachtung kann ich bisher eigentlich nicht unterstreichen. Einige Blogs konnten zulegen und die &#8220;Verlierer&#8221; haben eigentlich keine so starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit, denn ich habe mich wieder auf die Suche nach deutschen Blogs gemacht, die für den Juni 2011 ihre Einnahmen veröffentlicht haben. Viele Blogger erwarten für den Sommeranfang auch rückläufige Zahlen, doch die Beobachtung kann ich bisher eigentlich nicht unterstreichen. Einige Blogs konnten zulegen und die &#8220;Verlierer&#8221; haben eigentlich keine so starken Verluste eingefahren.</p>
<p>Natürlich ist diese Übersicht nur ein sehr sehr kleiner Querschnitt durch die deutsche Bloglandschaft, aber ich denke Trends und Ideen kann man daraus trotzdem gewinnen.</p>
<p><span id="more-1587"></span></p>
<p>Bisher sind es &#8220;nur&#8221; 18 Blogs und ich vermisse noch den einen oder anderen. Vielleicht habe ich entsprechende Artikel übersehen, oder sie wurden noch nicht veröffentlicht. Ich werde den Artikel also gegebenenfalls noch einmal anpassen, wenn sich noch weitere Blogs finden, die Ihre Einnahmen für den Juni 2011 veröffentlicht haben. Gerne darf man sich hier natürlich auch melden.</p>
<p>Noch eine kleine Vorschau: Die Summe der generierten Einnahmen beträgt 5.928,92€. Davon trägt Selbständig im Netz schon einen Löwenanteil. Über Google Adsense wurden 701,00€ eingenommen und die Direktvermarktung brachte den aufgezeigten Blogs 2.168,40€ an Einnahmen. Nun aber zur Übersicht:</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/07/06/blogs/meine-blog-einnahmen-im-juni-2011/" target="_blank">Selbständig im Netz</a> -&gt; 3.417,54€ (<span style="background-color: #ffffff; color: #339966;">+1,75%</span>)</h2>
<p>Peer Wandiger führt die Liste mit &#8220;Selbständig im Netz&#8221; mal wieder mit großem Abstand an. Ich wäre natürlich sehr froh, wenn hier in Zukunft auch mal ein zweiter Blog in der Größenordnung mit in der Liste auftauchen würde. Nun aber zu Selbständig im Netz. Hier ging es in den Einnahmen leicht nach vorne, aber die Besucherzahlen sind rückgängig. Das ist wohl gerade in dem Themenbereich in jedem Sommer so und sicher gab es auch den einen oder anderen im Frauen-Fussball-WM-Fieber.</p>
<p>Mit einem fiktiven Stundensatz von 49,00€ ist er auch in einem Bereich angekommen, der zum Lebenserhalt ausreichen müsste. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass man als Selbständiger eien ganz andere Kostenstruktur hat, als wenn man als Angestellter 49,00€ die Stunde bekommen würde. Für Peer ist das aber nicht die einzige Einnahmequelle und deshalb wird das schon ganz gut passen.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 259,75€</li>
<li>Direktvermarktung: 1.641,00€</li>
<li>Affiliate: 1.516,79€</li>
</ul>
<p>Besucher: 83.639 (-9,06%)<br />
Seitenaufrufe: 182.593 (-6,66%)</p>
<p>eCPM: 18,72€ (+1,55€)<br />
eCPV: 0,04€</p>
<p>Wirklich toll, wie beständig auch die Einnahmen bei Selbständig im Netz sind. Wirkliche Ausbrüche nach unten sind eigentlich nicht erkennbar. Großen Respekt dafür an Peer Wandiger, der natürlich auch tolle Arbeit auf seinem Blog leistet.</p>
<h2><a href="http://www.geldschritte.de/2011/07/05/mein-webbusiness-aufbau-in-zahlen-juni-2011/" target="_blank">Geldschritte</a> -&gt; 429,22€ (<span style="color: #339966;">+51,12%</span>)</h2>
<p>Bei Geldschritte ging es in jeder Hinsicht nach oben. So konnten die Einnahmen sogar noch stärker gesteigert werden als die Besucherzahlen. Auch interessant ist, dass der Blogger einen fiktiven Stundenlohn von 4,29€ angibt. Obwohl dieser Stundensatz sicher unter den vorherrschenden Mindestlohnvorderungen liegt, lohnt sich der Aufbau eines Online-Business für manche trotzdem, denn Beständigkeit zahlt sich irgendwann aus.</p>
<ul>
<li>Direktvermarktung: 95,00€</li>
<li>Bezahlte Artikel: 45,00€</li>
<li>Affiliate: 275,22€</li>
<li>diverse: 14,00€</li>
</ul>
<p>Besucher: 5.598 (+34,18%)<br />
Seitenaufrufe: 12.243 (+38,12%)</p>
<p>eCPM: 35,06€ (+3,02€)<br />
eCPV: 0,08€</p>
<h2><a href="http://geld-im-internet-verdienen-blog.de/geld-verdienen/blogeinnahmen-von-selbstaendig-2-0-im-juni-2011.html" target="_blank">GiIvB</a> -&gt; 363,77€ (<span style="color: #339966;">+44,93%</span>)</h2>
<p>Auch das &#8220;Geld im Internet Verdienen Blog&#8221; zählt zu den Gewinnern des Monats. Auch hier steigten die Einnahmen prozentual stärker als die Besucherzahlen.</p>
<ul>
<li>Bezahlte Artikel: 214,00€</li>
<li>Affiliate: 139,57€</li>
<li>Social Media: 10,15€</li>
<li>diverse: 0,05€</li>
</ul>
<p>Besucher: 7.201 (+1,00%)<br />
Seitenaufrufe: 15.842 (+10,51%)</p>
<p>eCPM: 22,96€ (+5,45€)<br />
eCPV: 0,05€</p>
<h2><a href="http://www.saendorzone.de/archives/2874" target="_blank">Saendorzone</a> -&gt; 342,00€ (<span style="background-color: #ffffff; color: #339966;">+10,22%</span>)</h2>
<p>Sandra hat auf Saendorzone mit fallenden Besucherzahlen zu kämpfen, aber die Einnahmen gingen trotzdem nach oben. Die Besucherzahlen sind dabei im überdurchschnittlichen Maße gefallen. Viele sprechen die Tage ja schon vom Sommerloch, aber bei den anderen Blogs in dieser Übersicht sind diese Auswirkungen auf die Besucherzahlen nicht so hart ausgefallen.</p>
<ul>
<li>Trigami: 26,00€</li>
<li>Hallimash: 66,00€</li>
<li>Direktvermarktung: 250,00€</li>
</ul>
<p>Besucher: 12.864 (-36,30%)<br />
Seitenaufrufe: 40.623 (-26,87%)</p>
<p>eCPM: 8,42€ (+2,83€)<br />
eCPV: 0,03€</p>
<h2><a href="http://www.paid4blog.de/2011/07/01/blogeinnahmen-juni-2011-2/" target="_blank">Paid4Blog</a> -&gt; 159,55€ (<span style="color: #ff0000;">-5,27%</span>)</h2>
<p>Paid4Blog fasst die Einnahmen mehrer Blogs zusammen und ist daher ein Sonderpunkt in dieser Übersicht.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 5,47€</li>
<li>Direktvermarktung: 30,00€</li>
<li>Affiliate: 39,29€</li>
<li>Linkverkäufe: 84,79€</li>
</ul>
<p>Besucher: 4.923 (-29,74%)<br />
Seitenzugriffe: 13.096 (-27,77%)</p>
<p>eCPM: 12,18€ (+6,81€)<br />
eCPV: 0,03€</p>
<h2><a href="http://www.zafenat.de/2011/07/06/blogeinnahmen-und-besucherzahlen-im-juni-2011/" target="_blank">Zafenat</a> -&gt; 170,52€ (<span style="color: #339966;">+42,75%</span>)</h2>
<p>Bei Zafenat gingen Einnahmen und Besucherzahlen nach oben, aber die Einnahmen sind für die Besucherzahlen auch wirklich extrem hoch. Mit gerade mal 597 Besuchern 170,52€ zu generieren ist schon ziemlich beachtlich. Wenn man das mit steigenden Besucherzahlen halten könnte, was bei den Einnahmequellen aber nicht unbedingt wahrscheinlich ist, dann könnte man bei den Zahlen auch Traffic einkaufen.</p>
<ul>
<li>bezahlte Artikel: 139,00€</li>
<li>Affiliate: 13,52€</li>
<li>Linkverkäufe: 18,00€</li>
</ul>
<p>Besucher: 597 (+11,17%)<br />
Seitenzufriffe: 1.411 (+5,22%)</p>
<p>eCPM: 120,85€ (+31,78€)<br />
eCPV: 0,29€</p>
<h2><a href="http://www.literaturasyl.de/allgemein/blogeinnahmen-juni-2011/" target="_blank">LiteraturAsyl</a> -&gt; 146,71€ (<span style="color: #ff0000;">-36,34%</span>)</h2>
<p>Bei Literaturasyl sind die Einnahmen gefallen. Bei Literaturasyl rechnet man mit der einsetzenden Sommerflaute und so will der Autor im Juli sogar vermehrt unter der Haube des Blogs schrauben.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 113,01€</li>
<li>Direktvermarktung: 25,00€</li>
<li>Amazon: 5,67€</li>
<li>Teliad: 3,03€</li>
</ul>
<p>Besucher: 39.226 (-2,93%)<br />
Seitenaufrufe: 47.634 (-4,37%)</p>
<p>eCPM: 3,08€ (-1,55€)<br />
eCPV: 0,00€</p>
<h2><a href="http://www.selbststaendig-machen.net/allgemein/juni-2011-einnahmen-und-daten" target="_blank">Selbständig machen</a> -&gt; 135,90€ (<span style="color: #ff0000;">-7,85%</span>)</h2>
<p>Für Selbständig machen ging es leicht runter in den Einnahmen und Besucherzahlen. Vor allem Google Adsense funktioniert hier ziemlich gut.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 89,62€</li>
<li>Affiliate: 20,00€</li>
<li>Amazon: 26,28€</li>
</ul>
<p>Besucher: 7.860 (-0,18%)<br />
Seitenaufrufe: 16.767 (-0,60%)</p>
<p>eCPM: 8,11€ (-0,64€)<br />
eCPV: 0,02€</p>
<h2><a href="http://weblog-abc.de/blog-einnahmen-statistik/blog-einnahmen-und-statistik-juni-2011-6513.html" target="_blank">Weblog ABC</a> -&gt; 126,75€ (<span style="color: #339966;">+9,90%</span>)</h2>
<p>Der Blogger hatte sich für das Ende das Jahres eigentlich 500,00€ im Monat als Ziel gesetzt und sieht dieses Ziel mittlerweile als nicht mehr erreichbar an. Zumindest bei gleichbleibenden Zeiteinsatz, denn um das Ziel zu erreichen, so schreibt er, müsste er halt mehr Zeit investieren. Und das möchte ich hier gerne bestätigen, denn durch diese Einnahmenübersicht, aber auch durch eigene Erfahrungen, komme ich im Grundsatz auf die Gleiche Feststellung. Natürlich gibt es Projekte, mit denen man an jeder Zielgruppe vorbeischießt, aber generell ist zu beobachten, dass mehr Zeiteinsatz bei Blogs auch zu mehr Einnahmen führen.</p>
<p>Nun aber zu den Einnahmen:</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 17,25€</li>
<li>Bezahlte Artikel: 45,00€</li>
<li>Affiliate: 64,50€</li>
</ul>
<p>Besucher: 4.427 (-2,21%)<br />
Seitenaufrufe: 7.464 (-6,14%)</p>
<p>eCPM: 16,98€ (+2.48€)<br />
eCPV: 0,03€</p>
<h2><a href="http://www.netz-leidenschaft.de/netz-statistik-im-juni-2011.html" target="_blank">Netz-Leidenschaft</a> -&gt; 94,89€ (<span style="color: #339966;">+33,87%</span>)</h2>
<p>Netz-Leidenschaft schaft es die Besucherzahlen und die Einnahmen zu steigern. Für die geringe Anzahl der Besucher klappt die Monetarisierung dabei wirklich gut.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 5,88€</li>
<li>Direktvermarktung: 87,08€</li>
<li>Affiliate: 1,93€</li>
</ul>
<p>Besucher: 653 (+23,67%)<br />
Seitenzugriffe: 990 (+16,33%)</p>
<p>eCPM: 95,85€ (+12.56€)<br />
eCPV: 0,15€</p>
<h2><a href="http://www.padersolutions.de/wordpress/2011/07/07/einnahmenreport-juni-2011/" target="_blank">PaderSolutions</a> -&gt; 86,36€ (<span style="color: #339966;">+3,89%</span>)</h2>
<p>Auch bei Padersolutions ging es leicht nach vorne.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 42,48€</li>
<li>Amazon: 0,60€</li>
<li>Tradedoubler: 1,85€</li>
<li>diverse: 12,43€</li>
<li>Teliad: 29,00€</li>
</ul>
<p>Besucher: 16.409 (+3,21%)<br />
Seitenaufrufe: 24.979 (-8,28%)</p>
<p>eCPM: 3,46€ (+0,40€)<br />
eCPV: 0,01€</p>
<h2><a href="http://www.how-to-blog.ch/meine-blogeinnahmen-juni-2011/2011/07" target="_blank">How To Blog</a> -&gt; 73,32€ (NEU)</h2>
<p>How to Blog ist neu in der Liste und als Besonderheit handelt es sich dabei um einen Blog aus der Schweiz. Ich habe die Einnahmen in Euro umgerechnet.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 37,72€</li>
<li>Trigami: 9,01€</li>
<li>Tradedoubler: 24,59€</li>
<li>diverse: 2,00€</li>
</ul>
<p>Besucher: 2.339<br />
Seitenzugriffe: 6.944</p>
<p>eCPM: 10,56€<br />
eCPV: 0,03€</p>
<h2><a href="http://www.bonsai-als-hobby.de/statistiken/statistiken-juni-2011/" target="_blank">Bonsai als Hobby</a> -&gt; 51,58€ (<span style="color: #ff0000;">-5,67%</span>)</h2>
<p>Den leichten Rückgang sieht man bei &#8220;Bonsai als Hobby&#8221; in dem Sommerloch. Bei den Temperaturen sieht man die Leserschaft im Freibad und nicht im Internet.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 38,50€</li>
<li>Direktvermarktung: 6,93€</li>
<li>Amazon: 2,90€</li>
<li>diverse: 3,25€</li>
</ul>
<p>Besucher: 9.876 (-11,03%)<br />
Seitenaufrufe: 33.829 (-14,23%)</p>
<p>eCPM: 1,52€ (+0,14€)<br />
eCPV: 0,01€</p>
<h2><a href="http://www.allblogs.de/blogeinnahmen-juni-2011/wirtschaft/blogwirtschaft/2011/07/" target="_blank">AllBlogs</a> -&gt; 44,77€ (<span style="color: #ff0000;">-65,67%</span>)</h2>
<p>Die Einnahmen sind so niedrig, wie sie es seit August 2010 nicht mehr waren, schreibt der Blogger. Das soll aber eben nicht am Sommerloch liegen, sondern an viel zu wenig Inhalten. Der Stundenlohn liegt bei 8,95€.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 16,02€</li>
<li>Direktvermarktung: 20,39€</li>
<li>Contaxe: 5,81€</li>
<li>diverse: 2,55€</li>
</ul>
<p>Besucher: 5.759 (-8,56%)<br />
Seitenzugriffe: 7.701 (-8,44%)</p>
<p>eCPM: 5,81€ (-9,69€)<br />
eCPV: 0,01€</p>
<h2><a href="http://www.blog-ueber-fotografie.de/statistik/statistik-im-juni-2011/" target="_blank">Blog über Fotografie</a> -&gt; 43,27€ (<span style="color: #ff0000;">-29,00%</span>)</h2>
<p>Hier handelt es sich um eine kleine &#8220;Spezialbetrachtung&#8221;, denn die Einnahmen des Blog vermischen sich mit Fotoverkäufen über Stockagenturen. Diese Verkäufe wären wahrscheinlich auch ohne ein Blog möglich, aber trotzdem finde ich die Betrachtung als Online-Business im Ganzen ganz interessant.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 13,90€</li>
<li>Amazon: 2,50€</li>
<li>diverse (Foto-Stockagenturen): 26,87€</li>
</ul>
<p>Besucher: 3.027 (+5,43%)<br />
Seitenzugriffe: 7.449 (+3,10%)</p>
<p>eCPM: 5,81€ (-2,63€)<br />
eCPV: 0,01€</p>
<h2><a href="http://www.kunstundso.com/2011/07/02/besucherzahlen-und-blogeinnahmen-im-juni-2011/" target="_blank">KunstundSo</a> -&gt; 29,61€ (<span style="color: #ff0000;">-42.79%</span>)</h2>
<p>Bei Kunst und So sind die Besucherzahlen zwar stark gestiegen, die Einnahmen aber mit 42,79% trotzdem eingebrochen.</p>
<ul>
<li>Direktvermarktung: 13,00€</li>
<li>Affiliate: 8,35€</li>
<li>Amazon: 3,96€</li>
<li>diverse: 4,30€</li>
</ul>
<p>Besucher: 8.453 (+54,79%)<br />
Seitenzugriffe: 13.406 (+57,64%)</p>
<p>eCPM: 2,21€ (-1,55€)<br />
eCPV: 0,00€</p>
<h2><a href="http://www.funtastisch.org/2011/07/einnahmen-juni-2011.html" target="_blank">Funtastisch</a> -&gt; 11,50€ (<span style="color: #ff0000;">-1,88%</span>)</h2>
<ul>
<li>Google Adsense: 9,50€</li>
<li>Affiliate: 2,00€</li>
</ul>
<p>Besucher: 4.679 (-16,60%)<br />
Seitenzugriffe: 8.411 (-17,17%)</p>
<p>eCPM: 1,37€ (+0,21€)<br />
eCPV: 0,00€</p>
<h2><a href="http://www.whatsupblog.de/blogeinnahmen-juni-2011.html" target="_blank">Whatsupblog</a> -&gt; 4,67€ (<span style="color: #ff0000;">-5,27%</span>)</h2>
<p>Mit einem fiktiven Stundenlohn von 0,31€ ist hier noch nicht viel zu holen.</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 4,67€</li>
</ul>
<p>Besucher: 541 (-22,60%)<br />
Seitenzugriffe: 1.705 (-41,59%)</p>
<p>eCPM: 2,74€ (+1,05€)<br />
eCPV: 0,01</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>INTERNETHANDEL: Juli 2011 Ausgabe &#8211; Lieferanten suchen, kontaktieren und optimieren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 14:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Juli 2011 &#8211; Ausgabe des Onlinemagazins INTERNETHANDEL beschäftigt sich das Titelthema mit der Suche, Kontaktierung und Optimierung von Lieferanten. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Lieferanten ist für viele angehende Online-Händler ein großes Problem, denn vor allem bei Anfängern kommt es schnell zur Unsicherheit. Ob der ausgewählte Hersteller, Großhändler und Importeur wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1598" title="INTERNETHANDEL Ausgabe Juli 2011" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/07/INTERNETHANDEL-Ausgabe-Juli-2011-212x300.jpg" alt="INTERNETHANDEL Ausgabe Juli 2011" width="212" height="300" />In der Juli 2011 &#8211; Ausgabe des Onlinemagazins INTERNETHANDEL beschäftigt sich das Titelthema mit der Suche, Kontaktierung und Optimierung von Lieferanten. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Lieferanten ist für viele angehende Online-Händler ein großes Problem, denn vor allem bei Anfängern kommt es schnell zur Unsicherheit. Ob der ausgewählte Hersteller, Großhändler und Importeur wirklich der Richtige ist, ist dabei gar nicht einfach einzuschätzen.</p>
<p>Das Magazin INTERNETHANDEL versucht hier im Titelthema unter die Arme zu greifen und zeigt, wie man gute Partner erkennt und wie man den ersten Kontakt gestaltet und dann in Preis- und Konditionsverhandlungen einsteigt. Damit wird der Aufbau des eigenen Lieferantenverzeichnisses für Neulinge, aber auch für erfahrene Händler einfacher.<span id="more-1597"></span></p>
<p>Das Magazin beleuchtet in der Titelstory der Juli-Ausgabe 2011 so ziemlich jede Frage rund um die <a href="http://www.internethandel.de/inhalt/Einkauf-Lieferantensuche-Verhandlungsfuehrung-Strategien" target="_blank">Lieferantensuche und den Umgang mit Lieferanten</a>. Der richtige Lieferant ist wohl eine der wichtigsten Komponenten zur Profitabilität eines Geschäftes, denn ohne günstige Einkaufspreise fehlt die Marge oder die Produkte werden bei zu hohen Preisen nicht vom eigenen Kunden eingekauft. Die Kombination aus Preis, Qualität und Service macht einen Lieferanten zum guten Lieferanten.</p>
<p>Auf Kosten der Qualität und Leistung eines Lieferanten nur auf den Preis zu gucken bedeutet im Umkehrschluss ein großes Risiko, dass man sich seinen Ruf bei den Kunden ruiniert. Das Verhältnis muss stimmen und so zeigt das Titelthema, wie man richtig in die Verhandlungen mit den Lieferanten einsteigt. Schritt für Schritt wird dem Leser ausgezeigt, wie man einen Lieferanten findet und die Beziehung bindet und weiterentwickelt.</p>
<p>Die Rolle des Lieferanten wird definiert und die On- und Offline-Suche nach einem Lieferanten beschrieben. Auch die Bewertung von Lieferanten anhand von äußerlichen Merkmalen sorgt für eine Ausfilterung von ungeeigneten Partnern. Wenn der richtige Partner gefunden ist, dann möchte man natürlich in den anstehenden Verhandlungen möglichst gute Preise und Konditionen erkämpfen. Auch hier gibt es hilfreiche Tipps und Tricks, auch für regelmäßige Nachverhandlungen. Gerade in Preis- und Konditionsverhandlungen verschenken viele Online-Händler viel Potenzial und die vermittelten Inhalte sind sehr praxisnahe.</p>
<p>Neben dem Titelthema beleuchtet <a href="http://www.internethandel.de/" target="_blank">INTERNETHANDEL</a> natürlich noch andere Themen aus dem E-Commerce. So gibt es Interviews mit Gründern und erfolgreichen Unternehmern, die von Ihren Startschwierigkeiten berichten und Erfolgsfaktoren und Zukunftsprognosen beschreiben. Unerfahrenere Händler gewinnen so Tipps und Ratschläge aus der Praxis. Es finden sich auch Apps und Hilfsmittel für Online-Händler, wie das Tool &#8220;chartixx&#8221;, mit dem eBay-Händler alle Geschäftszahlen in Echtzeit im Überblick haben. Die Top-10 der beliebtesten eBay-Suchbegriffe hat schon Tradition und zeigt, wonach Verbraucher im vergangenen Monat am häufigsten bei eBay gesucht haben.</p>
<p>Aktuelle Meldungen und Neuigkeiten aus dem eCommerce und Online-Recht runden das Angebot dann ab. So gibt es eine neue EU-Richtlinie über Versandkosten im Rücksendefall und die wachsende Bedeutung von Mobile-Commerce in Deutschland wird beschrieben. Auch die rechtlichen Risiken beim Newsletterversand dürfte für viele interessant sein. Ein Verzeichnis wichtiger Messen, Veranstaltungen und Ausstellungen wird für viele Online-Händler auch interessant sein.</p>
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		<title>Besseres Fernsehen für Selbständige</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem innerhalb der Selbständigkeit bleibt oft wenig Freizeit und die möchte man nutzen. Vielleicht auch einfach mal um vor dem Fernseher am Abend zu entspannen, aber das Entspannen ist bei der Werbeflut im deutschen Fernsehen gar nicht einfach und das angebotene Programm pendelt zwischen Castingshows und Landwirten auf der Suche nach der neuen Liebe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem innerhalb der Selbständigkeit bleibt oft wenig Freizeit und die möchte man nutzen. Vielleicht auch einfach mal um vor dem Fernseher am Abend zu entspannen, aber das Entspannen ist bei der Werbeflut im deutschen Fernsehen gar nicht einfach und das angebotene Programm pendelt zwischen Castingshows und Landwirten auf der Suche nach der neuen Liebe. Gute Filme und Serien findet man zwar auch, aber leider immer seltener und die Primetime  wird dabei oft überspült mit Inhalten von fragwürdiger Qualität.<span id="more-1568"></span></p>
<p>Dabei hat sich die Fernsehlandschaft in den letzten Jahren gewandelt. Neben Zusatzangeboten gibt es mittlerweile auch eine Menge von HD-Sendern, die den  Flachbildfernseher überhaupt erst mit entsprechenden hochauflösenden Inhalten füttern können. Aber auch Festplattenreceiver und Internetfernsehen sorgen für einen neuen Komfort beim Fernsehen. Schauen was man will und das wann man will. Interessante Inhalte werden aufgenommen und eben dann angeschaut, wenn man selbst Zeit hat. So schaut man die Inhalte, die man selbst interessant und sehenswert findet und bleibt unabhängig von der Programmgestaltung des Fernsehsenders. Ergänzt wird das mittlerweile durch Fernsehen und Videos über das Internet.</p>
<h2>PayTV als Ausweg aus dem tristen Fernsehen</h2>
<p>PayTV ist dabei oft der einzige Ausweg aus dem tristen Fernsehen. Hier wird zumindest während des eigentlichen Programmes auf Werbung verzichtet und das Programm bietet eigentlich für jeden Geschmack etwas. „Ich guck kein Fernsehen, ich seh was Besseres“ ist zwar eine Werbeaussage des PayTV-Anbieters Sky, doch irgendwie haben die Damen und Herren vom Sky Marketing auch Recht. Warum minderwertige Qualität schauen, wenn es Alternativen gibt.</p>
<p>Bezahltes Fernsehen erfreut sich außerhalb von Deutschland seltsamerweise einer viel größeren Beliebtheit, obwohl es doch eigentlich sinnvoll erscheint sich den Komfort der Werbefreiheit und der Programmvielfalt zu erkaufen. Das muss nicht unbedingt teuer sein, obwohl die <a href="http://www.modernes-fernsehen.de/pay-tv" target="_blank">PayTV-Angebote</a> bisher recht überschaubar sind.</p>
<h2>Video on Demand statt langer Weg in die Videothek</h2>
<p>Als Alternative zum Pay-TV positionieren sich mittlerweile auch einige Anbieter mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video-on-Demand" target="_blank">Video-On-Demand</a>. Dabei werden Filme, Serien und Dokumentationen über das Internet auf den heimischen Fernseher „gestreamt“.</p>
<p>Ein entsprechendes Endgerät am Fernseher sorgt dafür, dass der Gang  oder die Fahrt in die Videothek eingespart werden kann.  Der Anbieter fungiert quasi als Onlinevideothek und das Video wird direkt über die Datenleitung ausgeliefert. Auch hier findet man immer mehr qualitativ hochwertige Inhalte und spart Zeit für die Freizeit.</p>
<p>Die Internetplattform <a href="http://modernes-fernsehen.de" target="_blank">modernes-fernsehen.de</a> zeigt die Möglichkeiten des modernen Fernsehens und bietet damit einen Ausstieg aus dem tristen TV-Alltag.</p>
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		<title>Neue KfW-Gründungsförderung kurz vorgestellt</title>
		<link>http://82x.de/2011/06/neue-kfw-grundungsforderung-kurz-vorgestellt/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An einigen Menschen, meiner Person eingeschlossen, sind die neuen KfW-Gründungsförderungen vorbeigeflogen, daher hier ein kleiner Einschub. Zum 01. April 2011 hat die KfW Bankengruppe das Förderangebot für Unternehmensgründer neu geregelt und so entstanden auch neue Produkte. Günstige Kredite von der KfW sind für Existenzgründer und Jungunternehmer oft eine gute Möglichkeit das benötigte Startkapital zu erhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An einigen Menschen, meiner Person eingeschlossen, sind die neuen KfW-Gründungsförderungen vorbeigeflogen, daher hier ein kleiner Einschub. Zum 01. April 2011 hat die KfW Bankengruppe das Förderangebot für Unternehmensgründer neu geregelt und so entstanden auch neue Produkte.</p>
<p><span id="more-1458"></span></p>
<p>Günstige Kredite von der KfW sind für Existenzgründer und Jungunternehmer oft eine gute Möglichkeit das benötigte Startkapital zu erhalten. Das kann auch bei Vergrößerungen eines bestehenden Unternehmens von großer Wichtigkeit sein. Fern von den oft schlechteren Konditionen einer Hausbank, kann man bei der eigenen Hausbank (wenn diese denn KfW-Partner ist) auch einen KfW-Kredit beantragen. Die Konditionen sind dabei in der Regel relativ gut, dafür sind die Kredite aber auch nicht für jeden geeignet.</p>
<p>So gibt es einen neuen &#8220;<a href="http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/KfW-Gruenderkredit-StartGeld/index.jsp" target="_blank">KfW-Gründerkredit &#8211; StartGeld</a>&#8221; der einen Finanzierungshöchstbetrag von 100.000€ hat. Ein solches Darlehen kann bis zu 3 Jahre nach Gründung des Unternehmens beantragt werden. Dabei sind Investitionen in voller Höhe förderungsfähig, Betriebsmittel nur bis 30.000,00€.</p>
<p>Bei dem Kredit übernimmt die KfW dabei 80% des Kreditrisikos von den Banken oder Sparkassen. Der effektive Zinssatz beginnt ab 5,48% für das &#8220;StartGeld&#8221;.</p>
<p>Der &#8220;<a href="http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Programmuebersicht/KfW-Gruenderkredit-Universell/index.jsp" target="_blank">KfW-Gründerkredit &#8211; Universell</a>&#8221; ist für Unternehmensgründer und Unternehmer mit Fremdkapitalbedarf für größere Investitionen und Betriebsmittel geeignet. Der Kredithöchstbetrag liegt hier bei 10 Mio. Euro pro Vorhaben und der Kredit kann ab dem dritten und in Ausnahmefällen auch im zweiten Geschäftsjahr beantragt werden. Der Zinssatz beginnt effektiv bei ca. 3,71%.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf dem Internetangebot der KfW-Bankengruppe (<a href="http://www.kfw.de/" target="_blank">http://www.kfw.de</a>)</p>
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