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	<title>Selbständig und Geld verdienen &#187; geld verdienen</title>
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	<description>Selbständig und Geld verdienen</description>
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		<title>Werbeplätze auf Adscale verkaufen &#8211; Werbemarktplatz ausprobiert</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Werbefläche auf der eigenen Webseite zu verkaufen ist gar nicht so einfach. Neben den bekannten Affialiate-Programmen und Plattformen wie Google Adsense gibt es noch Werbemarktplätze wie Adscale. Laut der Webseite hat das Netzwerk, bzw. dessen Publisher eine Rechweite von 8,9 Milliarden Seitenzugriffen im Monat bei 39,4 Millionen eindeutigen Besuchern, die zu 71,4% aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1630" title="Adscale" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/07/adscale.jpg" alt="Adscale" width="287" height="63" />Eine Werbefläche auf der eigenen Webseite zu verkaufen ist gar nicht so einfach. Neben den bekannten Affialiate-Programmen und Plattformen wie Google Adsense gibt es noch Werbemarktplätze wie Adscale.</p>
<p>Laut der Webseite hat das Netzwerk, bzw. dessen Publisher eine Rechweite von 8,9 Milliarden Seitenzugriffen im Monat bei 39,4 Millionen eindeutigen Besuchern, die zu 71,4% aus dem &#8220;deutschen Internet&#8221; kommen. Es ist also auch was los auf der Plattform, aber lässt sich dort auch Geld verdienen?</p>
<p><span id="more-1629"></span></p>
<p>Schon vor einiger Zeit hatte ich mich dort angemeldet, aber das Netzwerk dann irgendwie wieder aus den Augen verloren. Nun habe ich es aber wieder auf dem Radar gehabt und wollte mir mal anschauen, ob sich dort Geld verdienen lässt. Auf den ersten Blick sprechen mich die TKP-Kampagnen an. Außerhalb irgendwelcher Klickraten lassen sich auf dem Tausenderpreis relativ stabile Einnahmen generieren und daher ist diese Form der Bezahlung zumindest eine sehr planbare.</p>
<p>Adscale verdient lauf eigenen Angaben 35% Provision bei den Werbebuchungen und diese Provision wird auch permanent im System angezeigt. Eigene Preisforderungen beinhalten immer auch die Provision von Adscale, also erstellt man als Publisher den Verkaufspreis, der auch an den Kunden weitergegeben wird. Das wird aber auch eindeutig artikuliert und sorgt in meinen Augen für eine klare Transparenz des Systemes.</p>
<h2>Der Start &#8211; Webseite und Werbefläche einstellen</h2>
<p>Nach der Anmeldung muss man die eigene Webseite bekannt machen, indem Name, URL und eine Kurzbeschreibung einstellt und dann die ungefähre Zielgruppe der eigenen Webseite definiert. Das soll den Werbekunden bei der Selektion des Werbeumfeldes helfen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1632" title="Adscale Werbeformen" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/07/adscale-werbeformen.jpg" alt="Adscale Werbeformen" width="269" height="121" />Dann geht es an die eigentliche Werbefläche und da hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Bannergrößen wie rechts angezeigt. Ich möchte meinen Banner im Kopf dieser Seite über die Plattform vermarkten, oder diesen Werbeplatz zumindest für einen Test von Adscale einsetzen. Es handelt sich dabei um einen Fullsize-Banner 468&#215;60.</p>
<p>Nun kann man noch wählen, ob man  &#8220;TKP und CPC&#8221; oder nur &#8220;TKP&#8221; akzeptieren möchte. TKP mein dabei einen TausenderKontaktPreis, also wird pro 1000 Einblendungen ein Preis vergütet, während CPC eine CostPerClick-Kampagne definiert, bei der man als Webseitenbetreiber für jeden Klick auf eine Werbefläche vergütet wird. Vorerst wähle ich TKP und belasse es dabei, doch schon kurze Zeit später bekam ich die ersten Emails von Adscale, in denen mir berichtet wird, dass es schon Angebote für die Werbefläche geben würde.</p>
<p>Nun also schnell den Code in die Webseite einbauen und ein paar Kampagnen akzeptieren. Das funktioniert über die übersichtliche Oberfläche auch recht einfach.</p>
<h2>Code eingebaut, Kampagnen akzeptiert aber kein Geld verdient</h2>
<p>Bis hier war eigentlich alles simpel und eigentlich müsste der Rubel jetzt rollen, doch bisher habe ich kein Geld verdient mit Adscale. Dabei kann ich den Grund dafür allerdings nicht ausmachen, denn eigentlich ist alles so wie es sein soll. Der Werbecode ist eingebaut und ich habe auch schon Kampagnen akzeptiert, aber es wird keine Werbung oder nur Adscale-Eigenwerbung ausgeliefert. Als Alternativ-Werbung schalte ich von Adscale-Eigenwerbung auf einen eigenen Code, damit wenigstens die bisherige Werbung weiterlaufen kann.</p>
<p><a href="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/07/adscale-ads-verkauft.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1633" title="Adscale Ads verkauft" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/07/adscale-ads-verkauft.jpg" alt="Adscale Ads verkauft" width="178" height="101" /></a>Um einfach überhaupt irgendetwas zu verändern spiele ich in den Einstellungen und schalte die Werbefläche auf &#8220;CPC und TKP&#8221; um und erhalte darauf eine Masse an potenziellen Werbekampagnen. In der Hoffnung, dass es dann irgendwie losgehen würde, akzeptiere ich auch ein paar CPC Kampagnen für die Werbefläche. Verändern tut sich allerdings nicht, aber die FAQ von Adscale weiß Antwort, denn nach annehmen der Werbekampagne können 30 Minuten vergehen, bis die Werbung auch ausgeliefert wird. Ich lasse 8 Stunden verstreichen und sehe in den heutigen Statistiken, dass keine bezahlte Werbung von Adscale ausgeliefert wurde. Immerhin wurde der Adsense-Banner eingeblendet, aber ein großer Trost ist das nicht, denn ich hatte mir einiges von der Plattform versprochen.</p>
<h2>Fazit &#8211; Bisher leider nichts verdient, aber die Support-Anfrage läuft</h2>
<p>Die Plattform sieht wirklich interessant aus und mir gefällt der Gedanke mit der Bezahlung nach dem TKP, denn unabhängig von Klickraten und Verkäufen ist das als Webseitenbetreiber ein Größe mit der man leichter rechnen kann. Und in dem Werbemarktplatz Adscale finden sich durchaus TKP-Kampagnen mit Preisen von 10,00€. Für eine Werbefläche wäre das ein ganz guter Verdienst.</p>
<p>Ich bleibe am Ball und werde berichten, sobald sich Adscale zu meinem Problem geäußert hat. Vielleicht mag ja einer der Leser von seinen oder ihren Erfahrungen mit <a href="http://82x.de/adscale" target="_blank">Adscale</a> berichten?</p>
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		<title>Mit Microjobs für Webworker Geld verdienen &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 16:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 hat einen neuen Nebenjob hervorgebracht. Als Micro-Jobber verdient man sich auf einer entsprechenden Plattform mit Microjobs einen Nebenverdienst. Die Arbeiter aus der Cloud erledigen dann Jobs, die Unternehmen dort vergeben. Das sind dann etwa Adressrecherchen oder die Texterstellung für Webseiten oder Reisekataloge. Nun werden solchen Microjobs aber geringe Stundenlöhne nachgesagt. Wer wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 hat einen neuen Nebenjob hervorgebracht. Als Micro-Jobber verdient man sich auf einer entsprechenden Plattform mit Microjobs einen Nebenverdienst. Die Arbeiter aus der Cloud erledigen dann Jobs, die Unternehmen dort vergeben. Das sind dann etwa Adressrecherchen oder die Texterstellung für Webseiten oder Reisekataloge.</p>
<p>Nun werden solchen Microjobs aber geringe Stundenlöhne nachgesagt. Wer wirklich Geld verdienen will, der solle doch lieber im Supermarkt Regale auffüllen. Dabei ist das Prinzip schon interessant, denn als Webworker könnte man im Idealfall bei freier Zeiteinteilung sein Geld verdienen. <span id="more-1389"></span></p>
<p>Ob die erreichten Stundenlöhne wirklich so niedrig sind, habe ich im Selbsttest ausprobieren wollen. Aber wo soll man anfangen?</p>
<p>Schon 2009 hatte ich hier über <a href="http://82x.de/2009/09/humangrid-mit-mikrojobs-geld-verdienen/">Humangrid</a> berichtet. Das Unternehmen vergibt auf <a href="http://82x.de/clickworker" target="_blank">Clickworker.com</a> Microjobs. Angemeldet war ich dort schon seit dem Artikel aus 2009, doch hatte ich dort nie einen Microjob erledigt. Jetzt kam ich wieder um zu arbeiten. Da man auf einem Bein schlecht stehen kann habe ich mich außerdem bei <a href="http://www.textbroker.de" target="_blank">Textbroker</a> angemeldet. Textbroker ist ein Vermittler zwischen Textern und Content-Anbietern. Hier geht es für denjenigen, der direkt Geld verdienen möchte also um das Schreiben von Texten.</p>
<h2>Mein Start bei Textbroker</h2>
<p>Damit man überhaupt loslegen kann, muss man sich bei beiden Unternehmen qualifizieren. Bei Textbroker macht man das durch einen Beispieltext. Ich schrieb einen Mustertext über ein technisches Produkt und dieser wurde nach ca. 24 Stunden auch bewertet und mein Zugang war damit freigeschaltet. Laut der Email von Textbroker hätte man den Text vorsichtig mit 3 Sternen bewertet, aber bei zukünftigen Texten würde man die Bewertung noch anpassen.</p>
<p>Die Sterne beschreibt Textbroker wie folgt: 2 Sterne: Gute Qualität, 3 Sterne: Sehr gute Qualität, 4 Sterne: Ausgezeichnete Qualität und bei 5 Sternen: Professionelle Qualität. Vergütet werden die verschiedenen Klassen mit Preisen von 0,7, 0,9, 1,2 und 4,0 Cent pro Wort. Das entspricht 3,50€, 4,50€, 6,00€ oder 20,00€ pro Seite, bei der Annahme von 500 Wörtern pro DIN-A4 Seite.</p>
<p>Relativ schnell findet man sich dann im Autorenbereich zurecht. Dort findet man die zur Verfügung stehenden Aufträge. Nach ca. einer Stunde im System hatte ich zwei Aufträge abgeschlossen. Ein Text über ein Versicherungsprodukt und ein weiterer über Ferienhäuser in einem Urlaubsgebiet.</p>
<p>Das Ergebnis meiner  Bemühungen waren 3,03€, die jetzt auf die Freigabe der beiden Auftraggeber warten. Selbst wenn ich die Anmeldeprozedur und die Aufwendungen für den Mustertext nicht mitrechne, ist das kein zufriedenstellender Stundenlohn. Wirklich zufrieden bin ich also mit der Ausbeute bisher nicht geworden, aber vielleicht kann ich meinen Stundenlohn noch durch schnellere Recherche erhöhen. Außerdem scheint es ratsam weniger wählerisch mit der Auswahl eines Auftrages zu sein. Meine ersten beiden Textaufträge wählte ich aus, weil ich beim Thema mit wenig Recherchearbeit gerechnet hatte. Effektiver wäre es wohl gewesen die Zeit der Auftragsauswahl in die Recherche für einen Text zu stecken. Für heute springe ich zu Clickworker.</p>
<h2>Mein Start bei Clickworker</h2>
<p>Bei <a href="http://82x.de/clickworker" target="_blank">Clickworker</a> angekommen durchlaufe ich verschiedene Qualifikationen. Wieder muss ein Mustertext geschrieben werden. Der wird mit 84% bewertet und befähigt mich zum Erledigen von Textaufträgen. Weitere Qualifikationen sind nötig um auch Textkorrekturen durchzuführen oder Adressen zu recherchieren. Entsprechende Qualifikationen sind relativ schnell erledigt.</p>
<p>Nun stürze ich mich auf ein paar Aufträge. In etwa 3 Stunden schreibe ich verschiedene Texte, einen SEO-optimierten Text und korrigiere zwei Texte von anderen Clickworkern. Mein Kontostand steht etwas über 14,00€. Bei Clickworker hatte ich also nach dem Anmelde- und Qualifizierungsprozess einen Stundenlohn von ca. 4,66€ erreicht. Schon etwas besser als bei Textbroker, aber auch ausbaufähig. Noch bin ich ja auch ungeübt und muss mich teilweise länger einlesen. Auch hier erwarte ich durchaus, dass noch mehr möglich ist.</p>
<h2>Mein Fazit bisher</h2>
<p>Bei beiden Plattformen habe ich bisher Stundenlöhne erreicht, bei denen Gewerkschaften nach Dauerstreik schreien würden. Aber mein Experiment ist noch nicht am Ende, denn ich musste mich in beiden Plattformen zurechtfinden und bin es bisher auch nicht gewohnt mich in Themen einzuarbeiten, die mich primär nicht interessieren.</p>
<p>Mein Ziel für den zweiten Teil des Experimentes ist ein Stundenlohn, der über 8,00€ liegt. Dazu werde ich mich in der nächsten Woche wieder ein paar Stunden als Webworker mit Microjob durchschlagen und hier entsprechend berichten.</p>
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		<title>Boom der Internet-Werbung hält weiter an</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut den Zahlen vom Marktforscher Nielsen Media Research haben Werbetreibende im Januar 2011 ca. 188 Millionen Euro in Display-Werbung investiert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum macht das eine Steigerung von 40% aus. Im Januar 2010 waren es noch 133 Millionen. Ähnliche Artikel:Blogeinnahmen und Statistiken für Februar 2010Übersicht: Einnahmen deutscher Blogs im Februar 2010 (21 Blogs)Warum Microsoft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut den Zahlen vom Marktforscher Nielsen Media Research haben Werbetreibende im Januar 2011 ca. 188 Millionen Euro in Display-Werbung investiert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum macht das eine Steigerung von 40% aus. Im Januar 2010 waren es noch 133 Millionen.</p>
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		<title>Mit Mikro-Business im Internet Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
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		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[mikro-business]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich eine interessante Unterhaltung. Es ging darin im Grunde um etwas, was ich platt als &#8220;Mikro-Business&#8221; betiteln würde. Es geht konkret darum, wie man im Internet mit Kleinvieh Geld verdienen kann. Dazu möchte ich etwas weiter ausholen.Das Internet ermöglicht im Grunde jeden Menschen, der eben einen Internetanschluss hat, Geschäfte zu tätigen. Ob es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich eine interessante Unterhaltung. Es ging darin im Grunde um etwas, was ich platt als &#8220;Mikro-Business&#8221; betiteln würde. Es geht konkret darum, wie man im Internet mit Kleinvieh Geld verdienen kann.</p>
<p>Dazu möchte ich etwas weiter ausholen.<span id="more-1094"></span>Das Internet ermöglicht im Grunde jeden Menschen, der eben einen Internetanschluss hat, Geschäfte zu tätigen. Ob es der reine Einkauf ist, der Verkauft von Artikeln über eine Auktionsplattform oder die bezahlte Beantwortung von Meinungsforschungen. Die Möglichkeiten sind zahlreich vorhanden. Viele haben es vielleicht in der einen oder anderen Form schon probiert.</p>
<p>Nun&#8230; Gestern sprach ich mit einem früheren Klassenkameraden von mir. Während der Schulzeit war er begeistert von der Möglichkeit beim surfen Geld zu verdienen. Er hatte stets die maximale Anzahl von möglichen &#8220;Surfbars&#8221; installiert und verdiente sich damit ein kleines Taschengeld nebenbei. An Summen konnten wir uns beide nicht mehr erinnern, aber er schaffte es wohl dank Internetsucht und ISDN-Flatrate stets auf 30 &#8211; 50,00 DM im Monat.</p>
<p>Heute ist die Situation eine andere. Surfbars, die einen für das nackte Surfen im Internet bezahlen, gibt es faktisch eigentlich nicht mehr. (Gerne lasse ich mich belehren, aber ich habe seit Ewigkeiten nichts mehr von solchen Geschäftsmodellen gehört)</p>
<p>Trotzdem wollte mein Bekannter weiter im Internet Geld verdienen. Dazu hat er sich sogar Selbständig gemacht. Als Kleinunternehmer ist er im Internet tätig und generiert durch seine Mikro-Business-Modelle Einnahmen von ca. 1.000,00€ im Monat. Und das neben dem eigentlichen Hauptberuf. Sein Modell ist weder komplex noch einzigartig.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Ein Mikrobusiness bringt ein kleines Taschengeld. Viele Modelle dieser Art generieren in der Summe einen schönen Nebenverdienst.</em></p>
<p>Nun möchte ich aber etwas konkreter werden. Den Start machte für meinen Bekannten eigentlich eine private Internetseite. Irgendwie eine Mischung aus Blog und Internetseite. Er veröffentlichte dort primär für Freunde Anleitungen technischer Spielereien. Das waren dann vielleicht der Aufbau und die Konfiguration einen Fileservers oder den Bau einer Funkübertragungstechnik für Daten (WLAN gab es damals eigentlich noch nicht und die Variante über CB-Funk finde ich noch heute genial.)</p>
<p>Irgendwann erkannte er, dass seine Internetverbindung etwas zu langsam wurde. Aber warum? Seine Internetseite lief auf seinem eigenen Server, bei ihm zu hause. Die Besucherzahlen waren mittlerweile so hoch, dass seine Internetleitung glühen würde, wenn sie es gekonnt hätte. Er zog also auf einen bezahlten Hoster um. Irgendwas bei 5,00€ im Monat hat ihn das gekostet. Geld, welches er nicht selbst aufbringen wollte. Also schaltete er Werbung. Sehr dezent, aber auch charmant. Um die 30,00€ erwirtschaftete die Seite ab dem Zeitpunkt. Aktualisierungen gibt es eigentlich fast nie. Man kann also schon fast von einem passiven Einkommen sprechen.</p>
<p>Das war der Anstoß für seine Überlegungen einfach mehrere solcher Mini-Verdiener zu erschaffen. Und das tat er dann auch.</p>
<p>Es ist doch im Grunde auch ganz einfach und viele machen es bereits. Im Folgenden nenne ich ein paar Ideen für Ihr Mikro-Business. Und ja&#8230; Ich verliebe mich aktuell in das Wort Mikro-Business</p>
<h3><strong>1.) Günstige Produkte zum Wiederverkauf im Einzelhandel kaufen</strong></h3>
<p>Wer kennt es denn nicht. Die Zeitung wird durchgeblättert und die örtlichen Discounter haben ein interessantes Produkt im Angebot. Nennen wir ein Beispiel. Aldi bewirbt eine externe Festplatte zu einem Preis, den ich über Preissuchmaschinen im Internet nicht unterbieten kann.</p>
<p>Folge: Ich kaufe alle Produkte auf und verkaufe diese mit einer kleinen Marge übers Internet. Der Trick besteht in der wirklich kleinen Marge. Wer 100% aufschlagen möchte, sollte andere Quellen suchen. Für kleine Verdienste ist dieses Modell aber auch geeignet. Mein Bekannter macht solche Geschäfte jeden Monat. Er investiert im Schnitt 1.000,00€ im Monat in solche Geschäfte und macht im Schnitt 7% Marge. Macht 70,00€ Gewinn im Monat.</p>
<p>Achtung: Solche Modelle überschreiten schnell die Grenze vom Kleinunternehmer zum Unternehmer. Nachteilig sollte das aber eigentlich nicht sein.</p>
<h3>2.) Werbung und Links auf Webseiten und Blogs &#8211; Die Nische</h3>
<p>Die Nische macht es. Irgendwie dumm, aber es ist so. Wer mit einer Webseite über LCD-Fernseher Geld verdienen möchte, der wird schnell erkennen, dass die Konkurrenz ziemlich groß ist.</p>
<p>Eine Webseite über einen LCD-Fernseher der Marke &#8220;Mustermarke&#8221; mit der Modellbezeichnung XKL9223 wird mehr Erfolg dabei haben Besucher vom großen Pott zu bekommen. Das Beispiel verspricht bei der schnelllebigen Zeit wahrscheinlich keinen langfristigen Erfolg. Aber andere Nischen tun es.</p>
<p>Das Potenzial einer solchen Seite kann man schwierig bestimmen. Wenn die Seite wirklich nur dafür gemacht wird einen Nebenverdienst zu generieren, dann sollten ca. 50,00€ im Monat für ein passiv geführtes Projekt möglich sein. Das schließt dann aber auch per Hand generierte Inhalte und den Verkauf von Links mit ein.</p>
<p>Ich selbst bin kein Fan von verkauften Links. Zumindest nicht auf meinem Blog. Nischenwebseiten ohne aktualisierte Inhalte können aber gerne als Huren für den Linkverkauf dienen.</p>
<p>Ach&#8230; Neben der Eingangs erwähnten Webseite betreibt mein bekannter noch weitere Webseiten mit statischem Inhalt und generiert in der Summe ca. 250,00€ im Monat aus diesem Bereich.</p>
<h3>3.) Affiliate / SEM</h3>
<p>Viele Partnerprogramme lassen Suchmaschinenmarketing zu. Konkret kauft man einen Werbeplatz innerhalb der Suchergebnisse von Suchmaschinen, verweist innerhalb dieses Links aber nicht auf ein eigenes Produkt, sondern auf ein fremdes Produkt. Kauft der Interessent das Produkt, so werde ich am Umsatz beteiligt.</p>
<p>Oberflächlich sieht die Rechnung dann wie folgt aus:</p>
<p>Kosten pro Klick (im Schnitt): 0,15€<br />
Umsatzbeteiligung: 5,00%<br />
Durchschnittsumsatz pro Kunde: 100,00€</p>
<p>3,3% der Besucher müssen das Produkt kaufen, damit sich der Deal lohnt. Sind es mehr komme ich damit in den Gewinnbereich. Sonst verliere ich Geld. Das Risiko spielt immer mit und in diesem Bereich sind viele Profis unterwegs. Das es trotzdem möglich ist in diesem Bereich Geld zu verdienen, zeigt mein Bekannter jeden Monat. Handverlesene Keywords sorgen bei Ihn für Gewinne von 200,00 bis 300,00€ im Monat, bei überschaubaren zeitlichen Einsatz.</p>
<p>Das Kostenrisiko ist in diesem Bereich beim falschen Riecher aber sicher auch enorm.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es gibt noch zahlreiche Ideen solcher Art. Nur umsetzen muss es jeder für sich, wenn er denn will. Das größte Problem sehe ich darin begründet, dass es viele Menschen gibt, die solche Kleingeschäfte im Internet als Privatperson durchführen. Schnell kann das wirklich teuer werden, denn das Finanzamt und die Krankenkassen unterstellen zu Recht eine Selbständigkeit bei Geschäften. Dabei ist es egal, ob diese im Internet oder im &#8220;richtigen&#8221; Leben durchgeführt werden.</p>
<p>Trotzdem ergibt sich für alle, die bereit sind für eine nebenberufliche Sebständigkeit oder eben auch für alle Selbständigen eine Möglichkeit über das Internet Nebeneinkünfte zu generieren. Der nebenberuflich Selbständige wird es aber einfacher haben solche Modelle zu testen, denn der Vollzeit-Selbständige wird sicher immer mehr Zeit in seine Haupttätigkeit stecken wollen.</p>
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		<title>Internetwerbung &#8211; Geld verdienen durch gekauften Traffic (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kunde von mir, möchte in Zukunft verstärkt auch Werbung im Internet machen und möchte daher nun beginnen verschiedene Kampagnen zu Testen. Daher sprach er mich an, ob ich ihm helfen könnte entsprechende Wege aufzuzeigen. Er hat ein bestimmtes Budget gesetzt und ist bereit verschiedenen Wege zu testen. Einer dieser Wege wird die Vermarktung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kunde von mir, möchte in Zukunft verstärkt auch Werbung im Internet machen und möchte daher nun beginnen verschiedene Kampagnen zu Testen. Daher sprach er mich an, ob ich ihm helfen könnte entsprechende Wege aufzuzeigen. Er hat ein bestimmtes Budget gesetzt und ist bereit verschiedenen Wege zu testen.<span id="more-893"></span></p>
<p><span>Einer dieser Wege wird die Vermarktung über <span>Cost</span> per <span>Click</span> Kampagnen sein. Auch <span>Adwords</span> von Google ist ein Anbieter in diesem Bereich. Aber über <span>Adwords</span> werden wir für diesen Kunden speziell in die <span>Suchmaschinenvermarktung</span> gehen. Über einen Bannermarktplatz möchten wir zusätzlich gerade auf günstigen <span>Traffic</span> setzen und generell die <span>Konversationsraten</span> durch diese Werbeform überprüfen.</span></p>
<p>Grundsätzlich geht es dem Kunden darum, etwas zu verkaufen. Ein Besucher soll also möglichst zum Käufer werden. Entsprechende Banner werden aktuell erstellt. Hier also ein kleiner Auszug auf dem Brainstorming:</p>
<ul>
<li><span>Werbebanner soll sehr <span>produktspezifisch</span> sein. Das beworbene Produkt ist gleich erkennbar und soll innerhalb der <span>Cost</span> per <span>Click</span> Kampagnen auch nur <span>kaufwillige</span> Besucher anziehen</span></li>
<li><span>Eine speziell eingerichtete Landingpage führt direkt zum Produkt, bietet direkt ein Formular mit <span>Bestellmöglichkeit</span></span></li>
<li><span>Der Abschluss einer Bestellung ist das Ziel der <span>Conversation</span> und gleichzeitig mit einem monetären Wert, je nach Variante hinterlegt</span></li>
<li>Wir zielen auf Klickpreis um die 0,05€. Wochenbudget für diese Form ist 50,00€.</li>
</ul>
<h2>Kosten</h2>
<p><span>Die Kosten sind überschaubar. Pro Klick bestimmen wir den Preis. 0,05€. Das entspricht wohl in etwa der Untergrenze von dem, was man im Internet so bezahlen kann. Durch den geringen Preis kaufen wir sich nicht den besten <span>Traffic</span>, aber wir wollen es bewusst so probieren.</span></p>
<p><span>Natürlich entstehen auch einmalige Kosten. Wir programmieren eine spezielle Landingpage. Produktfotos und Beschreibung liegen durch die <span>Webseite</span> schon vor. Es muss nur die Seite erstellt werden. Hierfür rechnen wir mit 100,00€ Produktionskosten.</span></p>
<p><span>Dann brauchen wir noch einen guten Banner. Diesen haben wir schon für andere Kampagnen erstellen lassen. Die Produktionskosten wurden schon lange wieder eingespielt und ich möchte diese Kosten daher in diesem Artikel <span>außer</span> Acht lassen.</span></p>
<h2>Besucherpotenzial und Käuferpotenzial</h2>
<p><span>Mit 50,00€ kaufen wir uns nach der Vorgabe also 1.000 Besucher pro Woche ein. Das ist für die <span>Messbarkeit</span> des Erfolges der Kampagne schon eine gute Hausnummer.</span></p>
<p>Sobald einer dieser Besucher einen Kauf tätigt, können wir im Backend-System auch sehen, ob der Kunde aus der Kampagne kommt und wieviel Umsatz er getätigt hat.</p>
<p><span>Aktuell ist die <span>Konversationsrate</span> auf der Seite des Käufers bei 0,5 &#8211; 3,0%. Wenn wir also von aktuellen Zahlen ausgehen und vorsichtig rechnen, dann müsste diese Kampagne bei 1.000 Besuchern und einer <span>Konversationsrate</span> von 0,5% um die 5 Neukunden generieren. </span><strong>Anmerkung: </strong><span>Eine <span>Konversationsrate</span> von 0,5% &#8211; 3,0% halte ich für sehr schlecht. Andere Projekte, bei denen ich involviert bin, oder war, konvertieren weit besser. Aber durch den hohen &#8220;Pro-Kopf-Gewinn&#8221; haben wir das theoretische Modell lieber sehr vorsichtig gerechnet.</span></p>
<p><span>Selbst rechne ich mit einer geringeren <span>Konversationsrate</span>, denn durch den geringen Klickpreis kaufen wir nur sehr günstigen <span>Traffic</span>. Aber dennoch sind 0,5% wirklich schon eine schlechter Wert für den Kunden.</span></p>
<p>Ein Kunde generiert im Schnitt mindestens 30,00€ Gewinn auf der Unternehmerseite. Das wären dann also 150,00€ pro Woche Gewinn.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-899" title="kosten-gewinn-diagramm" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/01/kosten-gewinn-diagramm.png" alt="kosten-gewinn-diagramm" width="338" height="284" /><span>Die <span>Einstiegskosten</span> von 100,00€ für die Programmierung der Landingpage haben wir schon nach genau einer Woche wieder eingespielt.</span></p>
<p><span>Der <span>Breakeven</span> liegt rechnerisch bei 1.004 Klicks. Danach geht es dann nur noch darum Geld zu verdienen. Zumindest vorerst. Man sollte nach Möglichkeit natürlich noch etwas Geld in die Hand nehmen, um die Landingpage zu verbessern und verschiedene Versionen der Seite <span>auszutesten</span>, um dadurch gegebenfalls die <span>Konversationsrate</span> zu erhöhen.</span></p>
<p><span>Vorerst sind wir mit dem Ergebnis aber durchaus zufrieden. Die Einführung einer <span>Cost</span>-per-<span>Click</span> &#8211; Kampagne bringt aktuell Mehreinnahmen von 150,00€ die Woche ein.</span></p>
<p>Das sind 600,00€ im Monat bzw. 7.200,00€ im Jahr. Und das nur aufgrund von einer Werbeart im Internet. Ein simples Banner, geschaltet auf vielen Seiten.</p>
<p><span>Nun gilt es also die <span>Konversationsrate</span> weiter zu erhöhen und auch mit höheren Klickpreisen zu experimentieren. Momentan ist das oben beschriebene nur Theorie. Ab morgen geht es in die Praxis und ich werde weiter berichten. Daher spreche ich bei diesem Artikel von Teil 1.</span></p>
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		<title>Ein Suchmaschinenbenutzer ist im Schnitt 30,00€ / Jahr wert!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des gestrigen Tages habe ich ein Gespräch darüber geführt, wieviel ein Mensch wert wäre, wenn man ein Werbeetat direkt an Ihn auszahlen würde. Das Thema an sich war sehr komplex, aber fürs erste möchte ich ergründen, wieviel ein Mensch als Suchmaschinenbenutzer wert ist. Wieviel Euro bringt es also der jeweiligen Suchmaschine, wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-808" title="Euro" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/01/euro.png" alt="Euro" width="181" height="128" />Im Laufe des gestrigen Tages habe ich ein Gespräch darüber geführt, wieviel ein Mensch wert wäre, wenn man ein Werbeetat direkt an Ihn auszahlen würde. Das Thema an sich war sehr komplex, aber fürs erste möchte ich ergründen, wieviel ein Mensch als Suchmaschinenbenutzer wert ist. Wieviel Euro bringt es also der jeweiligen Suchmaschine, wenn ich eben diese für meine Suche benutze?<span id="more-807"></span></p>
<p>Wieviel Euro beschert der Otto-Normal-Suchende denn nun einer Suchmaschine? Schwierige Sache. Ich fange einfach mal an.</p>
<p>Statistisch gesehen gibt jeder Internetbenutzer mindestens eine Anfrage pro Tag in einer Suchmaschine ab. Zumindest gibt der <a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/10-fragen-an-den-sms-guru.htm" target="_blank">SMS-Guru die Suchhäufigkeit</a> so an und <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2008/09/Top_German_Search_Engines" target="_blank">Comscore</a> gibt dem Guru Recht.</p>
<p>Comscore geht noch weiter. 107 Suchanfragen pro Monat werden von jedem Suchenden eingegeben. Das ergibt ca. 250 Seitenimpressionen pro Monat. Bei einer Konversationsrate von 3,00% sind das 8 Klicks auf Werbeanzeigen.</p>
<p>Da die Suchmaschine 100% des Werbeetats einfährt, denke ich, dass der durchschnittliche Klickerlös bei mindestens 0,30€ liegen wird. In der Realität liegt er wahrscheinlich noch weit höher.</p>
<p>Was bedeutet das nun für den Wert eines Suchmaschinenbenutzers?</p>
<p>107 Suchanfragen pro Monat -&gt; 250 Seitenimpressionen pro Monat<br />
8 Klicks auf Werbung pro Monat<br />
= 96 Klicks pro Jahr</p>
<p><strong>96 Klicks x 0,30€ Klickerlös = 28,80€</strong></p>
<p>28,80€ generiert also der durchschnittliche Suchmaschinenbenutzer an Werbeeinnahmen pro Jahr. Und das nur über die Suchmaschinen. Wie realistisch ist dieser Wert denn nun? Ich denke nicht sehr realistisch. Er wird in der Praxis weit höher liegen.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung zu dem Thema?</p>
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		<title>Übersicht: Einnahmen 11 deutscher Blogs im Dezember 2009 *Update*</title>
		<link>http://82x.de/2010/01/uebersicht-einnahmen-6-deutscher-blogs-im-dezember-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[blogeinnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch für den Dezember 2009 möchte ich hier wieder eine Einkommensübersicht deutscher bzw. deutschsprachiger Blogs erstellen. Bisher konnte ich leider erst 11 Blogs finden, die Ihre Einnahmen veröffentlicht haben. Diesen Artikel werde ich dann später nocheinmal aktualisieren, wenn auch andere Blogs Ihre Einnahmen veröffentlicht haben. Ein wirklicher Abwärtstrend ist bisher nicht zu erkennen. Hinter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch für den Dezember 2009 möchte ich hier wieder eine Einkommensübersicht deutscher bzw. deutschsprachiger Blogs erstellen. Bisher konnte ich leider erst 11 Blogs finden, die Ihre Einnahmen veröffentlicht haben.<span id="more-735"></span></p>
<p><strong>Diesen Artikel werde ich dann später nocheinmal aktualisieren</strong>, wenn auch andere Blogs Ihre Einnahmen veröffentlicht haben. Ein wirklicher Abwärtstrend ist bisher nicht zu erkennen.</p>
<p>Hinter den Einnahmen zeige ich die prozentuale Entwicklung zum Vormonat an.</p>
<h2><a href="http://www.meetinx.de/blogeinnahmen-und-statistiken-fuer-dezember-2009/" target="_blank">Meetinx</a> &#8211; 2.357,88€ (<span style="color: #ff0000;">-22,27%</span>)</h2>
<p>Das Blog von Alper Iseri behandelt &#8220;das Beste aus Werbung, Web und Marketing. Jeden Tag am Puls der Zeit.&#8221;</p>
<p>Das Blog Meetinx führt für die Dezember-Einnahmen die Liste aktuell an. Und das in vieler Hinsicht. Neben dem reinen Verdienst, konnte er mit 227.587 Besuchern und 338.882 Seitenzugriffen eben auch mit Besuchern und Seitenzugriffen alle anderen in dieser Liste hinter sich lassen.</p>
<p><strong>Die Einnahmen gibt der Blogger im Übrigen Netto an.</strong> Bei anderen Blogs fehlt eine solche Angabe, oder ich habe es bei den anderen grundsätzlich überlesen. Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Google AdSense: 1.077,05€</li>
<li>Usemax: 99,74€</li>
<li>Contaxe: 307,54€</li>
<li>Direktvermarktung (inkl. Banner &amp; bez. Posts): 873,55€</li>
</ul>
<p>Von seinen Einnahmen spendet der Blogger mal wieder 350,00€ an AIZAN und an Ärzte ohne Grenzen. Ein feiner Zug.</p>
<p>Durch die Angaben von Alper Iseri ergibt sich für seinen Blog ein <strong>eCPM von 6,96€</strong>.</p>
<h2><a href="http://www.moneyletter.de/archives/322-Moneyletter-Einnahmen-Besucherzahlen-im-Dezember-2009.html" target="_blank">Moneyletter</a> – 2.141,33€ (<span style="color: #00ff00;">+18,26%</span>)</h2>
<p>Moneyletter beschreibt sich selbst recht platt mit: “Blog zum Thema Millionär werden”.</p>
<p>Das Blog macht wieder eine Ausnahme in dieser Aufstellung, denn das Geld wird gar nicht primär mit dem Blog verdient, sondern vielmehr durch den Verkauf und die Vermarktung von Projekten.</p>
<p>Aber dazu die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Adsense &#8211; Einnahmen: 342,16€</li>
<li>Amazon: 2,05€</li>
<li>All-Inkl.-Partnerprogramm: 0,00€</li>
<li>Werbe-Einnahmen auf den Blogs: 44,00€</li>
<li>Digibux &#8211; Partnerprogramm: 86,00€</li>
<li>Ebay-Auktionen: 19 Projekte = 990,15€
<ul>
<li>Alle Projekte hostet der Betreiber selbst. Nach 6 Monaten können die Kunden das Hosting Verlängern. Das generiert langfristige Einnahmen.</li>
</ul>
</li>
<li>Newsletter &#8211; Einnahmen: 350,00€ durch extreme Sonderangebote (was auch immer das heißen soll)</li>
<li>Einnahmen über Contaxe: 6,97€
<ul>
<li>Bei Contaxe meint der Blogger der Verdienst ergäbe sich aus 0,05 Cent pro Klick. Ich hoffe er meinte 0,05 Euro bzw. 5 Cent. Denn sonst wären das <strong>13.940 Klicks</strong>, die sich mit den zugrundeliegenden Zahlen aber nicht erklären ließen.</li>
</ul>
</li>
<li>Einnahmen über Hostingverlängerungen: 8 x 40,00€ =  320,00€ (Resellerdomainpreise hat er schon abgezogen)</li>
</ul>
<p>Nun zu den Zahlen. Alle Projekt hätten mit 12.411 Besuchern 2.141,33€ an Einnahmen eingebracht.</p>
<p>Das Auswerfen eines eCPM erspare ich mir. Hier fehlen mit die Pageviews und man könnte nur die Werbeeinnahmen berechnen und nicht die Verkäufe. Wie beschrieben. Das Blog bildet eine Ausnahme in dieser Aufstellung.</p>
<p>Der Autor generierte über mehrere Projekte gerade mal 10.614 Besucher. Die Einnahmen sind für diese Besucherzahlen recht gut. Aber die Einnahmen generieren sich in der Hauptsache durch den Verkauf von Webprojekten über Ebay.</p>
<h2><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/01/05/blogs/blogeinnahmen-im-dezember-2009/" target="_blank">Selbständig im Netz</a> – 2.093,74€ (<span style="color: #ff0000;">-47,30%</span>)</h2>
<p>Peer Wandiger beschreibt seinen Blog so: “Selbständig im Internet. Tipps, Tutorials und Anleitungen für das Geld verdienen im Internet.”</p>
<p>Gegenüber dem Vormonat sind die Einnahmen extrem gesunken. Im November konnte der Blog noch ganze 3.972,94€ einnehmen. Ich hatte schon in der letzten Einnahmenübersicht darüber geschrieben, dass hier wohl viele Einmaleffekte mit in der Berechnung sind. Auch der Autor selbst hatte das erkannt.</p>
<p>Mit 56.678 Besuchern generierte der Blog 110.837 Pageviews. Damit ergibt sich ein <strong>eCPM von 18,89€</strong>. (eCPM im Vormonat: 33,51€)</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Adsense: 175,22€</li>
<li>bezahlte Posts (Trigami und Hallimash): 211,16€</li>
<li>Affiliate Werbung: 488,99€</li>
<li>Direktvermarktung: 1.218,37€</li>
</ul>
<p>Peer Wandiger gibt seinen Stundenlohn mit 32,00€ an. Die Kosten gibt er auch an. Es wären nur Serverkosten von 92,40€ (netto) angefallen.</p>
<h2><a href="http://www.mybasti.de/besucher-einnahmen-122009" target="_blank">myBasti</a> – 536,59€ (<span style="color: #ff0000;">-31,08%</span>)</h2>
<p>Der Blog hat leider keine Selbstdarstellung. Ich würde es als Mischblog mit technischen Touch bezeichnen. Der Unternehmer Sebastian Fiebiger sieht das Blog als “personal Blogging”. Der Blog erreichte im Dezember 2009 folgende Einnahmen:</p>
<ul>
<li>536,59€</li>
</ul>
<p>Der Blogger macht keine Angaben zur Einkommensquelle, aber einige bezahlte Posts gehen wohl jeden Monat auf das Konto.</p>
<p>Mit 10.786 Besuchern generierte der Blog 15.217 Pageviews was einen <strong>eCPM von 35,26€</strong> (Vormonat 56,37€) ergibt. Schon im letzten Monat fand ich den eCPM für die Thematik des Blogs sehr hoch. Für den Dezember 2009 ergab sich zwar ein geringerer aber immer noch sehr hoher eCPM.</p>
<p>Auch bei näherer Betrachtung des Blogs kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie er es schafft auf diesen Wert zu kommen.</p>
<h2><a href="http://www.audio-style.de/allgemein/einnahmen-dezember-2009/" target="_blank">Audio-Style</a> – 379,92€ (<span style="color: #00ff00;">+25,39%</span>)</h2>
<p>Der Blog existiert nun ca. 1 Jahr. Beschreiben kann sich der Blog mit seiner Description selbst: “Der Blog über Musik Videos, Charts und immer die besten und neusten CD Tips inkl Playlisten, egal ob dance, black, pop oder rock”</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Bin-Layer: 226,69€</li>
<li>Google AdSense: 133,39€</li>
<li>Contaxe: 19,84€</li>
</ul>
<p>Schon wieder ist der Anteil an Layerwerbung sehr hoch. Aber das funktioniert scheinbar sehr gut. Die Monetarisierung in dieser Thematik stelle ich mir aber auch sehr schwierig vor.</p>
<p>Der Blog erreichte die Einnahmen mit 67.699 Besuchern, die 88.250 Pageviews generierten. Der <strong>eCPM liegt somit bei 4,31€</strong>. (Im Vormonat lag dieser bei 4,42€)</p>
<h2><a href="http://www.moneten-blog.de/index.php/internetverdienst/155-meine-websiteeinnahmen-im-dezember-2009.html">Moneten-Blog</a> &#8211; 163,38€ (<span style="color: #00ff00;">+52,75%</span>)</h2>
<p>Das Blog möchte Tipps und Tricks zum Geld verdienen im Internet liefern.</p>
<p>Das Blog erreicht gerade mal 534 Besucher und generiert hieraus 1.084 Seitenzugriffe. Trotzdem werden die Einnahmen mit 163,38€ angegeben. Diese setzen sich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>Werbung: 76,85€</li>
<li>Affiliates: 30,57€</li>
<li>bezahlte Postes (Trigami): 56,00€</li>
<li>Contaxe: 0,44€</li>
</ul>
<p>Aus den Angaben ergibt sich ein <strong>eCPM von 150,72€</strong>. Wie ich schon geschrieben habe, ist ein so hoher eCPM auf die wirklich geringe Besucherzahl zurückzuführen. Hier ist fast zu vermuten, dass die doppelte Anzahl von Besuchern keinen Einfluss auf die Einnahmen hätte.</p>
<p>Das sich das Blog so gut monetarisieren lässt ist wirklich sehenswert. Um hier langfristig höhere Einnahmen zu generieren, benötigt es aber noch einiges an Besuchern. (Meine Meinung)</p>
<h2><a href="http://macfriesenjung.de/dasblog/2010/01/04/statistik-dezember-2009/" target="_blank">Macfriesenjung</a> – 106,82€ (<span style="color: #ff0000;">-6,22%</span>)</h2>
<p>Der Macfriesenjung hat sich im letzten Monat in meinen Kommentaren wie folgt selbst beschrieben: &#8220;MacFriesenjung und Freunde ist ein mehr oder weniger Personal Blog, mit ein paar Unterblogs. Einer kümmert sich hauptsächlich um T-Home Entertain und Internet.&#8221;</p>
<p>Die Einnahmen im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Google AdSense: 0,36€</li>
<li>Amazon: 1,26€</li>
<li>Affiliate: 12,47€</li>
<li>Contaxe: 1,14€</li>
<li>Bezahlte Posts: 83,40€</li>
<li>Usemax: 1,55€</li>
</ul>
<p>Mit 2.093 Besuchern erreichte das Blog 3.185 Pageviews was einen <strong>eCPM von 31,45€ (Vormonat: 16,79€) </strong>ergibt. Gerade bezahlte Posts sorgen bei einem eher gering besuchtem Blog oft für hohe eCPM-Werte. Ich denke die Einnahmen sind für die Besucherzahlen wirklich sehr gut.</p>
<h2><a href="http://www.tagseoblog.de/blog-statistik-dezember-2009-einnahmen-besucher-etc" target="_blank">Tagseoblog</a> – 84,54€ (<span style="color: #00ff00;">+72,67%</span>)</h2>
<p>Das Blogthema “Methoden der Website-Optimierung für die Universal Search. Im Fokus: Bilder und Video optimieren, Webdesign und Usability. Alle Infos im Universal SEO-Blog”. Für den Monat Dezember 2009 konnte das Blog 20.793 Besucher empfangen, die 44.147 Pageviews generierten.</p>
<p>Die Einnahmen werden nur wie folgt beschrieben:</p>
<ul>
<li>Blog-Artikel-Einnahmen: 47,83€</li>
<li>Bildergalerie-Einnahmen: 36,71€</li>
</ul>
<p>Der Verdienst wurde durch Adsense generiert. Hier ist schön anzusehen, dass Adsense bei dem Blogger gerade auch bei der Bildergallerie funktioniert.</p>
<p>Es ergibt sich ein <strong>eCPM von 1,91€.</strong></p>
<h2><strong><a href="http://www.spamluder.de/privates/meine-blogeinnahmen-im-dezember-2009.html" target="_blank">Spamluder</a> &#8211; 53,60€ (<span style="color: #00ff00;">+217,72%</span>)</strong></h2>
<p>Ganz freiwillig hat sich das Spamluder über die Kommentare gemeldet und wird hiermit natürlich auch gerne in den Artikel übernommen.</p>
<p>Sabrina Fries beschreibt Ihren Blog so: &#8220;In diesem Blog veröffentliche ich lustige und interessante Themen aus Werbung, Internet und dem Alltag.&#8221;</p>
<p>Ziel der Werbung ist die Finanzierung eines MacBooks. Nachdem ich nun seit ca. 3 Monaten auch ein Macbook besitze kann ich dieses Bestreben natürlich nur gut heißen.</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Bin-Layer: 31,00€</li>
<li>Contaxe: 4,24€</li>
<li>AdSense: 7,24€</li>
<li>Trigami: 8,89€</li>
<li>Amazon: 2,23€</li>
</ul>
<p>Erzielt wurden diese Einnahmen mit 8.267 Besuchern, die 11.560 Seitenzugriffe generierten. Das ergibt einen <strong>eCPM von 4,64€.</strong></p>
<h2><a href="http://blogwache.de/2010/01/02/blogstatistik-fuer-dezember-2009/" target="_blank">Blogwache</a> – 31,87€ (<span style="color: #ff0000;">-47,53%</span>)</h2>
<p>Das Blog stellt sich selbst so dar: “Infos zu Freeware, Software, Browser, Windows, Internet, WordPress, Gadgets uvm.”</p>
<p>Die Einnahmen setzen sich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>Contaxe: 27,75€</li>
<li>Google Adsense: 4,12€</li>
<li>Trigami: 0,00€</li>
</ul>
<p>Das Blog hatte im Dezember 2009 26.437 Besucher, die 34.600 Seitenzugriffe generierten. Daraus ergibt sich ein <strong>eCPM von 0,92€</strong> (Vormonat: 1,64€).</p>
<p>Der geringe eCPM lässt sich ganz sicher durch den sehr vorsichtigen und sparsamen Einbau von Werbeflächen zurückführen. Aber zu aggressive Werbung verprellt die Leser. Schwierig einen gesunden Weg zu finden. Ich denke hier könnte aber noch die eine oder andere Werbefläche entstehen, ohne das die Leser es dem Blogger verübeln würden.</p>
<h2><a href="http://www.allblogs.de/blogausgaben-dezember-2009/wirtschaft/blogwirtschaft/2010/01/" target="_blank">AllBlogs</a> &#8211; 16,21€ (<span style="color: #00ff00;">+45,00%</span>)</h2>
<p>Das Blog berichtet über &#8220;Alles mögliche um, aus und von Blogs&#8221;. Der Autor ist sehr selbstkritisch und rechnet im Gegensatz zu allen anderen vorgestellten Blogs seine Kosten gegen, nennt seinen Einnahmenreport entsprechend &#8220;Blogausgaben&#8221; <img src='http://82x.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich ignoriere bei den Einnahmen natürlich die Ausgaben, denn nur so kann ein Vergleich zu anderen Blogs erfolgen. Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Adsense: 6,46€</li>
<li>Ecato-Marktplatz: 1,40€</li>
<li>Contaxe: 8,35€</li>
</ul>
<p>Für den Dezember 2009 gibt der Blogger 1320 Besucher an, die 1.828 Pageviews generierten. Das ergibt einen <strong>eCPM von 8,87€</strong>.</p>
<div id="crp_related"><h3>Ähnliche Artikel:</h3><ul><li><a href="http://82x.de/2010/03/uebersicht-einnahmen-deutscher-blogs-im-februar-2010-20-blogs/" rel="bookmark" class="crp_title">Übersicht: Einnahmen deutscher Blogs im Februar 2010 (21 Blogs)</a></li><li><a href="http://82x.de/2009/12/uebersicht-einnahmen-13-deutscher-blogs-im-november-2009/" rel="bookmark" class="crp_title">Übersicht: Einnahmen 13 deutscher Blogs im November 2009</a></li><li><a href="http://82x.de/2011/06/einnahmen-deutscher-blogs-im-mai-2011-21-blogs/" rel="bookmark" class="crp_title">Einnahmen deutscher Blogs im Mai 2011 (21 Blogs)</a></li><li><a href="http://82x.de/2010/02/uebersicht-einnahmen-deutscher-blogs-im-januar-2010/" rel="bookmark" class="crp_title">Übersicht: Einnahmen deutscher Blogs im Januar 2010 (Aktuell 16 Blogs)</a></li><li><a href="http://82x.de/2011/07/einnahmen-deutscher-blogs-im-juni-2011/" rel="bookmark" class="crp_title">Einnahmen deutscher Blogs im Juni 2011</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Übersicht: Einnahmen 13 deutscher Blogs im November 2009</title>
		<link>http://82x.de/2009/12/uebersicht-einnahmen-13-deutscher-blogs-im-november-2009/</link>
		<comments>http://82x.de/2009/12/uebersicht-einnahmen-13-deutscher-blogs-im-november-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[blogeinnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich überlegt, ob ich eine entsprechende Auswertung durchführen sollte und letztendlich bin ich zum Entschluss gekommen das in Zukunft hier zur monatlichen Gewohnheit werden zu lassen. Ich analysiere die Einnahmen deutschsprachiger Blogs und gebe eine kleine Übersicht, soweit das überhaupt möglich ist. Für den Anfang starte ich mit einer Übersicht über 13 deutschsprachige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich überlegt, ob ich eine entsprechende Auswertung durchführen sollte und letztendlich bin ich zum Entschluss gekommen das in Zukunft hier zur monatlichen Gewohnheit werden zu lassen.</p>
<p>Ich analysiere die Einnahmen deutschsprachiger Blogs und gebe eine kleine Übersicht, soweit das überhaupt möglich ist. Für den Anfang starte ich mit einer Übersicht über 13 deutschsprachige Blogs.<span id="more-567"></span></p>
<h2><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/12/02/blogs/meine-blogeinnahmen-im-november-2009/" target="_blank">Selbständig im Netz</a> &#8211; 3.972,94€</h2>
<p>Peer Wandiger beschreibt seinen Blog so: &#8220;Selbständig im Internet. Tipps, Tutorials und Anleitungen für das Geld verdienen im Internet.&#8221;</p>
<p>Er hat den Umsatzstärksten Blog im November 2009. Zumindest von den Blogs, die Ihre Einnahmen öffentlich machen.</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Google Adsense: 212,77€</li>
<li>bezahlte Posts: 100,63€</li>
<li>Affiliate-Werbung: 2.506,59€</li>
<li>Direktvermarktung: 1.152,95€</li>
</ul>
<p>Der Einnahmenanteil der Affiliate-Werbung fällt recht hoch aus. Hier könnte es sich zum Teil um Einmaleffekte handeln.</p>
<p>Er verbuchte im November 2009 61.340 Besucher und 118.554 Seitenzugriffe. Der <strong>eCPM</strong> lag für den November 2009 bei <strong>33,51€. </strong>Ein sehr guter Wert.</p>
<h2><a href="http://www.meetinx.de/blogeinnahmen-und-statistiken-fuer-november-2009/" target="_blank">Meetinx.de</a> &#8211; 3.033,29€</h2>
<p>&#8220;Das Beste aus Werbung, Web und Marketing. Jeden Tag am Puls der Zeit.&#8221; So beschreibt sich der Blog von Alper Iseri. Für den November 2009 konnte Alper ansehliche Einnahmen generieren.</p>
<p>Von den Einnahmen spendet der Autor mittlerweile traditionell 15% für wohltätige Zwecke.</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Google AdSense: 688,93€</li>
<li>Usemax: 82,28€</li>
<li>Contaxe: 392,74€</li>
<li>Banner: 435,55€</li>
<li>Direktvermarktung inkl. bezahlter Posts: 1412,79€</li>
</ul>
<p>Gerade im Punkt der Direktvermarktung und der bezahlten Posts lief der November für den Blog extrem gut. Die anderen Einnahmen blieben recht stabil.</p>
<p>Die Einnahmen wurden mit 176.402 Besuchern und 261.874 Seitenzugriffen generiert. Das ergibt einen <strong>eCPM von 11,58€</strong>.</p>
<h2><a href="http://moneyletter.de/archives/319-Moneyletter-Einnahmen-Besucherzahlen-im-November-2009.html" target="_blank">Moneyletter</a> &#8211; 1.810,67€</h2>
<p>Moneyletter beschreibt sich selbst recht platt mit: &#8220;Blog zum Thema Millionär werden&#8221;.</p>
<p>Der Blog bildet eigentlich auch schon eine kleine Ausnahme in dieser Aufstellung, denn die Einnahmen werden nicht direkt mit dem Blog erwirtschaftet.</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Google AdSense: 393,35€</li>
<li>Amazon-Partnernet: 10,76€</li>
<li>All-Inkl-Partnerprogramm: 0,00€</li>
<li>Werbeeinnahmen auf Blogs: 32,00€</li>
<li>Digibux-Partnerprogramm: 232,00€</li>
<li>Ebay-Auktionen: 23 Projekte = 774,61€</li>
<li>Contaxe: 7,95€</li>
<li>Einnahmen über Hostingverlängerungen = 9 x 40,00€ = 360,00€</li>
</ul>
<p>Der Autor generierte über mehrere Projekte gerade mal <span style="color: #333333;">10.614 Besucher. Die Einnahmen sind für diese Besucherzahlen recht gut. Aber die Einnahmen generieren sich in der Hauptsache durch den Verkauf von Webprojekten über Ebay.</span></p>
<h2><a href="http://roadrunnerswelt.blogspot.com/2009/12/blogstatistik-november-2009.html" target="_blank">roadrunnerswelt.blogspot.com</a> &#8211; 1.765,63€</h2>
<p>Es fällt mir schwer diesen Blog zu beschreiben. Der Author selbst hat auch keine Description hinterlegt (oder habe ich die Übersehen?). Im Grunde ist hier ein Mix aus verschiedenen Themen zu dem gebloggt wird.</p>
<p>Gerade deshalb sind die Einnahmen auch Recht gut. Gerade die Monetarisierung von Blogs ohne Themenschwerpunkte ist in der Regel sehr schwierig.</p>
<p>Auch in anderer Hinsicht bildet Roadrunnerswelt eine Ausnahme. Er hostet seinen Blog nämlich nicht selbst, sondern nutzt die Plattform Blogspot. Das spart Serverkosten und Blogspot scheint unglaublich performant zu funktionieren.</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Contaxe: 1.130,77€</li>
<li>Google AdSense: 149,77€</li>
<li>Bin Layer: 318,41€</li>
<li>Trigami &#8211; 166,68€</li>
</ul>
<p>Die Zahlen wurden durch 204.444 Besucher und 258.849 Seitenzugriffen erreicht. Das ergibt einen <strong>eCPM von 6,82€</strong>.</p>
<p>Für einen Blog ohne Themenorientierung ist das sicher ein guter Wert. Interessant ist, wie gut Contaxe hier funktioniert. Die Absprungrate ca. 80% ist recht hoch. Interessant wäre hier, wie hoch der Anteil der Besucher über Suchmaschinen kommen.</p>
<h2><a href="http://www.mybasti.de/besucher-einnahmen-112009" target="_blank">myBasti</a> &#8211; 778,53€</h2>
<p>Der Blog hat leider keine Selbstdarstellung. Ich würde es als Mischblog mit technischen Touch bezeichnen. Der Unternehmer Sebastian Fiebiger sieht das Blog als &#8220;personal Blogging&#8221; und erreicht damit im November 2009 folgende Einnahmen:</p>
<ul>
<li>778,53€</li>
</ul>
<p>Leider gibt der Author keine Auskunft über die Einkommensquellen, aber es wurden offensichtlich einige bezahlte Postings veröffentlicht und Artikel direkt für Affiliatelinks geschrieben.</p>
<p>Mit 9.866 Besuchern und 13.810 Seitenimpressionen erreicht er so ein <strong>eCPM von 56,37€</strong>. Der eCPM ist damit extrem hoch. Für mich ist die Höhe der Einnahmen mit den Besucherzahlen nicht nachvollziehbar. Wenn es denn wirklich so ist, dann würde ich die Einnahmenhöhe als sehr glücklich betiteln wollen.</p>
<h2><a href="http://www.audio-style.de/allgemein/blog-einnahmen-november-2009/" target="_blank">Audio-Style</a> &#8211; 302,99€</h2>
<p>Der Blog existiert nun ca. 1 Jahr. Beschreiben kann sich der Blog mit seiner Description selbst: &#8220;Der Blog über Musik Videos, Charts und immer die besten und neusten CD Tips inkl Playlisten, egal ob dance, black, pop oder rock&#8221;</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Bin-Layer: 179,32€</li>
<li>Google AdSense: 90,17€</li>
<li>Contaxe: 23,50€</li>
<li>Backlinkseller: 10,00€</li>
</ul>
<p>Ich für meinen Teil hasse Layer-Werbung. Zumindest die Layerwerbung, die auch sofort als solche zu erkennen ist, eben solche Werbung, die sich vor die eigentliche Webseite schiebt. Das sehen wohl auch viele andere so. Der Author ist sich dessen bewusst, möchte aber auf die Einnahmequelle nicht verzichten müssen.</p>
<p>Dann fällt die 10,00€ Position bei Backlinkseller auf. Hier riskiert der Blogger durch den Verkauf von Backlinks tatsächlich eine Schlechterstellung in Suchmaschinen.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Besucherzahlen sind mir leider nicht bekannt, daher auch kein eCPM. </span>Update: Rene von Audio-Style hat die Besucherzahlen nachgeliefert. Enorm schnell nach meinem Blogposting. Wahnsinn. <img src='http://82x.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>53.643 Besucher generierten 68.497 Zugriffe. Dadurch ergibt sich ein <strong>eCPM von 4,42€</strong>. Da mir die Thematik des Blogs für Context-Werbung schwierig erscheint, meine ich, dass der eCPM ganz gut ist.</p>
<p>Mehreinnahmen könnten sich bestimmt durch Direktvermarktung und bezahlte Posts erreichen lassen. Die Reichweite des Blogs ist gut und könnte bestimmt entsprechende Aufträge anziehen.</p>
<h2><a href="http://www.sebbi.de/archives/2009/12/10/blogeinnahmen-november-2009/" target="_blank">Sebbi</a> &#8211; 136,00€</h2>
<p>Die Selbstbeschreibung: &#8220;Ein persönliches Weblog eines Erlangers über alles mögliche und unmögliche. Was für ein Geek &#8230; gibt seinem Blog auch noch eine Description <img src='http://82x.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8221;</p>
<p>Die Einnahmen im Detail:</p>
<ul>
<li>Google AdSense: 125,00€</li>
<li>Contaxe: 6,00€</li>
<li>Amazon: 5,00€</li>
</ul>
<p>34153 Besucher generierten 45577 Seitenaufrufe und ergeben somit einen <strong>eCPM von 2,98€</strong></p>
<h2><a href="http://www.moneten-blog.de/index.php/internetverdienst/144-meine-websiteeinnahmen-im-november-2009.html" target="_blank">Moneten-Blog</a> &#8211; 106,96€</h2>
<p>Der Blog steht unter dem Motto &#8220;Wie verdiene ich Geld im Internet? Finden Sie geniale Tips und Tricks zum Geld verdienen&#8221;.</p>
<p>Die Einnahmen ergeben sich aus folgenden Quellen:</p>
<ul>
<li>Werbung 59,00€</li>
<li>Affiliates: 25,00€</li>
<li>bezahlte Posts: 22,61€</li>
<li>Contaxe: 0,35€</li>
</ul>
<p>Dafür, dass er wohl nur 5 Artikel im November geschrieben hat, ist das Ergebnis wohl ganz ok. Wobei Blogs generell natürlich auch mit dem Artikelarchiv Besucher gewinnen.</p>
<p>Zu den Besucherzahlen ist leider nichts bekannt, also auch kein eCPM.</p>
<h2><a href="http://macfriesenjung.de/dasblog/2009/12/02/statistik-november-2009/" target="_blank">Macfriesenjung</a> &#8211; 106,82€</h2>
<p>Das Blog hat leider keine Beschreibung und auch mir fällt schwer es zu beschreiben; habe es zugegebenermaßen auch nur zwecks der Einkommensübersicht wahrgenommen und kurz überflogen. Vielleicht trifft &#8220;personal blogging&#8221; am ehesten das Thema.</p>
<p>Die Einnahmen im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Google AdSense: 0,99€</li>
<li>Amazon: 2,34€</li>
<li>Contaxe: 1,88€</li>
<li>Trigami: 19,30€</li>
<li>Usemax: 2,31€</li>
<li>Direkte Werbung: 80,00€</li>
</ul>
<p>Mit 3.834 Besuchern und 6.360 Seitenzugriffen erreicht der Blogger einen <strong>eCPM von 16,79€</strong>. Ein Recht guter Wert für solche Zugriffzahlen. Obwohl gerade bei geringen Zugriffzahlen die Direktvermarktung und bezahlte Posts den eCPM nach oben schieben.</p>
<h2><a href="http://www.saendorzone.de/archives/693" target="_blank">Saendorzone</a> &#8211; 76,08€</h2>
<p>&#8220;Ehrlich und provokant.&#8221; So beschreibt sich der Blog. Eine nähere &#8220;Description&#8221; ist nicht vorhanden, oder ich übersehe diese Geschickt. Einen thematischen Schwerpunkt kann ich nicht ausmachen.</p>
<p>Die Einnahmequellen werden nicht näher erläutert.</p>
<p>4.843 Besucher generierten 12.281 Seitenzugriffe und damit einen <strong>eCPM von 6,19€</strong>.</p>
<h2><a href="http://blogwache.de/2009/12/04/blogstatistik-fuer-november-2009/" target="_blank">Blogwache</a> &#8211; 60,74€</h2>
<p>Das Blog liefert &#8220;Infos zu Freeware, Software, Browser, Windows, Internet, WordPress, Gadgets uvm.&#8221; So zur Selbstdarstellung.</p>
<p>Die Einnahmen setzen sich wie folgt zusammen:</p>
<ul>
<li>Contaxe: 37,74€</li>
<li>Google Adsense: 6,00€</li>
<li>Trigami: 17,00€</li>
</ul>
<p>Mit 27.980 Besuchern wurden 36.977 Seitenzugriffe generiert. Das ergibt einen <strong>eCPM von 1,64€</strong>. Der eCPM wirkt recht niedrig, aber das Blog wirkt auch fast &#8220;werbefrei&#8221;. Zumindest oberflächlich betrachtet. Sicher könnte man den Blog noch besser monetarisieren.</p>
<h2><a href="http://www.tagseoblog.de/blog-statistik-november-2009-traffic-und-blog-einnahmen" target="_blank">Tagseoblog</a> &#8211; 48,96€</h2>
<p>Das Blogthema &#8220;Methoden der Website-Optimierung für die Universal Search. Im Fokus: Bilder und Video optimieren, Webdesign und Usability. Alle Infos im Universal SEO-Blog&#8221; lockte 16.116 Besucher auf das Blog.</p>
<p>Die Einnahmen werden nur wie folgt beschrieben:</p>
<ul>
<li>Blog-Artikel-Einnahmen: 27,22€</li>
<li>Bildergalerie-Einnahmen: 21,74€</li>
</ul>
<p>Die Einnahmen wurden scheinbar komplett druch Google Adsense generiert.</p>
<h2><a href="http://www.allblogs.de/blogausgaben-november-2009/wirtschaft/blogwirtschaft/2009/12/" target="_blank">AllBlogs</a> -11,18€</h2>
<p>AllBlogs berichtet über &#8220;Alles mögliche um, aus und von Blogs&#8221;. Der Author beschreibt zwar sehr detailliert seine Kosten und rechnet diese gegen, aber ich ignoriere diese hier einfach, denn auch bei den anderen Blogs wurden keine Kosten gegengerechnet.</p>
<p>Mit 976 Besuchern wurden 1.498 Seitenzugriffe generiert, das ergibt einen <strong>eCPM von 7,46€</strong>.</p>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Na da geht doch was bei den Deutschsprachigen Blogs. Man muss fairerweise sagen, dass diese Blogs natürlich nur einen verschwindent geringen Anteil an deutschsprachigen gewinnbringenden Blogs darstellen.</p>
<p>Es gibt mit Sicherheit einige Blogs die weit mehr verdienen, die aber auch Hauptberuflich betrieben werden. Meetinx und Selbständig im Netz sind die beiden größten Verdienen in dieser Übersicht und beide werden quasi nebenberuflich oder wohl eher als zweites Standbein betrieben.</p>
<p>Hauptberufliche Blogger fehlen in dieser Übersicht. (Glaube ich zumindest. Bei den kleineren Blogs wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen zu vermuten, dass dort Hauptberuflich dran gearbeitet wird.)</p>
<p>Elementar wichtig, wenn man denn mit seinem Blog sein täglich Brot verdienen möchte, sind meines Erachtens nach folgende Faktoren:</p>
<ul>
<li>Bekanntmachen des Blogs
<ul>
<li>Wiederkehrende Besucher, Treue Leserschaft gewinnen</li>
</ul>
</li>
<li>Monetarisierung des Blogs (Ohne die Leser dabei zu vergraueln // eventuell sogar sinnvolle Werbung)</li>
<li>Stetiges Schreiben von interessanten Artikeln</li>
</ul>
<p>So denn&#8230; Für diesen Monat war das die Übersicht. Für Dezember werde ich das gerne wiederholen.</p>
<p>Achja&#8230; Ein Blog fehlt hier. Genau. Dieser hier&#8230; 82x.de &#8211; Das Business Blog&#8230; Wieviel haben wir denn nun im November 2009 verdient!? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Die Einnahmen sind aktuell noch verschwindend gering und dennoch werde ich ab Januar auch meine Einnahmen hier veröffentlichen.</p>
<ul>
<li></li>
</ul>
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