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	<title>Selbständig und Geld verdienen &#187; Vertrieb</title>
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	<description>Selbständig und Geld verdienen</description>
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		<title>Mit DropShipping bei Ebay mit den besten Produkten zum Erfolg</title>
		<link>http://82x.de/2011/06/mit-dropshipping-bei-ebay-mit-den-besten-produkten-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit DropShipping erspart man sich als Online-Händler viele Probleme, denen man ohne DropShipping begegnen würde. Der Händler kauft die Waren nicht schon im Vorfeld auf Lager ein, um Sie dann zu verkaufen, sondern wählt Artikel zum Verkauf bei einem DropShipping Lieferanten aus, um diese dann im Verkaufsfall direkt vom Lieferanten an den Kunden senden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px initial initial;" title="Ebay Logo" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/06/ebay-logo_thumb.jpg" border="0" alt="Ebay Logo" width="244" height="184" align="left" />Mit <a href="http://82x.de/2011/06/dropshipping-ohne-umwege-zum-erfolg-im-onlinehandel/" target="_blank">DropShipping</a> erspart man sich als Online-Händler viele Probleme, denen man ohne DropShipping begegnen würde. Der Händler kauft die Waren nicht schon im Vorfeld auf Lager ein, um Sie dann zu verkaufen, sondern wählt Artikel zum Verkauf bei einem DropShipping Lieferanten aus, um diese dann im Verkaufsfall direkt vom Lieferanten an den Kunden senden zu lassen.</p>
<p>Vor allem Einsteiger im Online-Handel greifen gerne auf Online-Marktplätze wie Ebay mit hoher Reichweite zurück. Unzählige kaufwillige Verbraucher warten auf diesen Plattform auf entsprechende Angebote zu guten Preisen. Als Händler muss man also nicht erst durch teure Werbung den eigenen Shop bewerben, sondern kann direkt auf eine große Anzahl von Käufern zugreifen.<span id="more-1490"></span></p>
<p>Bei Ebay ist der erste Verkauf schnell generiert, doch die Kombination von Ebay und Dropshipping muss auch mit den strengen Ebay-Richtlinien vereinbart werden.</p>
<h2>DropShipping bei Ebay erlaubt</h2>
<p>Es ist noch nicht lange her, da bestanden die Ebay-Richtlinien darauf, dass sich ein angebotener Artikel auch im Besitz des Verkäufers befinden muss. Diese Einschränkung hätte Dropshipping bei Ebay ausgeschlossen, doch mittlerweile hat Ebay seine Richtlinien überarbeitet.</p>
<p>Die Motivation dahinter waren all die Händler, die Ihre Logistik an externe Dienstleister ausgelagert haben und somit weder bei Angebotserstellung noch bei der eigentlichen Auslieferung im tatsächlichen Besitz der Ware sind. Diese Gruppe wollte Ebay nicht aussperren und die überarbeiteten Richtlinien öffnen damit auch DropShipping-Händlern den Weg zu Ebay.</p>
<p>Mittlerweile muss der Anbieter in der Lage sein, die angebotenen Waren dem Käufer unverzüglich nach Vertragsschluss zu übereignen (§9 der AGB). Die Produkte müssen also nicht mehr im Besitz des Händlers sein, damit Sie auf Ebay angeboten werden dürfen. Die unmittelbare Übereignung ist beim DropShipping-Modell auf jeden Fall möglich.</p>
<h2>Das optimale DropShipping – Produkt für Ebay</h2>
<p>Ein DropShipping-Produkt für Ebay muss vor allem drei Eigenschaften aufweisen:</p>
<ol>
<li>Starke Nachfrage durch Verbraucher</li>
<li>Möglichst geringe Konkurrenz</li>
<li>ausreichende Gewinnspanne</li>
</ol>
<p>Das klingt eigentlich logisch, aber die Nachfrage bildet die Grundlage für einen Verkauf. Nur bei ausreichender Nachfrage kann ein Produkt auch verkauft werden. Bei zu großer Konkurrenz verringert sich die Verkaufsquote weiter und irgendwie muss auch die Gewinnspanne stimmen, damit sich ein Verkauf trotz der generierten Gebühren und der investierten Arbeitszeit auch lohnt. Das ist vor allem deshalb schwierig, da man als DropShipping-Händler in der Regel schon leicht höhere Preise hat, als die klassischen Händler, die große Mengen auf eigenes Risiko kaufen.</p>
<h2>Produkte für Ebay gezielt finden</h2>
<p>Ein Produkt zu finden, welches die oben genannten Kriterien erfüllt, ist also gar nicht so einfach. Damit es trotzdem klappt, bedient man sich einfach ein paar Tipps, die ich mir an dieser Stelle beim Artikel über <a href="http://www.dropshipping.de/beste-Produkte-eBay-Shop.html" target="_blank">DropShipping bei Ebay</a> ausleihe.</p>
<p><strong>1. Tipp</strong>: Gesparte Zeit für Recherchen und Vermarktung einsetzen.<br />
Nutzen Sie die Zeit, die Sie durch das DropShipping-Modell einsparen für eine sinnvolle Recherche und Vermarktung.</p>
<p><strong>2. Tipp</strong>: Aktuelle Nachfragetrends durch Kundenmeinungen und Foren ermitteln.<br />
Versuchen Sie über Kundenmeinungen und Foren frühe Trends zu ermitteln. Seien Sie einer der ersten, die entsprechende Produkte anbieten, dann profitieren Sie von allen 3 positiven Eigenschaften (wenig Konkurrenz, hohe Nachfrage, große Gewinnmarge). Tools wie Baywotch und Google Trends helfen beim Aufspüren und Analysieren solcher Trends.</p>
<p><strong>3. Tipp</strong>: Regelmäßige Überprüfung sichert Gewinnmargen<br />
Die eigenen Einkaufsstrukturen sollten regelmäßig geprüft und optimiert werden. Versuchen Sie so nahe am Ursprung des Produktes zu sein, wie möglich, denn viele Lieferanten sind selbst nur Wiederverkäufer der Produkte. Je näher man in der Handelskette an den Hersteller herankommt, desto günstiger kann der Einstandspreis auch sein. Idealerweise verkauft man also direkt für den Hersteller, Großhändler oder dem Direktimporteur.</p>
<p><strong>4. Tipp</strong>: Qualitätskontrolle für erfolgreichen Ebay-Handel<br />
Als DropShipping-Händler hat man durch den fehlenden physischen Kontakt grundsätzlich ein Problem bei der Qualitätskontrolle. Man verlässt sich also auf Zusagen der Lieferanten und gerade bei Ebay können negative Bewertungen schnell das Aus des Handels bei Ebay bedeuten. Sehr sensibel reagieren Ebay-Käufer hier auf Pünktlichkeit der Lieferung, Zustand der Waren und Qualität der Verpackung.</p>
<p>Hier sollte man ruhig auch Testbestellungen durchführen um festzustellen, wie es mit der Qualität des Produktes, der Verpackung und der Lieferung wirklich bestellt ist, um im Zweifel beim Lieferanten Nachbesserung zu fordern.</p>
<p><strong>5. Típp</strong>: DropShipping Verzeichnisse vereinfachen den bestmöglichen Einkauf<br />
Als DropShipping-Online-Händler können Sie nur so gut sein, wie Ihre Lieferanten und deshalb ist gerade die Auswahl eines geeigneten Lieferanten elementar wichtig für den Erfolg im DropShipping. Wer sich nicht selbst auf die Suche nach geeigneten Lieferanten begeben möchte, der nutzt einfach den Service von DropShipping-Verzeichnissen wie <a href="http://www.dropshipping.de/" target="_blank">DropShipping.de</a>. Diese enthalten eben genau die Adressen und Kontaktdaten von Lieferanten, die schon ein DropShipping-Konzept am Markt anbieten und sind genau deshalb eine sehr wertvolle Informationsquelle für den Händler.</p>
<h2>Fazit: Die Kombination von Ebay und DropShipping macht Sinn</h2>
<p>Die geringen finanziellen Eintrittsbarrieren in der Kombination mit der Auslagerung von Versand, Logistik und Lagerhaltung macht vor allem in der Kombination mit reichweitenstarken Plattformen wie Ebay Sinn.</p>
<p>Aber auch hier darf man nicht vergessen, dass Online-Händler auch mit dem DropShipping-Modell Online-Händler nur mit Zeit und Energie zum Erfolg kommen. Als Händler muss man die freigewordenen Ressourcen sinnvoll umsetzen um mit den richtigen Produkten zu dem richtigen Preis in den Wettbewerb zu gehen. Stetige Verbesserungen und Kontrollen sichern dann den langfristigen Erfolg. Suchen Sie stets nach dem günstigsten Preis am Markt und verbessern Sie dadurch Ihre Gewinnmargen.</p>
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		<title>Und&#8230; was machst du so?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sagt doch die alte Schule der Strukturvertriebe so schön? &#8220;Und was machst du so?&#8221; Typischer Spruch, wenn man jemanden trifft, den man schon länger nicht gesehen hat und eine Möglichkeit sein eigenes Geschäft zu vermarkten. Nicht nur für die Finanzdienstleister dieser Welt.Einige Finanzdienstleister in Deutschland (wenn nicht sogar fast alle) sind als Strukturvertrieb aufgebaut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sagt doch die alte Schule der Strukturvertriebe so schön? &#8220;Und was machst du so?&#8221; Typischer Spruch, wenn man jemanden trifft, den man schon länger nicht gesehen hat und eine Möglichkeit sein eigenes Geschäft zu vermarkten. Nicht nur für die Finanzdienstleister dieser Welt.<span id="more-1206"></span>Einige Finanzdienstleister in Deutschland (wenn nicht sogar fast alle) sind als Strukturvertrieb aufgebaut. Das muss als solches ja gar nicht schlecht sein, aber das ist ja auch gar nicht das Thema. Zumindest nicht so wirklich, denn die Strukturvertriebe der Finanzdienstleistungsbranche lehren innerhalb Ihrer Ausbildungstätigkeit für Neueinsteiger in der Regel die Antwort auf die oben gestellte Frage.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Und&#8230; Was machst du so?</em></p>
<p>Auf die Frage soll jeder Strucki eine kurze und dennoch prägnante Antwort haben. Die könnte so lauten:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Ich bin jetzt Finanzberater bei der Stucki AG und betreue dort meine Kunden in Finanzfragen und zeige Ihnen auf, wie Sie vom Staat Förderungen bekommen können. Das ist doch bestimmt auch für dich interessant, oder?</em></p>
<p>Irgendwie hoffe ich, dass langsam klar wird, worauf ich eigentlich hinaus möchte. Es ist wichtig, dass Sie als Selbständiger klar artikulieren können, was Sie überhaupt machen. Und das nach Möglichkeit in ein bis zwei Sätzen. Legen Sie sich also Ihre Berufsbezeichnun bereit, schreiben Sie sie auf, üben Sie diesen Satz oder die Sätze mit Freunden oder Verwandten.</p>
<p>Wichtig ist, dass Ihr Satz natürlich wirkt und dennoch ganz klar Ihre Selbständigkeit und die Vorteile für Ihre Kunden wiederspiegelt.</p>
<p>Eine passende Antwort auf die Frage &#8220;Und&#8230; Was machst du so?&#8221; kann Ihnen den einen oder anderen Auftrag bringen.</p>
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		<title>Zahl was du willst &#8211; Pricing als Marketingexperiment</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[pricing]]></category>
		<category><![CDATA[zahl was du willst]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mich mit einem früheren Kollegen und heute auch Selbständigen Unternehmer über das Thema &#8220;Zahl was du willst&#8221; unterhalten. Schon vor einigen Monaten hatte ich einen Bericht über ein Restaurant in den USA gelesen, bei dem dieses Konzept zu Umsatzsteigerungen führt. Die Idee ist ganz einfach. Der Kunde bestimmt den Preis. Statt festen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich mit einem früheren Kollegen und heute auch Selbständigen Unternehmer über das Thema &#8220;Zahl was du willst&#8221; unterhalten. Schon vor einigen Monaten hatte ich einen Bericht über ein Restaurant in den USA gelesen, bei dem dieses Konzept zu Umsatzsteigerungen führt.<span id="more-1003"></span></p>
<p>Die Idee ist ganz einfach. Der Kunde bestimmt den Preis. Statt festen Preisen und starren Speisekarten gibt es zwar immernoch eine Übersicht über die angebotenen Produkte, aber der Preis bleibt offen. Nur wie soll das funktionieren? Zahlen die Kunden denn auch ohne vorgegebenen Preis genug Geld, damit sich das Angebot lohnt?</p>
<p>Damit die Idee nicht im Chaos und im finanziellen Desaster endet müssen einige Faktoren stimmen:</p>
<h3>Nur im direkten Kontakt empfehlenswert</h3>
<p>Wird eine Dienstleistung angeboten oder der Kunde direkt bedient, dann kann ein solches Konzept funktionieren. Denkbar wäre ein Restaurant, eine Bar, ein Friseursalon oder eine Autowerkstatt. Der Kunde hat persönlichen Kontakt zu demjenigen, der das Produkt anbietet und fühlt sich moralisch verpflichtet einen fairen Preis zu bezahlen.</p>
<h3>Laufzeit / Dauer des Angebotes</h3>
<p>Ein solches Experiment muss nicht bis in die Ewigkeit laufen. Das &#8220;Zahl was du willst&#8221; Experiment könnte zeitlich begrenzt werden, an bestimmten Wochentagen gelten (natürlich dann an den Umsatzschwächsten Tagen) oder nur für bestimmte Produktgruppen.</p>
<h3>Qualität auf höchsten Niveau</h3>
<p>Die angebotene Dienstleistung bzw. das Produkt muss von höchster Qualität sein. Minderwertige Leistungen oder Produkte werden sehr schlechte Preisvorstellungen bei den Kunden hervorrufen. Der Kunde muss ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen, die so gut ist, dass ein Preis eher zu hoch als zu niedrig eingeschätzt wird.</p>
<h3>Preisorientierung anbieten</h3>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, dass es vielen Menschen schwer fällt innerhalb eines solchen Models einen Preis zu finden, der fair und trotzdem günstig erscheint. Eine Preisorientierung, bei dem der Preis vorgeschlagen wird, den der Durchschnittskunde bezahlt, gibt Orientierungshilfe.</p>
<p>Gut zahlende Kunden werden sich immer an diesem &#8220;Normalpreis&#8221; messen und den Preis oder einen noch höheren Preis zahlen.</p>
<h3>Bündnisse schaffen Mund-zu-Mund Propaganda</h3>
<p>Verbünden Sie sich mit anderen. Denkbar ist eine Verknüpfung mit anderen Unternehmen. So könnten mehrere Unternehmen als Partner fungieren und das Modell &#8220;Zahl was du willst&#8221; schnell bekannt machen.</p>
<p>Erfährt der Kunde beim Friseur, dass er auch in einer Werkstatt die Möglichkeit hat, dieses Preismodell zu erfahren, dann wird er dem wahrscheinlich folgen. Entsprechende Werbematerialien sind günstig erstellt. Partner zu finden, die ein solches Experiment mit erproben möchten, sollte schwieriger sein.</p>
<p>Aber sprechen Sie mit befreundeten Unternehmern. Es werden sich sicher ertragsreiche Synergien bilden können.</p>
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		<title>3 kostenlose Onlineshop-Systeme im Kurzüberblick</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell bin ich auf der Suche nach einer geeigneten Lösung, um einen Onlineshop zu eröffnen. Bei meiner Suche habe ich mich auch kostenlose Opensource-Lösungen konzentriert. Mein technisches KnowHow schätze ich gut genug ein, ein Shopsystem eigenständig einzurichten. Schön wäre es natürlich, wenn ein Shopsystem funktionell schon so gut ist, dass nicht mehr viel eigenständig programmiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell bin ich auf der Suche nach einer geeigneten Lösung, um einen Onlineshop zu eröffnen. Bei meiner Suche habe ich mich auch kostenlose Opensource-Lösungen konzentriert.</p>
<p>Mein technisches KnowHow schätze ich gut genug ein, ein Shopsystem eigenständig einzurichten. Schön wäre es natürlich, wenn ein Shopsystem funktionell schon so gut ist, dass nicht mehr viel eigenständig programmiert werden muss.</p>
<p>Im Folgenden stelle ich nun also 3 Lösungen vor, die kostenlos und als OpenSource verfügbar sind. Außerdem werde ich ein weiteres kostnpflichtiges, aber bezahlbares System testen.</p>
<p><span id="more-705"></span></p>
<h2>Magento</h2>
<p>Es gibt eine kostenlose und kostenpflichtige Version von Magento. Es finden sich zahlreiche namhafte Referenzen.</p>
<p>Ich werde lediglich die kostenlose Version des Shops testen.</p>
<p><a href="http://www.magentocommerce.com/" target="_blank">http://www.magentocommerce.com/</a></p>
<h2>Oxid eShop Community Edition</h2>
<p>Auch bei Oxid gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Auch bei der kostenlosen Version lassen sich durch Aufladen eines Prepaidkontos &#8220;Premiumfunktionen&#8221; nutzen, die aber durchaus Ihr Geld wert sind.</p>
<p>Auch hier werde ich nur die kostenlose Community Edition testen.</p>
<p><a href="http://www.oxid-esales.com" target="_blank">http://www.oxid-esales.com</a></p>
<h2>Prestashop</h2>
<p>Prestashop ist ein oberflächlich betrachtet schlankeres Shopsystem, was auf den ersten Blick durch Einfachheit glänzt. Vor allem bei diesem System bin ich gespannt auf die Funktionalitäten.</p>
<p><a href="http://www.prestashop.com" target="_blank">http://www.prestashop.com</a></p>
<h2>XT:Commerce</h2>
<p>Mit XT:Commerce mache ich eine Ausnahme. Ursprünglich entstammt XT:Commerce aus OSCommerce und ist gerade bei kleinen Shops in Deutschland sehr verbreitet. Das Aussehen dieser Shops ist leider oft sehr ähnlich, was ich persönlich schon fast hasse. Aber ich werde auch dieses System gerade wegen der großen deutschsprachigen Community testen.</p>
<p>Der Onlineshop von Mindfactory und der von Marktkauf sind bestimmt prominente Referenzen für das System XT:Commerce. Gleichzeitig steht diese Lösung aber auch schon hart an der Grenze meiner eigentlichen Vorgabe.</p>
<p>Lediglich die Version 3.0 liegt als Opensource vor. Die bessere Lösung ist der Shop mit der Versionsnummer 4.0.</p>
<p><a href="http://www.xt-commerce.com/" target="_blank">http://www.xt-commerce.com/</a></p>
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		<title>3 Tipps: Im B2B dreht es sich nicht nur um den Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 15:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Business 2 Business dreht es sich nicht nur um den Preis. Der Privatkunde wird immer mehr dazu getrimmt Preisvergleiche zu bemühen, um ja keinen Cent zu viel auszugeben. Selbst bei Privatkunden muss das aber nicht immer stimmen. Noch weniger stimmt diese Aussage bei Geschäften zwischen Gewerbetreibenden. Ein Selbständiger kauft eher über andere Faktoren als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Business 2 Business dreht es sich nicht nur um den Preis. Der Privatkunde wird immer mehr dazu getrimmt Preisvergleiche zu bemühen, um ja keinen Cent zu viel auszugeben. Selbst bei Privatkunden muss das aber nicht immer stimmen.</p>
<p>Noch weniger stimmt diese Aussage bei Geschäften zwischen Gewerbetreibenden. Ein Selbständiger kauft eher über andere Faktoren als über den Preis. Warum also den eigenen Preis kaputt machen?<br />
<span id="more-677"></span><br />
Oft kommt es im finalen Verkaufsmeeting zu einem Showdown. Der Entscheider kommt dann mit Einwänden wie &#8220;Der Preis liegt deutlich über den Konkurrenzangeboten!&#8221; oder &#8220;Wenn Sie uns im Preis 20% entgegenkommen könnten, würde ein Vertragsabschluss sehr wahrscheinlich werden.&#8221;</p>
<h2>1. Selbsteinschätzung</h2>
<p>Was wenige wissen ist Folgendes: Studien haben gezeigt, dass in nur ca. 7% aller Verhandlungen der Preis alleine über einen Auftrag entscheidet. In 75% aller Fälle ist derjenige, der den Zuschlag erhalten soll, schon vor der Preisverhandlung gesetzt.</p>
<p>Egal ob Sie nun also schon gesetzt sind, oder doch ein Konkurrent, wird eine Preisanpassung zu 75% nichts bewirken, außer dass Sie sich vielleicht ein bisschen unglaubwürdig machen.</p>
<p>Drehen Sie den Spieß um. Sie sitzen nun im finalen Meeting und ein Einkäufer kommt mit Preisverhandlungen. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass Sie über Preiszugeständnisse einen verlorenen Auftrag doch noch gewinne ist in diesem Augenblick geringer, als die Wahrscheinlichkeit, den Auftrag sowieso zu bekommen. Also bleiben Sie bei Ihrem Preis.</p>
<p>Vielmehr sollten Sie im Vorfeld versuchen in Erfahrung zu bringen, wie denn die Chancen für eine Auftragsvergabe stehen. Andere Faktoren als der Preis sind herauszustellen.</p>
<h2>2. Einkaufsmotive erkennen und verstehen</h2>
<p>Welche Argumente sind elementar für die Auftragsvergabe? Was wünscht der potenzielle Kunde? Oft entscheiden neben dem eigentlichen Nutzen auch der persönliche Nutzen und persönliche Motive. Das können folgende Punkte sein:</p>
<ul>
<li>Zuverlässigkeit bei Lieferfristen</li>
<li>Lieferfähigkeit</li>
<li>Problemloser Wechsel zu Ihnen als neuen Lieferanten</li>
<li>Sicherer Einsatz Ihres &#8220;Angebotes&#8221; / Qualiät Ihrer Dienstleistung bzw. des Produktes</li>
<li>Bequemlichkeit (Aufwand bei Lieferantenwechsel)</li>
<li>Abwicklungsprozedur</li>
</ul>
<p>Versuchen Sie auf dieser Ebene zu argumentieren und trennen Sie sich von einer Preisagumentation. So können Sie als nicht Preisgünstigster Anbieter trotzdem den Auftrag erhalten.</p>
<h2>3. Drehen Sie den Spieß um!</h2>
<p>Viele Verhandlungspartner brechen in finalen Verhandlungsmeetings bei der Frage nach dem Preis zusammen. Wie können Sie nun also in Erfahrung bringen, ob es wirklich noch um den Preis geht?</p>
<p>Fragen Sie nach! Zum Beispiel so:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Lieber Herr Mustermann. Würden Sie unsere Verhandlungen jetzt am Preis scheitern lassen?&#8221;</strong></p>
<p><strong>&#8220;Lieber Herr Mustermann. Was spricht neben dem Preis noch gegen unser Angebot?&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Zugegeben. Die meisten werden etwas überrascht sein, wegen der offensiven Angangsweise. Aber das ist nicht negativ. Vielmehr erzwingen Sie eine ganz konkrete Antwort. Und mit dieser Antwort werden Sie einschätzen können, ob es jetzt wirklich noch um den Preis geht, oder ob der Auftrag wirklich ohne Preisnachlässe zu gewinnen ist.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Bei meinen Angeboten im B2B trete ich preislich fast grundsätzlich an der untersten Grenze auf. Dafür rechne ich realistisch Zeitaufwand und Materialaufwand ein. Ich versuche dabei so transparent zu sein, wie nur möglich und daher habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass ich mit meinen potenziellen Kunden sehr selten über Preise spreche.</p>
<p>Meist sind andere Faktoren wichtiger. Das mag daran liegen, dass ich innerhalb meiner Kalkulation einfach meist günstiger bin, als die Konkurrenz. Günstigere Angebote werden dann als &#8220;selbstmörderisch billig&#8221; erkannt.</p>
<p>Probieren Sie es einfach wie oben beschrieben aus. Sie werden sich wundern, wie erfolgreich Sie den Preis aus Ihren Verhandlungen verbannen.</p>
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		<title>6 Tipps für kundenschonendes Inkasso</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[inkasso]]></category>

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		<description><![CDATA[Inkassomaßnahmen sind ein heikles Thema. Man möchte den Kunden nicht vergraueln und so sollten alle Maßnahmen auch freundlich sein. Ich betitele es mal als &#8220;kundenschonendes Inkasso&#8221; und gebe 6 Tipps fürs Inkasso. Tipp 1: Konsequent verhandeln Je mehr Sie im Vertrieb auf die Zahlungskonditionen nachgeben müssen, um so deutlicher machen Sie dem Kunden, dass danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inkassomaßnahmen sind ein heikles Thema. Man möchte den Kunden nicht vergraueln und so sollten alle Maßnahmen auch freundlich sein. Ich betitele es mal als &#8220;kundenschonendes Inkasso&#8221; und gebe 6 Tipps fürs Inkasso.<span id="more-420"></span><strong></strong></p>
<h3>Tipp 1: Konsequent verhandeln</h3>
<p>Je mehr Sie im Vertrieb auf die Zahlungskonditionen nachgeben müssen, um so deutlicher machen Sie dem Kunden, dass danach kein Tag Verzögerung in Kauf genommen wird.</p>
<p>Sie sollten die konsequente Absprache schriftlich ankündigen und im Mahnfall diese schriftliche Ankündigung noch einmal erwähnen. Vertrieb und Inkasso sollten Hand in Hand arbeiten.</p>
<h3>Tipp 2: Kontaktpflege</h3>
<p>Pflegen Vertrieb und Inkasso schon fast persönliche Beziehungen zu Ihren Kunden, so muss klar werden, dass diese persönliche Art nur dann funktioniert, wenn Zahlungen pünktlich erfolgen.</p>
<h3>Tipp 3: Schnelle, aber erste freundliche erste Mahnung</h3>
<p>Mit der ersten Mahnung überwinden Sie schon die Angst vor dem Kundenverlust. Die erste Mahnung sollte sehr schnell und deutlich sein, die gesetzte Frist in sehr naher Zukunft liegen.</p>
<h3>Tipp 4: Persönliche Ansprache in Folgemahnungen</h3>
<p>In der zweiten oder dritten Mahnung sollten die Worte schon härter werden. Werden Sie auch persönlicher und wechseln Sie bei den kritischen Fällen zu persönlichen Individualschreiben.</p>
<h3>Tipp 5: Telefon als Wunderwaffe</h3>
<p>Sobald Sie das Gefühl bekommen, dass jede weitere Eskalation die Kundenbeziehung beeinflussen würde, sollten Sie zum Telefon greifen. Am Telefon bekommen Sie die Stimmung sofort mit.</p>
<p>Ein Telefongespräch ist keine Drohung, aber meist ähnlich Effektiv wie die Androhung rechtlicher Schritte.</p>
<h3>Tipp 6: Guter Cop und schlechter Cop</h3>
<p>Sollte Ihr Kunde auf mindestens zwei Ebenen in Verzug sein, so können Sie auch den Vertrieb und das Inkasso zusammenarbeiten lassen. Der Vertrieb liefert dem Inkasso die Effekte, die die Inkassomaßnahmen bisher erbracht haben.</p>
<p>So könnte der Vertrieb sich auch auf Kundenseite stellen und mit dem Kunden zusammen quasi erreichen, dass das Inkasso eingestellt wird. Oft hat der Vertrieb den besseren draht zum Kunden. Gemeinsam wird so herausgefunden, was erreicht werden muss, damit der Kunde zahlt.</p>
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		<title>Marketingmaßnahmen im Einzelhandel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kunde ist bei Ihnen im Geschäft. Das haben Sie schon einmal geschafft. Nun muss er nur noch kaufen. Neben der Beratungsqualität im Einzelhandel ist der Kunde grundsätzlich immer empfänglich für Angebote. Nur zu viele dürfen es nicht sein. Erst heute habe ich einen alten Freund von mir besucht, der selbst ein Einzelhandelsgeschäft mit Bekleidung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kunde ist bei Ihnen im Geschäft. Das haben Sie schon einmal geschafft. Nun muss er nur noch kaufen. Neben der Beratungsqualität im Einzelhandel ist der Kunde grundsätzlich immer empfänglich für Angebote. Nur zu viele dürfen es nicht sein.</p>
<p>Erst heute habe ich einen alten Freund von mir besucht, der selbst ein Einzelhandelsgeschäft mit Bekleidung eröffnet hat. In der Außenwerbung hat er einen guten Job gemacht. Doch im Geschäft selbst war noch etwas zu verbessern.</p>
<p><span id="more-416"></span></p>
<p>Erst vor einer Woche hat er mich gebeten sein Geschäft nochmals zu überprüfen. Dabei habe ich zwei Ideen umsetzen lassen, die sich bei mir selbst schon lange bewähren und von denen ich meine, dass Sie von den meisten &#8220;Kleinunternehmern&#8221; nicht umgesetzt werden.</p>
<ul>
<li> wenige aber dafür gut platzierte Angebote<br />
&#8220;Heute Zwei für Ein&#8221;, &#8220;Sale: 50% auf diesen Artikel&#8221; oder einfach nur &#8220;Heute frischer Fisch&#8221;. Die Kunden nehmen solche Botschaften auf. Zu viele Angebote schaffen schnell Ramschcharakter oder Discoutfeeling.</li>
<li>Sonderangebot oder Sonderartikel an der Kasse oder in Kassennähe<br />
In unmittelbarer Kassennähe sollten Sie ein oder zwei Sonderangebote platzieren. Auch hier gilt. Weniger ist oft mehr. Weisen Sie jeden Kunden, so denn er denn nicht von dem Sonderangebot kauft, auf das Sonderangebot hin. Hier haben sich Niedrigpreisartikel bewährt. Wenn der Kunde sowieso schon kauft, dann nimmt er gerne noch für ein paar Euro einen Sonderangebotsartikel mit</li>
</ul>
<p>Diese kleinen Ideen brachten einen kleinen Umsatzschwung, aber auch ein kleiner Umsatzsprung wird sich in der Bilanz bemerkbar machen.</p>
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		<title>Machen Sie Ihre Website erfolgreich &#8211; Ein kostenloser Leitfaden</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[conversation rate]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben ist bei Google der kostenlose Leitfaden &#8220;Machen Sie Ihre Website erfolgreich&#8221; erschienen. Hier geht es primär um die Erhöhung der Conversation-Rate (Das ist der Anteil der Websitebesucher, die zu Käufern werden) und um die Verringerung der Absprungrate. Das Ganze ist eher oberflächlich dargestellt, vermittelt aber recht schön einen ersten Eindruck in die Thematik. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist bei Google der kostenlose Leitfaden &#8220;Machen Sie Ihre Website erfolgreich&#8221; erschienen. Hier geht es primär um die Erhöhung der Conversation-Rate (Das ist der Anteil der Websitebesucher, die zu Käufern werden) und um die Verringerung der Absprungrate. Das Ganze ist eher oberflächlich dargestellt, vermittelt aber recht schön einen ersten Eindruck in die Thematik.</p>
<p>Zu finden ist der Leitfaden hier: <a href="http://www.google.de/intl/de/landing/conversion/ebook.html" target="_blank">http://www.google.de/intl/de/landing/conversion/ebook.html</a></p>
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		<title>Geld verdienen mit Iphone &#8211; Applikationen entwickeln</title>
		<link>http://82x.de/2009/11/geld-verdienen-mit-iphone-applikationen-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[appstore]]></category>
		<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Appstore ist integriert ins Iphone. Es lassen sich kleine Applikationen herunterladen. Teils kostenlos, teils kostenpflichtig. Wer bestimmte Funktionalitäten vermisst oder einfach nur ein Spiel spielen möchte, der kann im Appstore zugreifen. Viele meinen eben dieser Appstore wäre eine Goldgrube für Entwickler. Über 2 Milliarden Anwendungen wurden durch die Benutzer schon heruntergeladen. Wie kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Appstore ist integriert ins Iphone. Es lassen sich kleine Applikationen herunterladen. Teils kostenlos, teils kostenpflichtig. Wer bestimmte Funktionalitäten vermisst oder einfach nur ein Spiel spielen möchte, der kann im Appstore zugreifen.</p>
<p>Viele meinen eben dieser Appstore wäre eine Goldgrube für Entwickler. Über 2 Milliarden Anwendungen wurden durch die Benutzer schon heruntergeladen.</p>
<p>Wie kann ich nun also selbst am Appstore verdienen? Hier gibt es meiner Meinung nach verschiedene Möglichkeiten.</p>
<p>1.) Eigene Applikation entwickeln und vermarkten 2.) Die Iphone Applikation als Give-Away<span id="more-299"></span></p>
<p>Vorerst eine kleine Grunderklärung. Zur Programmierung von Iphone Applikationen wird das aktuelle Iphone SDK benötigt. Diese Anwendung läuft nur auf Intel Macs mit dem Betriebsystem OSX Leopard oder Snow Leopard. Windows und Linux Benutzer bleiben leider ausgesperrt.</p>
<p><strong>1.) Eigene Applikation entwickeln und vermarkten</strong></p>
<p>Die Idee muss her. Mittlerweile gibt es im Appstore zu fast jeder guten und schlechten Idee auch eine Applikation. Jede Idee könnte ein knaller sein. Bei manchen könnte es einfach auch über den Preis entschieden werden.</p>
<p>Nehmen wir ein Beispiel: Das Tool ixpenseit ist für 4,99$ in Appstore erhältlich. Es soll den Anwender Kontrolle über die eigenen Ausgaben und Einnahmen geben. Es zielt hierbei eher auf Privatmenschen als auf Selbstständige, aber das sei nur am Rande erwähnt.</p>
<p>Eine simple Applikation, die dem Benutzer die Eingabe verschiedener Ein- und Ausgaben und das Anlegen von Kategorien ermöglicht ist in der Tat innerhalb von Stunden programmiert. Dann sollte man die Optik etwas auffrischen, Icons einbauen, Statistiken grafisch ausgeben und schon hat man ein entsprechendes Tool. Den Zeitaufwand schätze ich hierbei, bis man ein halbwegs hübsches und funktionelles Programm abliefert im Programmieraufwand auf 10 &#8211; 15 Stunden.</p>
<p>Nun folgt eine Prüfung von Apple. Ca. 14 Tage dauert es wohl im Schnitt, bis eine Applikation dann wirklich im Appstore landet. Eine Zwischenbilanz:</p>
<p>Programmieraufwand: 15 Stunden<br />
Einreichung im Appstore: 1 Stunde<br />
Gesamt: 16 Stunden</p>
<p>Bei einem Stundensatz von 35,00€ hätten wir also Entstehungskosten von 560,00€ für die Applikation.</p>
<p>Wenn wir nun einen Verkaufspreis von 1,49€ anstreben erhalten wir für jede verkaufte Applikation 1,04€. Die restlichen 30% gehen an Apple. Der Break-Even würde demnach bei 538 verkauften Applikationen liegen.</p>
<p>Ohne weitere Werbemaßnahmen ein gefährliches Spiel. Man kann auf die Eigendynamik des Appstore hoffen, oder für den ersten Teil eine entsprechende Webseite zur Applikation kreieren. Dadurch werden die Grundkosten allerdings höher.</p>
<p>Was meinen Sie? Lohnt sich das Ganze? Ich habe mittlerweile den Download des Iphone-SDK angeworfen und werde demnächst eine eigene Iphone-Applikation programmieren. Hier werde ich dann von meinen Erfahrungen berichten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.) Die Iphone Applikation als Give-Away</strong></span></p>
<p>Hier geht es um die Erstellung einer Iphone-Applikation als kostenloses Give-Away. Statt Kugelschreiber gibt es eine Applikation. Gehen wir von o.g. Kostenkalkulation aus werden die Pro-Stück-Kosten wahrscheinlich sogar günstiger als beim Kugelschreiber liegen.</p>
<p>Pizza Hut hat für seine US-Kunden eine Kombination aus Give-Away und praktischer Anwendung gefunden und verteilt diese über den Appstore. Die Werbewirksamkeit war scheinbar sehr groß. Viele Medien berichteten über die Applikation.<br />
<object style="width: 560px; height: 340px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/e6ZEq2QJPIY" /><embed style="width: 560px; height: 340px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/e6ZEq2QJPIY"></embed></object></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<p>Es ist schwierig eine Empfehlung abzugeben. Wer ein Unternehmen führt, aber keine Programmiererfahungen hat, der kann einen externen Programmierer für die Entwicklung beauftragen. Aber es ist schwer einen Erfolg oder Misserfolg hervorzusagen. Die Give-Away Lösung ist meiner Ansicht nach für viele die bessere Alternative. Hier scheint man relativ günstig eine breite Werbefläche zu finden. Ein professioneller Programmierer der für das Kleingeld auch wirklich arbeitet vorrausgesetzt.</p>
<p>Für einen Programmierer sieht die Sache ganz anders aus. Wer seine freie Zeit nicht vorm Fernseher verbringt sondern die Zeit, die man durch das Ansehen der Herr der Ringe Trilogie benötigt in die Programmierung einer Applikation investiert, der kann womöglich einen interessanten Nebenverdienst einleiten.</p>
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		<title>Imageproblem der Mini-GmbH</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehrfach wurde ich darauf angesprochen, ob die sog. Mini-GmbH nicht ein Imageproblem für potenzielle Kunden, Geschäftspartner und Banken bedeuten würde. Die Unternehmergesellschaft / Mini-GmbH muss als Firmierung wie folgt am Markt auftreten: &#8220;Musterfirma UG (haftungsbeschränkt)&#8221; gegenüber der &#8220;vollen&#8221; GmbH &#8220;Musterfirma GmbH&#8221;. Nun wird doch jeder wissen, dass die GmbH eigentlich auch nur &#8220;Gesellschaft mit beschränkter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrfach wurde ich darauf angesprochen, ob die sog. Mini-GmbH nicht ein Imageproblem für potenzielle Kunden, Geschäftspartner und Banken bedeuten würde.</p>
<p>Die Unternehmergesellschaft / Mini-GmbH muss als Firmierung wie folgt am Markt auftreten: &#8220;Musterfirma UG (haftungsbeschränkt)&#8221; gegenüber der &#8220;vollen&#8221; GmbH &#8220;Musterfirma GmbH&#8221;. Nun wird doch jeder wissen, dass die GmbH eigentlich auch nur &#8220;Gesellschaft mit beschränkter Haftung&#8221; bedeutet.</p>
<p>Von der eigentlichen Firmierung sehe ich noch keinen Imageschaden. Nun könnte man dann weiter spinnen und meinen, dass der Gründer keine 25.000,00€ bzw. 12.500,00€ (mit Sachgründung) hatte, um eben eine volle GmbH zu gründen. Vielmehr sind die Gründungskosten für eine Mini-GmbH einfach geringer.</p>
<p>Lieferanten bei denen man auf Rechnung bestellen möchte und auch Kreditgebenden Banken muss so oder so mit dem Privatvermögen gehaftet werden. Zumindest während der Gründungsphase.</p>
<p>Hier wurde ich mittlerweile mehrfach darauf angesprochen, ob es denn den Banken nicht lieber ist, wenn man als Einzelunternehmer nach Krediten fragt. Meiner Erfahrung nach ist es in den Geschäftskundenbetreuungen der Banken so, dass man mit einer GmbH sogar besser da steht. Die Gründe sind schnell erklärt. Gerät der Gründer mit seiner Geschäftsidee in Schieflage, so werden die meisten Gläubiger die GmbH in die Haftung nehmen. Das Privatvermögen bleibt für die Bank übrig. Hinter diesem Hintergrund müsste einem eigentlich jede Bank dazu raten eine GmbH oder Mini-GmbH zu gründen.</p>
<blockquote><p><strong>Meine Meinung: Kein Imageproblem durch den Firmenzusatz UG (haftungsbeschränkt) gegenüber der GmbH.</strong></p></blockquote>
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