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	<title>Selbständig und Geld verdienen &#187; Werbung</title>
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	<description>Selbständig und Geld verdienen</description>
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		<title>Facebook Marketing: Mit der Facebook Seite Kunden gewinnen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 08:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook Pages sind der Auftrtt einer Organisation, eines Künstlers oder auch eines Geschäftes oder Ortes innerhalb von Facebook. Eine solche Seite kann man kostenfrei anlegen und verwalten und sie funktionieren ähnlich wie ein ganz normales Profil bei Facebook. Über den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button können sich interessierte Nutzer mit einer solchen Seite &#8220;verbinden&#8221; und dann darüber Statusupdates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1563" title="Facebook Logo" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/07/facebook-logo-150x64.jpg" alt="Facebook Logo" width="150" height="64" />Facebook Pages sind der Auftrtt einer Organisation, eines Künstlers oder auch eines Geschäftes oder Ortes innerhalb von Facebook. Eine solche Seite kann man kostenfrei anlegen und verwalten und sie funktionieren ähnlich wie ein ganz normales Profil bei Facebook. Über den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button können sich interessierte Nutzer mit einer solchen Seite &#8220;verbinden&#8221; und dann darüber Statusupdates des Unternehmen empfangen. Das ganze wird dann zwischen dem Newsstream der Updates aus der Freundesliste dargestellt.</p>
<p>Aber bringt einem Unternehmen eine solche Seite wirklich etwas und was gilt bei einer Facebook Page zu beachten? Kann man damit Kunden gewinnen? Mit einem Unternehmen aus der Tourismusbranche haben wir den Weg zur Facebook Page gewagt und einige Erfahrungen sammeln können.<span id="more-1562"></span></p>
<h2>1. Einrichtung der eigenen Seite</h2>
<p>An die Einrichtung der Facebook Page sind wir ziemlich blauäugig herangegangen, soll heißen, dass wir uns im Vorwege eigentlich gar keine Gedanken gemacht haben, was wir damit bezwecken. Die Seite selbst lässt sich schnell einrichten. Wer eine Seite erstellen möchte, sucht in der Facebook-Suche einfach nach &#8220;Seite erstellen&#8221; oder nutzt diesen Link: <a href="http://www.facebook.com/pages/create.php" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/create.php</a>. Was dann kommt erklärt sich von selbst, oder?</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1565" title="Seite erstellen bei Facebook" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/07/seite-erstellen-bei-facebook1-300x226.jpg" alt="Seite erstellen bei Facebook" width="300" height="226" />Nach der Eingabe der unternehmensrelevanten Daten ist die Einrichtung der Facebook-Seite dann irgendwann abgeschlossen.</p>
<p>Einzig erwähnenswert würde ich hier das Unternehmenslogo bzw. das Seitenbild sehen. Wenn das Logo nicht direkt &#8220;Rechteckausfüllend&#8221; ist, dann sollte man, damit das Logo auch in das Design von Facebook passt, das Logo mit weißem Hintergrund vorliegen haben. Facebook erlaubt Dateigrößen bis 4MB und jede Menge Formate. Bis auf den Hintergrund sollte also auch das kein Problem darstellen.</p>
<p>Einen Nutzernamen, der die URL bei Facebook bestimmt (http://www.facebook.com/username) kann man erst wählen, wenn 25 Menschen den Gefällt mir-Button gedrückt haben. Damit wir auch den Benutzernamen schnell erstellt haben, bitten wir also im privaten Profil um die Gefällt mir-Klicks. Je nach Sympathie und Aktivität der eigenen Freundesliste sollte man die notwendige Anzahl dann innerhalb von wenigen Stunden erreicht haben.</p>
<p>Wer die Erstellung einer Facebook Seite noch etwas detaillierter nachlesen möchte, der kann das bei <a href="http://stadt-bremerhaven.de/facebook-eigene-seite-erstellen-fuer-anfaenger" target="_blank">Caschy auf Stadt-Bremerhaven</a> tun.</p>
<h2>2. Die Seite steht, aber was jetzt?</h2>
<p>Nun haben wir eine Seite, aber irgendwie keine Inhalte. Positiv ist aber trotzdem, dass jetzt mindestens unsere 25 Freunde wissen, dass es unser Unternehmen gibt, wenn Sie es denn nicht schon vorher wussten. Diese 25 Menschen haben vielleicht auch schon andere auf unsere Seite aufmerksam gemacht. Nun müssen Inhalte folgen&#8230;</p>
<p>Bei <a href="http://allfacebook.de/allgemeines/8-erste-schritte-fur-facebook-seiteneigentumer" target="_blank">AllFacebook empfiehlt man nun 8 Schritte</a>, die man mit der eigenen Seite gehen sollte. Die ersten 10 Fans, die nicht für das eigene Unternehmen arbeiten und die Vanity-URL (das war das Ding mit dem Benutzernamen) haben wir schon abgeschlossen. 1,5 von 8 Punkten sind erfüllt. Bei den anderen Punkten geht meine eigene Meinung in eine etwas andere Richtung. Meine Top 8 wäre daher eher eine Top 6:</p>
<ol>
<li>25 Freunde finden</li>
<li>Vanity-URL anmelden also Benutzernamen bestimmen</li>
<li>Beiträge auf der eigenen Facebook-Seite</li>
<li>Meilenstein: 100 Fans gewinnen</li>
<li>Zugriffe auf eigene Webseite, welche von Facebook kommen</li>
<li>Der erste gemessene Geschäftsabschluss eines Facebookseitenbesuchers</li>
</ol>
<p>Die eigenen Facebookanwendung und einen Tweet über die Facebook-Seite halte ich für die eigentliche Entwicklung erst einmal für unwichtig. Nachdem wir nun die ersten 2 Punkte abgehackt haben kommen wir also zum ersten Beitrag auf der eigenen Facebook Seite.</p>
<h3>Eigene Beiträge auf der Facebook-Seite</h3>
<p>Der erste Beitrag in meinem Beispiel war ein Hinweis auf eine Pfingstveranstaltung. Mittlerweile zeigt dieser Beitrag fast 1.000 Impressionen und immerhin ca. 1,00% Feedback an. Aber gibt es für den ersten Beitrag einen Königsweg? Ich glaube nicht&#8230; Als Klempner würde ich jetzt nicht unbedingt schreiben: &#8220;Hallo Facebook! Bei uns Heizungen gut und günstig warten lassen&#8230;&#8221; Witzig würde ich allerdings folgendes finden: &#8220;Hallo Facebook! Wir lösen eure Verstopfungen&#8230;&#8221;.</p>
<p>Gut sind dabei sicher solche Beiträge, die nicht direkt als Werbung zu sehen sind. Versuchen Sie mit dem ersten Beitrag, aber auch mit allen folgenden Beiträgen zu informieren und nicht zu verkaufen. Erzählen Sie vielleicht auch mal eine lustige Geschichte aus Ihrem Unternehmen. Dann kommt der Rest von selbst.</p>
<p>Eine weitere Herausforderung besteht darin, nicht zu oft irgendwelche Beiträge auf der Facebook-Seite zu veröffentlichen. Zu viele Beiträge sorgen für genervte Fans und die blenden dann schnell die Meldungen des Unternehmens aus. Wenn Sie als Faustformel einen Beitrag die Woche nicht überschreiten, dann sind Sie sicher im guten Bereich. Solche Aussagen sind natürlich extrem abhängig von der Art und dem Umfang der Unternehmens.</p>
<p>Wir auf unserem Tourismus-Projekt haben bisher in 3 Monaten ganze 4 eigene Beiträge veröffentlicht, dafür aber fleißig auf die Anfragen auf der Seite reagiert.</p>
<h3>Zugriffe auf die eigene Webseite und das erste Geschäft</h3>
<p>Zugriffe auf die eigene Webseite generiert man sicher am Besten, indem die veröffentlichten Inhalte auch auf die eigene Webseite verweisen. In unserem ersten Beitrag über die Pfingstveranstaltung verwiesen wir direkt auf die entsprechende Unterseite der Unternehmenswebseite. Das führten wir dann weitestgehend auch bei den anderen Beiträgen so fort.</p>
<p>Auf Seite der Webseite meines Kunden werden die Zugriffe über Google Analytics gemessen. Hier kann man prüfen, über welche Verweiswebseiten die Besucher auf die eigene Webseite gekommen sind. Im Zeitraum seit Erstellung der eigenen Seite kamen<strong> 3,23% aller Webseitenbesucher von Facebook</strong>. Kein schlechter Wert, wie ich finde.</p>
<p>Mit den Besuchern kommt auch irgendwann das erste Geschäft. Wann das genau kam und welcher Facebook-Benutzer das war, können wir jetzt leider nicht mehr feststellen, aber wir können feststellen, ob einer dieser Facebook-Besucher denn auch zum Kunden geworden ist. Knapp <strong>2,00% aller Facebook-Besucher wurden zu Kunden</strong>, das liegt allerdings unter dem Webseitendurchschnitt. Hier könnte man eventuell spezielle Facebook-Landingpages verlinken um die Coversionrate zu erhöhen. Aber immerhin haben wir mit der Facebook-Seite schon Kunden gewonnen, die wir ohne die Seite sehr wahrscheinlich nicht gewonnen hätten.</p>
<p>Zeiteinsatz: Ca. 3-4 Stunden für die Erstellung der Facebook Seite und danach Verwaltungsaufwand von ca. 10 Minuten die Woche. Auch hier gilt zu bedenken: Art und Umfang der eigenen Unternehmung bestimmen sicher auch Art und Umfang des Zeitaufwandes für die eigene Facebook-Seite.</p>
<h2>Mein Fazit &#8211; Wenig Einsatz, schneller Erfolg</h2>
<p>In unserem Beispiel haben wir vielleicht auch zufällig zum richtigen Zeitpunkt den Einstieg bei Facebook gewagt. Die Einrichtung der eigenen Seite war wirklich einfach und schnell erledigt und die ersten Erfolge stellten sich dann schnell ein. Man sollte auf der eigenen Webseite natürlich auch entsprechende Statistikdienste wie Google Analytics einsetzen, damit man diesen potenziellen Erfolg auch messen kann. Wer unsicher ist, kann mich gerne kontaktieren, denn ich berate Sie natürlich gerne.</p>
<p>Laut <a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/facebook-roi-1-fan-ist-20-klicks-auf-eine-webseite-wert-noch-viel-mehr" target="_blank">Facebookbiz ist jeder Facebook-Fan übrigens 20 Klicks auf eine Webseite</a> wert und vielleicht sogar noch mehr. Auch sprechen einige Studien von einem finanziellen Wert von ca. 2,00€ pro Facebook-Fan. Genaue Werte kann ich nicht belegen, aber eines ist für mich klar geworden: Marketing auf Facebook mit der eigenen Facebook-Seite lohnt sich.</p>
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		<title>SEO für kleine Unternehmen &#8211; lokal erfolgreich</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 05:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Während große Unternehmen oft ganze Abteilungen beschäftigen, die sich täglich um die Optimierung der eigenen Seiten kümmern, haben kleine Unternehmen, Einzelunternehmen und Freiberufler weit weniger Möglichkeiten und Budgets für Suchmaschinenoptimierung (SEO) übrig. Doch kann man trotz eines knappen Budgets und fehlenden Personals erfolgreich SEO betreiben und sollte man das überhaupt tun? Im Gegensatz zu herkömmlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während große Unternehmen oft ganze Abteilungen beschäftigen, die sich täglich um die Optimierung der eigenen Seiten kümmern, haben kleine Unternehmen, Einzelunternehmen und Freiberufler weit weniger Möglichkeiten und Budgets für Suchmaschinenoptimierung (SEO) übrig. Doch kann man trotz eines knappen Budgets und fehlenden Personals erfolgreich SEO betreiben und sollte man das überhaupt tun?</p>
<p>Im Gegensatz zu herkömmlicher Werbung im Offline-Leben ist SEO gerade im kleinen Rahmen oft kostengünstiger als gedacht und genau deshalb lohnt es sich in der Regel auch im kleinen Unternehmen an SEO zu denken.<span id="more-1482"></span></p>
<h2>Der Start von Null – Schnell, flexibel und unbürokratisch</h2>
<p>Während große Unternehmen oft lange Entscheidungswege haben, dementsprechend langsam reagieren können und sich außerdem oft auch noch mit Altlasten von schlechten alten Webseiten auseinandersetzen müssen, kann ein kleines Unternehmen schnell und relativ einfach reagieren.</p>
<p>Als kleines Unternehmen startet man bei der Suchmaschinenoptimierung oft mit der eigenen Webseite, die erst noch erstellt werden muss. Hier trennt sich schon die Spreu vom Weizen, denn während Unternehmer A vielleicht noch den Nachbarjungen eine Webseite erstellen lässt, bedient sich Unternehmer B einer Werbeagentur. Je nach Agentur sollte diese schon technisch auf Suchmaschinen optimiert sein. Idealerweise auch bei den platzierten Texten, die dann schon suchmaschinenfreundlich geschrieben werden.</p>
<h2>Lohnt sich der Aufwand denn überhaupt?</h2>
<h3>Was bringt mir denn eine gute Platzierung?</h3>
<p>Eine eigene Internetseite ist doch mittlerweile selbstverständlich, oder? Die erwarteten Mehrkosten sind gering bis nicht vorhanden, denn wenn man von Anfang an darauf achtet suchmaschinenfreundlich zu präsentieren, dann klappt es auch mit den Suchergebnissen. Und die Top 1 – Position kann sich durchaus lohnen.</p>
<p>Aufgrund der örtlichen Nähe habe ich mir ein paar Beispiele aus Lübeck angesehen. Ich gehe beim Beispiel von einer Conversionrate von 1,5% aus, was konkret bedeutet, dass von 100 Besuchern 1,5 Besucher eine ernsthafte Angebotsanfrage stellen. Au0erdem wird unterstellt, dass 89% aller Suchenden auf ein Ergebnis außerhalb der Werbung klicken und von diesen 89% wiederrum 37% auf das erste Ergebnis klicken.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="620">
<tbody>
<tr>
<td width="159" valign="top"><strong>Suchwort</strong></td>
<td width="168" valign="top"><strong>Monatliche Suchanfragen</strong></td>
<td width="157" valign="top"><strong>Erwartete Besucher</strong></td>
<td width="134" valign="top"><strong>Angebotsanfragen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="159" valign="top">Tischler Lübeck</td>
<td width="174" valign="top">720</td>
<td width="170" valign="top">237</td>
<td width="160" valign="top">3,55</td>
</tr>
<tr>
<td width="159" valign="top">Friseur Lübeck</td>
<td width="174" valign="top">4.400</td>
<td width="170" valign="top">1.448</td>
<td width="160" valign="top">21,73</td>
</tr>
<tr>
<td width="159" valign="top">Nageldesign Lübeck</td>
<td width="174" valign="top">720</td>
<td width="170" valign="top">237</td>
<td width="160" valign="top">3,55</td>
</tr>
<tr>
<td width="159" valign="top">Geschenke Lübeck</td>
<td width="174" valign="top">210</td>
<td width="170" valign="top">69</td>
<td width="160" valign="top">3,15</td>
</tr>
<tr>
<td width="159" valign="top">Klempner Lübeck</td>
<td width="174" valign="top">140</td>
<td width="170" valign="top">46</td>
<td width="160" valign="top">0,69</td>
</tr>
<tr>
<td width="159" valign="top">Dachdecker Lübeck</td>
<td width="174" valign="top">880</td>
<td width="170" valign="top">289</td>
<td width="160" valign="top">4,33</td>
</tr>
<tr>
<td width="159" valign="top">Werbeagentur Lübeck</td>
<td width="174" valign="top">720</td>
<td width="170" valign="top">237</td>
<td width="160" valign="top">3,55</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Zahlen oben geben lediglich die erwarteten Besucherzahlen von Google an und die ganze Rechnung ist in meinen Augen wirklich sehr vorsichtig. Je nach Branche lässt sich aus den Angebotsanfragen aber durchaus Umsatz generieren. Und wenn ich mir z.B. das Beispiel des Dachdeckers anschaue, dann sind 4,33 Angebote pro Monat nur über das Internet schon nicht schlecht.</p>
<p>Jetzt muss man andere Werbeformen gegenrechnen, denn ich habe schon Handwerksbetriebe gesehen, deren Anzeigenwerbung in einer Tageszeitung zwar schnell 300-500,00€ kosten, aber gar keine Angebotsanfrage generiert haben.</p>
<h3>Aber wie überhole ich die Konkurrenz?</h3>
<p>Das ist ja das schöne an unserem kleinen Markt, denn unsere Konkurrenz ist klein. Für die oben genannten Beispiele ist es technisch relativ einfach eine Top-Platzierung zu erreichen. Das fängt dann allerdings auch schon mit der technisch guten Webseite an. Auch die Texte sollten passend und suchmaschinenfreundlich sein.</p>
<p>Als Tischler in Lübeck muss ich auch im Text schon darauf achten, dass ich das meinen Kunden, aber auch der Suchmaschine verrate, dass ich eben Tischler in Lübeck bin. Dann reicht es nicht, dass es im Logo steht, sondern ich sollte das auch im Text verdeutlichen. Nun noch ein paar Links auf die eigene Webseite im Internet verstreuen und schon bin ich auf Platz 1. Wirklich?</p>
<p>Ja… Die Top-Platzierungen in unserem Beispiel sind mit Ausnahme der Werbeagentur relativ schnell zu erklimmen. Aus SEO-Sicht sind die meisten Seiten relativ schlecht aufgestellt und deshalb kann man hier schnell den Gipfel stürmen. Das ist auch nur natürlich, denn auf so kleinen “SEO-Märkten” lohnt sich wohl kaum eine “richtige” Agentur für die Suchmaschinenoptimierung und die meisten Unternehmen kennen diesen Artikel ja auch noch nicht. <img class="wlEmoticon wlEmoticon-smile" style="border-style: none;" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/06/wlEmoticon-smile.png" alt="Smiley" /></p>
<h2>Mein Fazit – SEO auch für Kleinunternehmen</h2>
<p>In meinen Augen sollte auch jedes kleine Unternehmen Bemühungen in die Suchmaschinenoptimierung stecken. Sicher muss man da an Aufwand und Ertrag denken, denn die umkämpften Märkte sind hier wirklich oft sehr klein. Aber je kleiner der Markt, desto kleiner die Konkurrenz? In der Suchmaschine meistens schon.</p>
<p>Denken Sie schon bei der Erstellung der Webseite und der Texte (Keyword-Dichte zwischen 3 und 4%) für die Webseite an SEO, dann werden ihnen schon wenige Links reichen um eine TOP-Platzierung in den Suchmaschinen zu erreichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was darf Suchmaschinenoptimierung (SEO) kosten?</title>
		<link>http://82x.de/2011/06/was-darf-suchmaschinenoptimierung-seo-kosten/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gar nicht einfach so eine Frage zu beantworten. SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung ist mit den Jahren immer wichtiger geworden. Es reicht nicht mehr einfach nur eine Webseite anzubieten, denn was nützt eine Webseite, wenn diese in den Suchmaschinen nicht gefunden wird? Doch was darf Suchmaschinenoptimierung kosten? Was kann und darf mir eine gute Platzierung in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gar nicht einfach so eine Frage zu beantworten. SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung ist mit den Jahren immer wichtiger geworden. Es reicht nicht mehr einfach nur eine Webseite anzubieten, denn was nützt eine Webseite, wenn diese in den Suchmaschinen nicht gefunden wird?</p>
<p>Doch was darf Suchmaschinenoptimierung kosten? Was kann und darf mir eine gute Platzierung in den Suchergebnissen wert sein?<span id="more-1475"></span></p>
<h2>Was ist denn überhaupt eine Platzierung wert?</h2>
<h3>1. Der Adwords-Ansatz – Gekaufte Platzierung</h3>
<p>Hier finde ich einen Ansatz recht passend, den ich bei den Jungs von <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/kosten-fur-seo-am-beispiel-von-adwords.htm" target="_blank">SEO-United</a> gelesen habe. Demnach müsste man über <a href="http://82x.de/2011/06/mit-google-werben-internet-als-marketingplattform/" target="_blank">Google AdWords</a> einen Anzeigenplatz für ein Suchwort betrachten und die Kosten dafür auf einen Monat hochrechnen.</p>
<p>Ich nehme als Beispiel mal das Keyword “EHEC”. Der Traffic Estimator erwartet 550.000 monatliche Suchanfragen. Für eine Top-Platzierung im Anzeigenbereich müsste ich mit einem CPC von 1,59€ rechnen.</p>
<p>Ich schließe mich mal der Annahme an, dass 89% aller Google-Nutzer auf normale Suchergebnisse und nicht auf die Werbung klicken. Von den 89% klicken ca. 37 Prozent der Benutzer auf Platz 1. Das ergibt in der Summe 550.000 x (0,89 x 0,37) x 1,59€ also <strong>287.972,85€</strong> und in der Folge 181.115 Besucher.</p>
<p>Wenn ich eine Top-Platzierung beim Suchwort “EHEC” haben wollen würde, dann müsste das also theoretisch günstiger sein, als die Summe oben, weil ich mir ja sonst über Adwords auch eine Platzierung kaufen könnte. Theoretisch deshalb, weil ich mir eben keine Platzierung kaufen kann, die auch so gut funktioniert wie ein Platz 1 in den Suchergebnissen, denn Google erwartet bei einem CPC von 1,59€ jeden Tag 323 Klicks, also 9.690 Besucher im Monat. Dem stehen aber 181.115 Besucher entgegen, die ich haben könnte, wenn ich auf Platz 1 wäre. Die gute Platzierung muss mir also theoretisch mehr wert sein, als ich es oben nachgerechnet habe.</p>
<p>Aber wie viel kann Sie mir denn überhaupt wert sein?</p>
<h3>2. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung – Der betriebswirtschaftliche Weg</h3>
<p>Mir persönlich gefällt es eigentlich besser, wenn ich mir anschaue, was eine Platzierung mir persönlich wert ist. Und diese Vorstellung kann ganz stark von der Vorstellung eines Konkurrenten abweichen. Suchmaschinenoptimierung darf in meinen Augen so viel kosten, wie es für mich noch rentabel ist. Natürlich ist das alles etwas hypothetisch, denn nur weil man Geld für Suchmaschinenoptimierung ausgibt, hat man noch keine Garantie für eine Top-Platzierung.</p>
<p>Also zurück zu unserem Beispiel: Ich interessiere mich für das Suchwort “EHEC”, denn ich möchte einen Ratgeber verkaufen. Das Produkt kostet mich 10,00€ und ich peile einen Verkaufspreis von 15,00€ an. Jeder Verkauf generiert auf meiner Seite also 5,00€ Gewinn doch nicht jeder Kunde kauft mein Produkt auch. Hier wird klar, dass mein Beispiel im Grunde ungünstig gewählt ist, denn einen bei der Thematik einen Ratgeber zu verkaufen halte ich für schwierig. Ich rechne trotzdem mit einer fiktiven Conversionrate von 1,1%, soll meinen, dass 1,1% aller gewonnen Besucher auch einen Kauf tätigen.</p>
<p>Meine Top1-Platzierung würde also 550.000 x 0,011 x 5,00€ generieren, was in der Summe 30.250€ ergibt. Das wäre also das maximale, was ich überhaupt für Suchmaschinenoptimierung auf diese Suchwort ausgeben könnte.</p>
<p>Die Adwords-Anzeige müsste ich hier gar nicht mehr gegenrechnen, denn im Grunde ist schon klar, dass sich das nicht lohnen würde. Ich müsste für jeden Verkauf viel mehr verdienen, oder eben die Conversionrate massiv verbessern.</p>
<h3>Fazit – Adwords-Rechnung vs. Wirtschaftlichkeit</h3>
<p>Auch wenn die ganze Betrachtung oben natürlich sehr sehr oberflächlich ist, zeigt sie in meinen Augen recht deutlich, dass der zweite Weg der bessere Weg ist. Während man über Adwords auf einen Wert der Top 1 – Platzierung von ca. 290.000,00€ kommt, zeigt Rechnung 2, dass der Wert der Platzierung für das eigene Geschäftsmodell “nur” bei 30.250,00€ liegt.</p>
<p>Aber genau so wird man als Unternehmen auch rechnen müssen, wenn man für Suchmaschinenoptimierung Geld ausgeben kann und möchte.</p>
<p><strong>Was sagen die Leser? Was darf Suchmaschinenoptimierung (SEO) kosten?</strong></p>
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		<title>Das richtige Affiliate-Netzwerk aus Merchant-Sicht</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 13:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Affiliate ist es in vieler Hinsicht einfacher das geeignete Affiliate-Netzwerk zu finden, denn die Eintrittsbarrieren sind quasi nicht vorhanden. Aber als Merchant muss man sich erst einmal in einh Netzwerk einkaufen, denn die verlangen in der Regel sogenannte Setup-Gebühren und vielleicht auch monatliche Gebühren für die Aufnahme in das eigene Programm. Als Merchant habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1473" title="Zanox Logo" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/06/zanox-logo-300x48.jpg" alt="Zanox Logo" width="300" height="48" />Als Affiliate ist es in vieler Hinsicht einfacher das geeignete Affiliate-Netzwerk zu finden, denn die Eintrittsbarrieren sind quasi nicht vorhanden. Aber als Merchant muss man sich erst einmal in einh Netzwerk einkaufen, denn die verlangen in der Regel sogenannte Setup-Gebühren und vielleicht auch monatliche Gebühren für die Aufnahme in das eigene Programm. Als Merchant habe ich durch das Setup und die Aufnahme in ein Netzwerk noch keinen Cent verdient.</p>
<p>In dem heutigen Artikel versuche ich daher Vor- und Nachteile verschiedener Netzwerke zu beleuchten um Merchants einen ersten Anhaltspunkt zu geben bei der Wahl des richtigen Affiliate-Netzwerkes.</p>
<p><span id="more-1468"></span></p>
<h2>Was ist ein Affiliate Netzwerk?</h2>
<p>Ein Affiliate-Netzwerk ist quasi Vermittler zwischen Affiliate und Merchant. Als Betreiber eines Partnerprogrammes (z.B. Onlineshop) begegne ich also den Affiliates (Webseitenbetreibern), die mein Partnerprogramm einbauen können. Neben der Vermittlung erleichtert ein solches Netzwerk auch die Abrechnung mit den einzelnen Affiliates. Würde man selbst ein Partnerprogramm für Webseitenbetreiber betreiben, ohne dabei ein Netzwerk zwischenzuschalten, müsste man auch für jeden Partner eine eigene Abrechnung bereitstellen.</p>
<h2>Vor- und Nachteile eines Affiliate-Netzwerkes aus Merchant-Sicht</h2>
<p>Eines der großen Vorteile ist die schon vorhandene Reichweite eines Affiliate-Netzwerkes, denn es sind ja schon viele Affiliates bei den Netzwerken angemeldet und so sind die potenziellen Partner direkt erreichbar und schneller gefunden, als würde man ohne Netzwerk ein eigenes Partnerprogramm starten. Das spart Zeit und ein Partnerprogramm kann schneller zum Erfolg führen.</p>
<p>Der große Nachteil eines solchen Netzwerkes sind sicher die Kosten. So zahlt man als Merchant neben der Setup-Gebühr von bis zu ca. 5.000,00€ oft auch eine monatliche Gebühr von bis zu 500,00€ und an den eigentlichen Umsätzen der Affilates ist das Netzwerk dann auch noch mit 30% beteiligt.</p>
<h2>Ein Überblick über die Affiliate-Netzwerke</h2>
<p>Mittlerweile haben sich in Deutschland einige Affiliate-Netzwerke etabliert. Dabei zählen Zanox und Affilinet zu den größten Netzwerken, aber auch kleinere Netzwerke wie Belboon, Superclix, Adcell, Tradedoubler oder Commission Junction konnten in den letzten Jahren mit guten Support punkten. Im Folgenden versuche ich also einen kleinen Überblick über die Netzwerke zu schaffen.</p>
<h3>Zanox (<a href="http://82x.de/zanox" target="_blank">www.zanox.de</a>)</h3>
<p>Mit über 1.000.000 Affiliates ist Zanox eines der größten Netzwerke in Deutschland. Es sind viele bekannte Partnerprogramme von großen Marken vorhanden. Doch mit der Größe hat wohl auch der Support gelitten.</p>
<p>Kosten im Überblick:</p>
<ul>
<li>Setupgebühr: 4.800,00€</li>
<li>monatliche Fixgebühr: 300,00€</li>
</ul>
<h3>Affilinet (<a href="http://www.affili.net/" target="_blank">www.affili.net</a>)</h3>
<p>Affilinet zählt über 500.000 Affiliates und zählt damit auch zu den größten Netzwerken in Deutschland.</p>
<ul>
<li>Setupgebühr: 3.000,00€</li>
<li>monatliche Fixgebühr: <strong>0,00€</strong></li>
</ul>
<p>Der Support gilt bei Affilinet als verbesserungswürdig, aber grade aus technischer Sicht überzeugt das Netzwerk viele Affiliates und Merchants mit nützlichen Tools.</p>
<h3>Belboon (<a href="http://82x.de/belboon">www.belboon.de</a>)</h3>
<p>Bei Belboon finden sich zwar &#8220;nur&#8221; ca. 65.000 Affiliates, doch dafür ist der Zugang für Merchants kostenlos.</p>
<ul>
<li>Setupgebühr: <strong>0,00€</strong></li>
<li>monatliche Fixgebühr: <strong>0,00€</strong></li>
</ul>
<h3>Superclix (<a href="http://www.superclix.de" target="_blank">www.superclix.de</a>) und Adcell (<a href="http://www.adcell.de" target="_blank">www.adcell.de</a>)</h3>
<p>Superclix und Adcell sind vor allem für Nischenprogramme gut aufgestellt. Obwohl nach außen unscheinbar aufgestellt sind beide Netzwerke mittlerweile am Markt etabliert und viele Affiliates schätzen die Spezialisierung auf Nischenprogramme. Der Support gilt bei beiden Netzwerken als gut, aber die Transparenz wird teilweise kritisiert, denn Merchants können von sich aus eine Partnerschaft zu einzelnen Affiliates nicht beenden und auch nicht mit Ihnen in Kontakt treten.</p>
<p>Beide Netzwerke arbeiten ohne Setupgebühren.</p>
<h3>Tradedoubler (<a href="http://82x.de/tradedoubler" target="_blank">www.tradedoubler.de</a>)</h3>
<p>Tradedoubler ist eher international ausgerichtet und eignet sich daher vor allem für international aufgestellte Partnerprogramme. Auch hier fällt eine Einrichtungsgebühr und monatliche Mindestgebühren an. Für ein Partnerprorgamm mit Ausrichtung auf den deutschen Markt, sollte man als Merchant weiter oben suchen.</p>
<h2>Welches Netzwerk sollte ich nun wählen?</h2>
<p>Wenn das eigene Partnerprogramm eine gewisse Größe hat, dann bietet es sich auch an in einem oder sogar beiden großen Netzwerken Zanox und Affilinet zu starten. Zwar sind viele Affialiates bei beiden Netzwerken aktiv, doch ergibt sich dennoch eine größere Reichweite, wenn man als Merchant das Programm bei beiden Netzwerken anbietet.</p>
<p>Für kleinere Partnerprogramme empfiehlt sich ein Start in einem kleineren Netzwerk ohne Setupgebühren und monatlichen Fixkosten. Bei den großen Netzwerken verhindert diese Gebühren oft, dass ein kleines Partnerprogramm überhaupt Gewinne abwerfen kann.</p>
<p>Neben der Auswahl des Netzwerkes wird der Erfolg und der Misserfolg eines Partnerprogrammes natürlich auch durch das Produkt und der Provision für den Affiliate beeinflusst. Sollten Sie ein interessantes Produkt bei angemessener Provision anbieten, so wird ein Affialite in der Regel auch bereit sein, sich extra für Ihr Programm bei einem Netzwerk anzumelden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das richtige Affiliate-Netzwerk gibt es weder für Merchants noch für Affiliates. Vielmehr macht es der richtige Mix und so gilt es in mehreren Netzwerken aktiv zu werden. Auf der anderen Seite belohnen manche Netzwerke Exklusivität mit günstigeren Konditionen und das kann bei den größeren Netzwerken wirklich interessant sein, da man dort eh auf den Großteil der Affiliates trifft.</p>
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		<title>Mit Google werben &#8211; Internet als Marketingplattform</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem für kleine Unternehmen oder Freiberufler kann das Internet ein günstiger und profitabler Vertriebskanal werden. Wenn man im Internet Werbung schalten möchte, dann kommt man mittlerweile kaum an Google AdWords vorbei. Dabei ist Adwords eine gute Plattform um zielgerichtet und profitabel Werbung zu schalten. Aber wie bei herkömmlicher Werbung gilt auch im Internet einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1404" title="Google Suchmaschinenmarketing" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/06/google-300x200.jpg" alt="Google Suchmaschinenmarketing" width="300" height="200" />Vor allem für kleine Unternehmen oder Freiberufler kann das Internet ein günstiger und profitabler Vertriebskanal werden.</p>
<p>Wenn man im Internet Werbung schalten möchte, dann kommt man mittlerweile kaum an Google AdWords vorbei. Dabei ist Adwords eine gute Plattform um zielgerichtet und profitabel Werbung zu schalten. Aber wie bei herkömmlicher Werbung gilt auch im Internet einiges zu beachten, damit das eingesetzte Budget auch positive Effekte erbringt.</p>
<p><span id="more-1403"></span></p>
<h2>Was ist Adwords?</h2>
<p>Mit Adwords bietet Google eine Möglichkeit sogenannte Adwords-Anzeigen zu schalten. Dafür muss man sich auf den Seiten von Google für Adwords registieren und kann dann eine Anzeige erstellen. Diese bestehen aus einem Anzeigentext, einer Überschrift und einem Link zu der beworbenen Webseite.</p>
<p>Für jede Anzeige können Sie dann Suchwörter vorgeben, in dessen Kontext sie werben wollen. Wer also Gebrauchtwagen anbietet, wird also kaum beim Suchwort &#8220;MP3-Player&#8221; eine Werbeanzeige schalten wollen.</p>
<p>Je nach Einstellung taucht Ihre Anzeige dann also auf, wenn ein Nutzer auf der Google-Seite nach dem vorgegebenen Suchwort sucht. Auch ähnliche Suchen können beworben werden.</p>
<h2>Was kostet die Werbung mit Google Adwords?</h2>
<p>Bei Google zahlen Sie nicht für die Einblendung Ihrer Werbung, sondern für Klicks auf die Werbung. Google bekommt also nur Geld, wenn auch Besucher auf unsere Seite gelangen. Die Kosten pro Klick legt man innerhalb der Adwords-Plattform selbst fest. Man definiert hier Maximalgebote für einen Klick, bezahlt aber real in der Regel einen geringeren Preis, denn die Kosten hängen davon ab, wie viel ein Konkurrent für das entsprechende Suchwort bezahlt hätte.</p>
<p>Im Umkehrschluss heißt das natürlich auch, dass sie bei geringen Geboten vielleicht gar keine Klicks bekommen, weil ein Konkurrent mehr pro Klick bezahlt und daher eine bessere Anzeigenposition bekommt.</p>
<p>Man kann sich das System also in etwa wie eine Versteigerung vorstellen. Sobald ein Benutzer nach unserem &#8220;Gebrauchtwagen&#8221; sucht, schaut Google, welcher Werbende am meisten für einen Klick zahlen möchte und derjenige bekommt dann die Top-Position, während geringere Gebote entweder weiter unten oder eben gar nicht angezeigt werden.</p>
<p>Ihr Maximalgebot definieren Sie schon innerhalb der Anzeigenerstellung. Außerdem kann man ein Tagesbudget angeben, damit Sie im Zweifel nicht zu viele Klicks bezahlen müssen.</p>
<p>Am günstigsten werben Sie also auf Google, wenn Sie Suchwörter oder Kombinationen finden, die zwar von vielen Nutzern gesucht werden, die aber von Ihrer Konkurrenz bisher ungebucht geblieben sind. Solche Suchwörter zu finden ist aber eine Kunst für sich. Dazu aber später mehr.</p>
<h2>Mit Plan zum Erfolg statt planlos Geld aus dem Fenster werfen</h2>
<p>Vor dem Start einer Adwords-Kampagne sollte man sich einen Plan machen. So lassen sich einige Einstellungen nur für komplette Kampagnen und nicht für einzelne Anzeigengruppen verändern und deshalb ist es ratsam sich im Vorwege Gedanken darüber zu machen, was man wo und wann bewerben möchte.</p>
<p>Google belohnt außerdem Anzeigen, die zu den gebuchten Inhalten passen mit besseren Platzierungen und günstigeren Preisen. Nehmen wir also an, dass ein Tischler über Google Fenster, Türen, Haustüren, Nebeneingangstüren und Wintergärten bewerben möchte, dann sollte dieser für jede Produktgruppe eine eigene Anzeigengruppe erstellen. So kann man die Inhalte der Anzeigen optimal an die gebuchten Suchbegriffe anpassen und erhöht damit den sogenannten Qualitätsfaktor der jeweiligen Anzeige.</p>
<h2>Die Suche nach dem richtigen Suchbegriff für die eigene Adwords-Anzeige</h2>
<p>Die richtigen Suchbegriffe für die eigenen Adwords-Anzeigen zu buchen ist der Schlüssel zum Erfolg der entsprechenden Buchungen. Hier ist ein gewisses Maß an Kreativität gefordert und der richtige Umgang mit dem Keyword-Tool, den Sie innerhalb Ihres Google-Adwords-Kontos finden können.</p>
<p>Für das Suchwort &#8220;Wintergarten&#8221; spuckt mit das Google-Adwords Keyword-Tool nun folgendes aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1406" title="google-keyword-tool" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/06/google-keyword-tool-e1307455536405.jpg" alt="google-keyword-tool" width="600" height="230" /></p>
<p>Neben den jeweiligen Vorschlägen wird in der Spalte der Wettbewerb angezeigt. Je mehr Wettbewerb, desto höher die zu erwartenden Preise für einen Klick. Die Anzahl der Suchanfragen zeigen an, ob überhaupt Klicks zu erwarten sind.</p>
<p>Doch nicht nur der Wettbewerb ist entscheidend, denn ein Suchwort ohne Wettbewerb ist nicht unbedingt für eine erfolgreiche Kampagne entscheidend. So könnten sich z.B. hinter &#8220;Wintergärten Bausatz Preis&#8221; oder &#8220;günstige Wintergärten&#8221; mehr Kaufwillige finden, als unter dem eigentlichen Suchwort &#8220;Wintergarten&#8221;. Vermutlich ist deshalb auch die Konkurrenz auf diesen Suchwortkombinationen größer, denn die zu erwartende Conversionrate ist sicher höher.</p>
<p>Mittlerweile sorgt die große Verbreitung von Google natürlich auch für viele zahlungswillige Werbekunden. Bei den vielen Buchungen Suchbegriffe zu finden, die bei wenig Konkurrenz viele Suchanfragen generieren, ist sicher nicht einfach, manchmal vielleicht sogar unmöglich, aber die Suche lohnt sich in der Regel trotzdem, durch die geringeren Kosten für die Anzeigenschaltung.</p>
<h2>Die Wahl der richtigen Optionen</h2>
<p>Schon bei der Erstellung einer Kampagne müssen zahlreiche Optionen gesetzt werden. So definiert man, in welchen <strong>geografischen Regionen</strong> die eigene Adwords-Anzeige erscheinen soll. Das lässt auf Länder, Bundesland und sogar auf Städte definieren. Auch die Zielsprache der Kunden kann definiert werden.</p>
<p>Auch das Werbenetzwerk kann definiert werden. Die Adwords-Anzeige erscheint also nicht unbedingt nur in den Suchergebnissen von Google, sondern auch auf anderen Webseiten. Das Gegenstück zu Adwords bildet Adsense. Hier binden Webseitenbetreiber Werbung in ihre eigene Webseite ein und werden an den Verdiensten beteiligt, die Google mit den Werbebuchungen generiert.</p>
<p>Zahlreiche andere Optionen können noch ausgewählt werden. Wichtig wird es dann wieder bei der Anzeigenerstellung und der Definition des &#8220;Keyword-Optionen&#8221;. Hier kann man definieren, wie genau die Anzeigenbuchung zum Suchwort passen muss, damit diese auch ausgegeben wird. Google unterscheidet hier in &#8220;weitgehend passend&#8221;, &#8220;exakte Übereinstimmung mit der Wortgruppe&#8221;, &#8220;exakte Übereinstimmung nur mit diesem Begriff&#8221; und über ein vorgesetztes &#8220;-&#8221; kann man sogar einzelne Suchbegriffe ausschließen. Obwohl diese Optionen nur unter den Erweiterten Optionen zu finden sind, halte ich sie für eine der wichtigsten Instrumente der Erfolgssteuerung.</p>
<p>In den meisten von mir gebuchten Suchbegriffen setze ich auf eine exakte Übereinstimmung, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Streueffekt hier am geringsten ist. Auf der anderen Seite ist es hier natürlich auch aufwendiger genügend Anzeigenauslieferungen zu generieren, denn statt Google die Streuung des Budget auch auf ähnliche Suchen zu überlassen, definiere ich Alternativsuchwörter oder Wörtergruppen, bei denen ich entsprechendes Kaufinteresse unterstelle.</p>
<p>Überlässt man Google also mit einer &#8220;weitestgehend passenden&#8221; Übereinstimmung des Suchbegriffes die Platzierung der Anzeige, so könnte ein &#8220;Wintergarten günstig kaufen&#8221; auch bei Suchanfragen wie &#8220;Wintergarten abreißen&#8221; auftauchen. Das Kaufinteresse geht bei dem Suchenden dann aber für mein angebotenes Produkt wahrscheinlich gegen null.</p>
<p><a href="http://clkde.tradedoubler.com/click?p=67018&#038;a=1714688&#038;g=18117352" target="_BLANK"><img src="http://impde.tradedoubler.com/imp?type(img)g(18117352)a(1714688)" border=0></a></p>
<h2>Keywords ausschließen und Erfolg erhöhen</h2>
<p>Sicher gibt es auch Suchwörter unter denen man nicht gefunden werden möchte. Zurück zum Tischler, der über Google Adwords seine Fenster bewerben möchte. Er produziert Holzfenster und wirbt so etwa auf dem Keyword &#8220;Holzfenster vom Tischlermeister&#8221;. Ausschließen könnte man also  &#8220;Kunststofffenster&#8221;, &#8220;4 Kammer Fenster&#8221;, &#8220;5 Kammer Fenster&#8221; usw. Langsam hört es mit meinem Wissen in der Fensterproduktion auf, doch ein 4 Kammer Fenster betitelt ein Kunststofffenster und so wäre ein solches Suchwort also ein eher unattraktives Werbeumfeld.</p>
<p>Hier ist es durchaus denkbar, dass sie pro beworbenes Suchwort auf der anderen Seite 10 Suchwörter ausschließen. Die Mühe wird mit einer entsprechenden Klickrate und daraus in einer guten Conversionrate resultieren.</p>
<h2>Erstellung der eigentlichen Textanzeige</h2>
<p>Die eigentliche Textanzeige bei Google besteht aus 5 Elementen. Die Überschrift, zwei Zeilen Text, der angezeigten URL und der Ziel-URL. So ist es z.B. möglich zwar die Hauptdomain anzuzeigen, den Besucher aber direkt auf eine spezielle Landing-Seite zu leiten. So sieht das dann in etwa aus:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1414 aligncenter" title="google-adwords-anzeige" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2011/06/google-adwords-anzeige1-e1307474569984.jpg" alt="google-adwords-anzeige" width="600" height="155" /></p>
<p style="text-align: left;">Beim Titel sollte man möglichst das gebuchte Keyword einbauen, da man damit den Qualitätsfaktor steigert und Google die Anzeige unter Umständen günstiger und öfter anzeigt. Beim eigentlichen Text wird es schwieriger. Hier müssen sie auf 70 Zeichen versuchen den Nutzen Ihres Produktes zu vermitteln. Was machen Sie besser als der Wettbewerb? Warum braucht der Kunde das Produkt? Warum gerade jetzt kaufen? Vorteile gegenüber anderen Anbietern könnten in etwa so aussehen: &#8220;Lieferung in 24 Stunden&#8221;, &#8220;1.000 Modelle direkt auf Lager&#8221;, &#8220;Kauf auf Rechnung&#8221;, &#8220;100 Jahre Erfahrung&#8221; usw.</p>
<p style="text-align: left;">Die angezeigte URL muss auch auf die Ziel-URL zeigen, muss aber eben nicht genau dieser entsprechen. Haben Sie eine spezielle Landingseite oder bewerben Sie ein spezielles Produkt, so sollten sie als Ziel-URL auch unbedingt auf die entsprechende Unterseite verweisen.</p>
<p style="text-align: left;">Um Ideen für die eigene Textanzeige zu sammeln, empfiehlt es sich auch bei anderen Inspiration zu suchen. So sind gerade bei Keywords mit großem Wettbewerb oft gute Textanzeigen zu finden. Eine Suche nach &#8220;Versicherung&#8221;, &#8220;Urlaub&#8221; oder &#8220;Suchmaschinenoptimierung&#8221; sollte also die eine oder andere gute Anzeige aufzeigen. Die Unternehmen, die in diesen hartem Wettbewerbsumfeld Werbung schalten, haben in der Regel schon sehr viel Erfahrung mit Google Adwords sammeln können und das zeigt sich auch in den Anzeigen, die man dort findet.</p>
<p style="text-align: left;">Für den Erfolg Ihrer Adwords-Kampagne ist es elementar wichtig, dass sie sich Zeit nehmen bei der Erstellung Ihrer Anzeige. Versuchen Sie sich in Ihre Zielgruppe zu versetzen und eben auch nur diese anzusprechen. Wenn Sie das schaffen, dann werden sich sicher bald Erfolge mit Ihren Kampagnen abzeichnen. Wichtig ist natürlich auch, dass Sie den Erfolg der Kampagnen messen. Das kann mittlerweile jedes umfangreichere Statistiktool für Webseiten, so auch das kostenlose Google Analytics. Man kann also direkt messen, welche Kosten auf der Adwords-Seite für wie viel Umsatz im Shop gesorgt hat. Solche Messungen sollte man unbedingt einsetzen, denn im Gegensatz zur &#8220;Offline-Welt&#8221; kann man Werbeerfolge im Internet besser messen.</p>
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		<title>Die Bedeutsamkeit eines Blogs in der heutigen Medienwelt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Blog ist aus einem Grund entstanden. Ich wollte Lösungen und Antworten durch meine Artikel liefern. Antworten und Lösungen auf Fragen und Problemstellungen, die aus meinem Umfeld an mich heran getragen werden. Mittlerweile bin ich seit 10 Jahren Selbständig. Im Alter von 18 habe ich mein erstes Gewerbe eröffnet. Das lief noch neben der Schule, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Blog ist aus einem Grund entstanden. Ich wollte Lösungen und Antworten durch meine Artikel liefern. Antworten und Lösungen auf Fragen und Problemstellungen, die aus meinem Umfeld an mich heran getragen werden. Mittlerweile bin ich seit 10 Jahren Selbständig. Im Alter von 18 habe ich mein erstes Gewerbe eröffnet. Das lief noch neben der Schule, dann später neben der Ausbildung, dann neben einem normalen Beruf. Und irgendwann dann voll. Mit voller Kraft und voller Zeit in der Selbständigkeit.</p>
<p>Und eben deshalb fragen mich Menschen nach Erfahrungen, die ich in dieser Zeit sammeln konnte. Die waren sicher nicht immer gut. Manchmal erschreckend, aber manchmal auch genial. Dieses Blog ist nun ein Selbstversuch der Lösungsfindung. Aber darum soll es in meinem heutigen Artikel gar nicht gehen. Auf 82x.de soll ein Blog entstehen, auf dem mir das Schreiben Spaß bereitet und der nebenbei auch noch finanziell lohnenswert wird. Geht das denn überhaupt? Und wenn es geht&#8230; Hat es einen Sinn?<span id="more-1073"></span></p>
<p>Da draußen in der weiten Welt der Blogosphäre sitzen Menschen vor Ihren Monitoren, die meinen, dass selbst ein Top-Blog in Deutschland eigentliche keinen journalistischen Wert hat. Oder zumindest keinen Wert innerhalb der Medienwelt.</p>
<p>Den finanziellen Aspekt möchte ich (fast) vergessen bei meinen weiteren Ausführungen. Vielmehr geht es mir um die Bedeutsamkeit eines Blogs innerhalb der Medienwelt.</p>
<p>Chris von <a href="http://www.fixmbr.de/reden-wir-doch-mal-tacheles-2/" target="_blank">FixMBR</a> war oder ist der Auffassung, dass selbst Top-Blogs eigentlich keinen wirklich Anspruch darauf haben eben nur eine kleine Bedeutsamkeit in der weiten Welt der Medien zu finden. Chris ist der Meinung, dass ein Blogger bei der Vermarktung seines Blogs ehrlich sein sollte. Soweit gehe ich noch mit ihm konform. Besucher, die über Google auf ein Blog gelangen nun aber von den Besucherzahlen abzuziehen, halte ich für Schwachsinn.</p>
<p>Klar. Der Stammleser, der Tag für Tag oder zumindest Woche für Woche über RSS-Feeds oder seine Favoriten wieder kommt, ist vielleicht des Bloggers Liebling. Aber warum sollte ein Besucher, der über Google kam, weniger wert sein? Sollten nun auch die Verlage die Leser von Ihrer Reichweite abziehen, die kein Abo haben? Sind die Menschen, die die Zeitungen und Magazine nur einmalig kaufen denn nicht gleich viel wert, wie diejenigen, die ein Abo haben?</p>
<h2>Zielgruppenanalyse aus Sicht des Bloggers</h2>
<p>Meiner bescheidenen Meinung nach zählen alle Leser. Im Internet allerdings viel mehr, wenn diese Leser auch der Zielgruppe entsprechen. Aber woher weiß ich das genau? Richtig&#8230; Ich weiß es nicht. Ein Blogger könnte beim Einsatz einer richtigen Statistiksoftware durchaus in der Lage sein zu bestimmen, welche Themen Besucher auf das eigene Blog ziehen.</p>
<p>Relevant für die Zielgruppenbestimmung sind meiner Meinung nach neben dem Blogthema außerdem, über welche Themen bzw. Keywords Besucher auf das Blog kamen.</p>
<p>Ich möchte das an einem Beispiel verdeutlichen: Ein Blogger, der in seinem Blog das Thema Katzen aufgreift, könnte auch einen Artikel über eine technische Spielerei in seinem Blog veröffentlichen. Dieser eine Artikel könnte eine unglaubliche Wirkung haben. Im ungünstigsten Falle kommen nun ein Großteil der Besucher wegen des Artikels auf das Blog. Die Zielgruppe ist damit eigentlich verfehlt.</p>
<h2>Zielgruppenanalyse aus Sicht des Werbenden</h2>
<p>Für den Werbewilligen wird die Geschichte noch schwieriger. Oft hat er nur einen groben Überblick über die Besucherstatistiken eines Blogs. Aber wieviele Besucher sind nun wirklich zielgruppenrelevant?</p>
<p>Es gibt nur zwei Möglichkeiten:</p>
<h3>1.) Suchen Sie die offene und ehrliche Kommunikation mit dem Blogger</h3>
<p>Fragen Sie nach den häufigsten Einstiegskeywords. Überprüfen Sie dann die Glaubhaftigkeit, indem Sie einfach austesten, wie hoch die genannten Keywords für das Blog platziert sind. Gibt der Blogger &#8220;Katze&#8221; als häufigsten Einstiegspunkt an, dann geben Sie doch einfach mal &#8220;Katze&#8221; bei Google ein und schauen Sie, ob entsprechendes Blog auch innerhalb der ersten Suchbegriffe auftaucht.</p>
<h3>2.) Nutzen Sie ein professionelles SEO-Tool</h3>
<p>Mit der Hilfe eines professionellen SEO-Tools könnten Sie relativ schnell überprüfen, welche Themen bei Google gut platziert sind. Leider kosten professionelle SEO-Tools Geld. Geld, welches gerne oder besser auch in den Marketingetat gesteckt werden könnte.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Die Liste meines Freundes habe ich nach obigen Kriterien untersucht. Außerdem nutzte ich ein professionelles SEO-Tool zur Analyse der vorgeschlagenen Blog. Und das Ergebnis war ziemlich ernüchternd.</p>
<p>35% der untersuchten Blogs hatten zwar ein gutes Besucherpotenzial, aber ein Großteil der Besucher kamen wahrscheinlich durch Themenfremde Keywords auf das Blog. So waren extreme Ausreißer dabei. Ein Blog bezieht nach meiner Schätzung 60 &#8211; 70% aller Besucher über Artikel, die in dem Blog eigentlich thematisch nichts zu suchen hatten. Dabei geht es um ein sehr erfolgreiches Onlinespiel. Der resultierende Traffic ist für meinen Freund aber ganz sicher unbrauchbar.</p>
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		<title>Brauche ich eine Webseite für Iphone &#8211; Besitzer?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Iphone oder einer der internetfähigen Marktbegleiter. Der mobile Internetzugriff steigt stetig. Immer online. Aber das Display ist vergleichbar klein. Sollte man also als Unternehmer den Trend der Zeit erkennen und eine optimierte Website für die Besucher bereit halten, die mit einem Iphone, einem Google Nexus One oder vielleicht mit einem der Windows Telefone den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1050" title="amazon-auf-iphone" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/amazon-auf-iphone1-e1266454023398.jpg" alt="amazon-auf-iphone" width="100" height="150" />Ob Iphone oder einer der internetfähigen Marktbegleiter. Der mobile Internetzugriff steigt stetig. Immer online. Aber das Display ist vergleichbar klein. Sollte man also als Unternehmer den Trend der Zeit erkennen und eine optimierte Website für die Besucher bereit halten, die mit einem Iphone, einem Google Nexus One oder vielleicht mit einem der Windows Telefone den Internetauftritt meines Unternehmens abrufen wollen?<span id="more-1047"></span>Die Frage resultierte aus einem Gespräch, welches ich gestern führte. Speziell für das Iphone wurde eine &#8220;Microsite&#8221; eingerichtet, auf der sich Außendienstmitarbeiter einloggen können, um Artikelinformationen, Preise usw. abzurufen und sogar Bestellungen in das System einspeisen können. Für kleine Bestellungen und eine schnelle Artikelinformation kann das Notebook so noch etwas länger schlafen. Praktische Sache.</p>
<p>Aber wollen die Besucher meiner Webseite auch eine für Ihr Smartphone ausgestaltete Variante vorfinden? Ja oder nein gibt es hier nicht. Speziell angepasste Varianten der eigenen Webseite findet man z.B. bei Amazon und Facebook.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1048" title="Amazon.de auf dem Iphone (Safari)" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/amazon-auf-iphone.jpg" alt="Amazon.de auf dem Iphone (Safari)" width="320" height="480" />Für einen Shop kann eine solche angepasste Version schon sinnvoll sein. Amazon macht es hier ganz gut vor. Da ich mit dem Iphone auf Amazon.de aufgeschlagen bin, wird mir auch gleich vorgeschlagen, das Iphone App herunterzuladen.</p>
<p>4-5 Bestseller werden mit direkt angezeigt. Bequeme Produktsuche und natürlich auch Bestellungen sind möglich.</p>
<p>In meinen Augen macht Amazon hier aber auch etwas vor, was jedes Unternehmen, welches eine solche optimierte Version anbieten möchte, nachmachen sollte. Oben Links befindet sich ein Button mit der Beschriftung &#8220;PC-Site&#8221;. So kann ich zu jeder Zeit auf die normale mir bekannte Version der Webseite umschalten.</p>
<p>Das erscheint mit sehr sehr wichtig, denn zum einen werden viele Besucher sich auf der &#8220;großen&#8221; Version einfach besser zurecht finden, da diese ja auch schon vom PC bekannt ist. Die Browser auf den meisten der modernen Smartphones sind so gut, dass sie eben auch in der Lage sind ganze Webseiten abzubilden. Warum also diese wunderbare Funktion dem Besucher verwehren?</p>
<p>Außerdem kommt noch ein anderer Punkt hinzu. Die Amazon-Seite ist sehr gut durchdacht. Und dennoch ist eben nicht Platz für alle Informationen, die man auf der regulären Seite findet. So vermisse ich speziell Sparangebote, die ich vom PC kenne. Ich schalte also gerne auch auf die mir bekannte Ansicht.</p>
<p>Ein ähnlicher Ausreißer stellt hier Facebook dar. Es geht um Social Media. Kommunikation mit den Freunden. Schnell ein paar Fotos anschauen. Alles perfekt getrimmt für die mobilen Endgeräte.</p>
<h2>Der Trend zur Iphone-Web-Visitenkarte</h2>
<p>Leider beobachte ich in letzter Zeit einen kleinen Trend. Einige Unternehmen, die offenbar unbeschadet innerhalb der angeblichen Wirtschaftskrise funktionieren, lassen sich spezielle Iphone-Webseiten andrehen. Dabei handelt es sich dann um eine Webvisitenkarte. Das Firmenlogo erscheint neben den wichtigsten Kontaktdaten und wenn die Seite zum Premiumsegment gehört, kann der Benutzer auch noch die Firmenadresse in Google Maps übernehmen.</p>
<p>Ist das sinnvoll? Zum Teil. Die Masse an mobilen internetfähigen Geräten nimmt zu. Meiner Meinung nach sollte eine solche &#8220;Microsite&#8221; oder &#8220;Webvisitenkarte&#8221; folgendes Muster aufweisen.</p>
<ul>
<li>Link: -Direkt zur vollen Website-</li>
</ul>
<ul>
<li>Firmenlogo</li>
<li>Adresse</li>
<li>Telefon (natürlich direkt anklickbares Format)</li>
<li>Emailadresse</li>
<li>eventuell Fax</li>
<li>Link zur Adressenübernahme nach Google Maps</li>
</ul>
<p>Den Link zur richtigen Website vergessen die meisten Werbeagenturen und Nachbarschaftskinder leider bei der Erstellung einer solchen Seite.</p>
<h2>Was darf denn so ein Ding kosten?</h2>
<p>Eine angepasste Webseite für mobile Endgeräte sollte nicht die Welt kosten. So viel ist klar. Oben beschriebenes Szenario würde ich bei maximal 300,00€ vermuten. Wenn es der Junge aus der Nachbarschaft erstellt, dann sollten 50,00€ genügen.</p>
<p>Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, doch selbst habe ich vor ca. 1 Woche eine solche Microsite erstellt und dafür ca. 2 Stunden Arbeitszeit benötigt. Wäre ein Stundensatz von 150,00€. Falls jemand also bestellen möchte, so ist er gerne eingeladen mit eine Email zu senden.</p>
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		<title>Google-Maps als Briefumschlag für die reguläre Briefpost</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[briefumschlag]]></category>
		<category><![CDATA[google maps]]></category>
		<category><![CDATA[maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine witzige und clevere Idee zugleich. Ein Auschnitt aus Google-Maps als Briefumschlag. Ich habe einen Dienst entdeckt, der schnell und einfach eine Druckvorlage für einen Briefumschlag erstellt, der beim Öffnen einen Ausschnitt aus Google Maps preisgibt. Ich werde das Ganze mal bei ein bis zwei Briefen ausprobieren, die ich in den nächsten Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1044" title="Google Maps Briefumschlag - klein" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/google-maps-briefumschlag2-e1266189417864.png" alt="Google Maps Briefumschlag - klein" width="180" height="179" />Es ist eine witzige und clevere Idee zugleich. Ein Auschnitt aus Google-Maps als Briefumschlag. Ich habe einen Dienst entdeckt, der schnell und einfach eine Druckvorlage für einen Briefumschlag erstellt, der beim Öffnen einen Ausschnitt aus Google Maps preisgibt.</p>
<p>Ich werde das Ganze mal bei ein bis zwei Briefen ausprobieren, die ich in den nächsten Tagen verschicken muss. Grundsätzlich verleiht ein solcher Briefumschlag dem Ganzen doch eine persönliche Note. Im Text kann der Kunde ganz persönlich angesprochen werden.<span id="more-1036"></span></p>
<p>Als Papier empfiehlt sich ein etwas dickeres zu wählen. So bleibt der eigentliche Druck auf der Aussenseite unsichtbar. Der Ausdruck sollte dann natürlich idealerweise auf einem Farbdrucker erfolgen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1038" title="Google Maps Briefumschlag" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/google-maps-briefumschlag1.png" alt="Google Maps Briefumschlag" width="584" height="581" /></p>
<p>Ganz einfach erstellen lässt sich so ein Umschlag auf <a href="http://mapenvelope.com/" target="_blank">http://mapenvelope.com/</a> Natürlich ist der Dienst kostenlos. Was Google dazu sagt, weiss ich allerdings nicht, denn den Hinweis aus das Copyright finde ich auf meinem Ausdruck nicht. Wer sich daran nicht stört, der sollte das einfach mal ausprobieren.</p>
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		<title>Produktfotos mit selbstgebautem Lichtzelt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[lichtzelt]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[produktfotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob man nun bei Ebay etwas verkaufen möchte, die Artikel im Onlineshop mit Produktfotos versehen möchte oder einfach nur für einen Katalog oder ein Prospekt eigene Fotos machen wollte, der wird auf Probleme stoßen. Irgendwie scheint es schwierig das Produkt in das rechte Licht zu rücken. Spiegelungen stören, Ecken zu dunkel, Glatte Flächen reflektieren. Profis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1031" title="lichtzelt-mini" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/lichtzelt-mini.png" alt="lichtzelt-mini" width="290" height="284" />Ob man nun bei Ebay etwas verkaufen möchte, die Artikel im Onlineshop mit Produktfotos versehen möchte oder einfach nur für einen Katalog oder ein Prospekt eigene Fotos machen wollte, der wird auf Probleme stoßen. Irgendwie scheint es schwierig das Produkt in das rechte Licht zu rücken. Spiegelungen stören, Ecken zu dunkel, Glatte Flächen reflektieren.</p>
<p>Profis bedienen sich beim Fotografieren von Produkten eines sogenannten Lichtzeltes. So wird eine perfekte Belichtung gewährleistet und das Produkt kann so fotografiert werden, dass das Ergebnis auch wirklich vorzeigbar wird.<span id="more-1030"></span></p>
<p>Das benötigte Produktzelt kostet aber schnell einige hundert Euro. Warum also nicht selber bauen? Der Arbeitsaufwand ist recht gering. Soeben habe ich einen Artikel gelesen, der den Bau dokumentiert. Lichtzelt selber bauen. Das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1032" title="lichtzelt selber bauen" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/lichtzelt.jpg" alt="lichtzelt selber bauen" width="500" height="333" />Mit diesem Bau sind gute Produktfotos ein Kinderspiel. Wirklich unglaublich. Ich selbst habe in der Vergangenheit nur Fotos für ein paar Ebayauktionen gebraucht. Zwischenzeitlich habe ich dann einen Flyer erstellt. Die Fotos waren eher schlecht, das Ergebnis dann aber doch überraschend gut.</p>
<p>Jetzt arbeite ich aber an einem Onlineshop und dafür möchte ich meine Produkte schnell und einfach in das richtige Licht rücken. Mit dem Selbstbau kein Problem mehr.</p>
<p>Eine ausführliche Anleitung (leider auf englisch, aber ich denke durch die Illustrationen ist es auch für Englischmuffel nachvollziehbar) gibt es direkt hier: <a href="http://www.mostlycolor.ch/2010/02/cheap-green-diffuse-paper-binder-clip.html" target="_blank">http://www.mostlycolor.ch/2010/02/cheap-green-diffuse-paper-binder-clip.html</a></p>
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		<title>Zahl was du willst &#8211; Pricing als Marketingexperiment</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[pricing]]></category>
		<category><![CDATA[zahl was du willst]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mich mit einem früheren Kollegen und heute auch Selbständigen Unternehmer über das Thema &#8220;Zahl was du willst&#8221; unterhalten. Schon vor einigen Monaten hatte ich einen Bericht über ein Restaurant in den USA gelesen, bei dem dieses Konzept zu Umsatzsteigerungen führt. Die Idee ist ganz einfach. Der Kunde bestimmt den Preis. Statt festen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich mit einem früheren Kollegen und heute auch Selbständigen Unternehmer über das Thema &#8220;Zahl was du willst&#8221; unterhalten. Schon vor einigen Monaten hatte ich einen Bericht über ein Restaurant in den USA gelesen, bei dem dieses Konzept zu Umsatzsteigerungen führt.<span id="more-1003"></span></p>
<p>Die Idee ist ganz einfach. Der Kunde bestimmt den Preis. Statt festen Preisen und starren Speisekarten gibt es zwar immernoch eine Übersicht über die angebotenen Produkte, aber der Preis bleibt offen. Nur wie soll das funktionieren? Zahlen die Kunden denn auch ohne vorgegebenen Preis genug Geld, damit sich das Angebot lohnt?</p>
<p>Damit die Idee nicht im Chaos und im finanziellen Desaster endet müssen einige Faktoren stimmen:</p>
<h3>Nur im direkten Kontakt empfehlenswert</h3>
<p>Wird eine Dienstleistung angeboten oder der Kunde direkt bedient, dann kann ein solches Konzept funktionieren. Denkbar wäre ein Restaurant, eine Bar, ein Friseursalon oder eine Autowerkstatt. Der Kunde hat persönlichen Kontakt zu demjenigen, der das Produkt anbietet und fühlt sich moralisch verpflichtet einen fairen Preis zu bezahlen.</p>
<h3>Laufzeit / Dauer des Angebotes</h3>
<p>Ein solches Experiment muss nicht bis in die Ewigkeit laufen. Das &#8220;Zahl was du willst&#8221; Experiment könnte zeitlich begrenzt werden, an bestimmten Wochentagen gelten (natürlich dann an den Umsatzschwächsten Tagen) oder nur für bestimmte Produktgruppen.</p>
<h3>Qualität auf höchsten Niveau</h3>
<p>Die angebotene Dienstleistung bzw. das Produkt muss von höchster Qualität sein. Minderwertige Leistungen oder Produkte werden sehr schlechte Preisvorstellungen bei den Kunden hervorrufen. Der Kunde muss ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen, die so gut ist, dass ein Preis eher zu hoch als zu niedrig eingeschätzt wird.</p>
<h3>Preisorientierung anbieten</h3>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, dass es vielen Menschen schwer fällt innerhalb eines solchen Models einen Preis zu finden, der fair und trotzdem günstig erscheint. Eine Preisorientierung, bei dem der Preis vorgeschlagen wird, den der Durchschnittskunde bezahlt, gibt Orientierungshilfe.</p>
<p>Gut zahlende Kunden werden sich immer an diesem &#8220;Normalpreis&#8221; messen und den Preis oder einen noch höheren Preis zahlen.</p>
<h3>Bündnisse schaffen Mund-zu-Mund Propaganda</h3>
<p>Verbünden Sie sich mit anderen. Denkbar ist eine Verknüpfung mit anderen Unternehmen. So könnten mehrere Unternehmen als Partner fungieren und das Modell &#8220;Zahl was du willst&#8221; schnell bekannt machen.</p>
<p>Erfährt der Kunde beim Friseur, dass er auch in einer Werkstatt die Möglichkeit hat, dieses Preismodell zu erfahren, dann wird er dem wahrscheinlich folgen. Entsprechende Werbematerialien sind günstig erstellt. Partner zu finden, die ein solches Experiment mit erproben möchten, sollte schwieriger sein.</p>
<p>Aber sprechen Sie mit befreundeten Unternehmern. Es werden sich sicher ertragsreiche Synergien bilden können.</p>
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