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	<title>Selbständig und Geld verdienen &#187; Internet</title>
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		<title>Die Bedeutsamkeit eines Blogs in der heutigen Medienwelt</title>
		<link>http://82x.de/2010/02/die-bedeutsamkeit-eines-blogs-in-der-heutigen-medienwelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Blog ist aus einem Grund entstanden. Ich wollte Lösungen und Antworten durch meine Artikel liefern. Antworten und Lösungen auf Fragen und Problemstellungen, die aus meinem Umfeld an mich heran getragen werden. Mittlerweile bin ich seit 10 Jahren Selbständig. Im Alter von 18 habe ich mein erstes Gewerbe eröffnet. Das lief noch neben der Schule, [...]]]></description>
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<p>Dieses Blog ist aus einem Grund entstanden. Ich wollte Lösungen und Antworten durch meine Artikel liefern. Antworten und Lösungen auf Fragen und Problemstellungen, die aus meinem Umfeld an mich heran getragen werden. Mittlerweile bin ich seit 10 Jahren Selbständig. Im Alter von 18 habe ich mein erstes Gewerbe eröffnet. Das lief noch neben der Schule, dann später neben der Ausbildung, dann neben einem normalen Beruf. Und irgendwann dann voll. Mit voller Kraft und voller Zeit in der Selbständigkeit.</p>
<p>Und eben deshalb fragen mich Menschen nach Erfahrungen, die ich in dieser Zeit sammeln konnte. Die waren sicher nicht immer gut. Manchmal erschreckend, aber manchmal auch genial. Dieses Blog ist nun ein Selbstversuch der Lösungsfindung. Aber darum soll es in meinem heutigen Artikel gar nicht gehen. Auf 82x.de soll ein Blog entstehen, auf dem mir das Schreiben Spaß bereitet und der nebenbei auch noch finanziell lohnenswert wird. Geht das denn überhaupt? Und wenn es geht&#8230; Hat es einen Sinn?<span id="more-1073"></span></p>
<p>Da draußen in der weiten Welt der Blogosphäre sitzen Menschen vor Ihren Monitoren, die meinen, dass selbst ein Top-Blog in Deutschland eigentliche keinen journalistischen Wert hat. Oder zumindest keinen Wert innerhalb der Medienwelt.</p>
<p>Den finanziellen Aspekt möchte ich (fast) vergessen bei meinen weiteren Ausführungen. Vielmehr geht es mir um die Bedeutsamkeit eines Blogs innerhalb der Medienwelt.</p>
<p>Chris von <a href="http://www.fixmbr.de/reden-wir-doch-mal-tacheles-2/" target="_blank">FixMBR</a> war oder ist der Auffassung, dass selbst Top-Blogs eigentlich keinen wirklich Anspruch darauf haben eben nur eine kleine Bedeutsamkeit in der weiten Welt der Medien zu finden. Chris ist der Meinung, dass ein Blogger bei der Vermarktung seines Blogs ehrlich sein sollte. Soweit gehe ich noch mit ihm konform. Besucher, die über Google auf ein Blog gelangen nun aber von den Besucherzahlen abzuziehen, halte ich für Schwachsinn.</p>
<p>Klar. Der Stammleser, der Tag für Tag oder zumindest Woche für Woche über RSS-Feeds oder seine Favoriten wieder kommt, ist vielleicht des Bloggers Liebling. Aber warum sollte ein Besucher, der über Google kam, weniger wert sein? Sollten nun auch die Verlage die Leser von Ihrer Reichweite abziehen, die kein Abo haben? Sind die Menschen, die die Zeitungen und Magazine nur einmalig kaufen denn nicht gleich viel wert, wie diejenigen, die ein Abo haben?</p>
<h2>Zielgruppenanalyse aus Sicht des Bloggers</h2>
<p>Meiner bescheidenen Meinung nach zählen alle Leser. Im Internet allerdings viel mehr, wenn diese Leser auch der Zielgruppe entsprechen. Aber woher weiß ich das genau? Richtig&#8230; Ich weiß es nicht. Ein Blogger könnte beim Einsatz einer richtigen Statistiksoftware durchaus in der Lage sein zu bestimmen, welche Themen Besucher auf das eigene Blog ziehen.</p>
<p>Relevant für die Zielgruppenbestimmung sind meiner Meinung nach neben dem Blogthema außerdem, über welche Themen bzw. Keywords Besucher auf das Blog kamen.</p>
<p>Ich möchte das an einem Beispiel verdeutlichen: Ein Blogger, der in seinem Blog das Thema Katzen aufgreift, könnte auch einen Artikel über eine technische Spielerei in seinem Blog veröffentlichen. Dieser eine Artikel könnte eine unglaubliche Wirkung haben. Im ungünstigsten Falle kommen nun ein Großteil der Besucher wegen des Artikels auf das Blog. Die Zielgruppe ist damit eigentlich verfehlt.</p>
<h2>Zielgruppenanalyse aus Sicht des Werbenden</h2>
<p>Für den Werbewilligen wird die Geschichte noch schwieriger. Oft hat er nur einen groben Überblick über die Besucherstatistiken eines Blogs. Aber wieviele Besucher sind nun wirklich zielgruppenrelevant?</p>
<p>Es gibt nur zwei Möglichkeiten:</p>
<h3>1.) Suchen Sie die offene und ehrliche Kommunikation mit dem Blogger</h3>
<p>Fragen Sie nach den häufigsten Einstiegskeywords. Überprüfen Sie dann die Glaubhaftigkeit, indem Sie einfach austesten, wie hoch die genannten Keywords für das Blog platziert sind. Gibt der Blogger &#8220;Katze&#8221; als häufigsten Einstiegspunkt an, dann geben Sie doch einfach mal &#8220;Katze&#8221; bei Google ein und schauen Sie, ob entsprechendes Blog auch innerhalb der ersten Suchbegriffe auftaucht.</p>
<h3>2.) Nutzen Sie ein professionelles SEO-Tool</h3>
<p>Mit der Hilfe eines professionellen SEO-Tools könnten Sie relativ schnell überprüfen, welche Themen bei Google gut platziert sind. Leider kosten professionelle SEO-Tools Geld. Geld, welches gerne oder besser auch in den Marketingetat gesteckt werden könnte.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Die Liste meines Freundes habe ich nach obigen Kriterien untersucht. Außerdem nutzte ich ein professionelles SEO-Tool zur Analyse der vorgeschlagenen Blog. Und das Ergebnis war ziemlich ernüchternd.</p>
<p>35% der untersuchten Blogs hatten zwar ein gutes Besucherpotenzial, aber ein Großteil der Besucher kamen wahrscheinlich durch Themenfremde Keywords auf das Blog. So waren extreme Ausreißer dabei. Ein Blog bezieht nach meiner Schätzung 60 &#8211; 70% aller Besucher über Artikel, die in dem Blog eigentlich thematisch nichts zu suchen hatten. Dabei geht es um ein sehr erfolgreiches Onlinespiel. Der resultierende Traffic ist für meinen Freund aber ganz sicher unbrauchbar.</p>
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		<title>Brauche ich eine Webseite für Iphone &#8211; Besitzer?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Iphone oder einer der internetfähigen Marktbegleiter. Der mobile Internetzugriff steigt stetig. Immer online. Aber das Display ist vergleichbar klein. Sollte man also als Unternehmer den Trend der Zeit erkennen und eine optimierte Website für die Besucher bereit halten, die mit einem Iphone, einem Google Nexus One oder vielleicht mit einem der Windows Telefone den [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1050" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/amazon-auf-iphone1-e1266454023398.jpg" alt="Amazon-auf-iphone1-e1266454023398 in " width="100" height="150" />Ob Iphone oder einer der internetfähigen Marktbegleiter. Der mobile Internetzugriff steigt stetig. Immer online. Aber das Display ist vergleichbar klein. Sollte man also als Unternehmer den Trend der Zeit erkennen und eine optimierte Website für die Besucher bereit halten, die mit einem Iphone, einem Google Nexus One oder vielleicht mit einem der Windows Telefone den Internetauftritt meines Unternehmens abrufen wollen?<span id="more-1047"></span>Die Frage resultierte aus einem Gespräch, welches ich gestern führte. Speziell für das Iphone wurde eine &#8220;Microsite&#8221; eingerichtet, auf der sich Außendienstmitarbeiter einloggen können, um Artikelinformationen, Preise usw. abzurufen und sogar Bestellungen in das System einspeisen können. Für kleine Bestellungen und eine schnelle Artikelinformation kann das Notebook so noch etwas länger schlafen. Praktische Sache.</p>
<p>Aber wollen die Besucher meiner Webseite auch eine für Ihr Smartphone ausgestaltete Variante vorfinden? Ja oder nein gibt es hier nicht. Speziell angepasste Varianten der eigenen Webseite findet man z.B. bei Amazon und Facebook.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1048" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/amazon-auf-iphone.jpg" alt="Amazon-auf-iphone in " width="320" height="480" />Für einen Shop kann eine solche angepasste Version schon sinnvoll sein. Amazon macht es hier ganz gut vor. Da ich mit dem Iphone auf Amazon.de aufgeschlagen bin, wird mir auch gleich vorgeschlagen, das Iphone App herunterzuladen.</p>
<p>4-5 Bestseller werden mit direkt angezeigt. Bequeme Produktsuche und natürlich auch Bestellungen sind möglich.</p>
<p>In meinen Augen macht Amazon hier aber auch etwas vor, was jedes Unternehmen, welches eine solche optimierte Version anbieten möchte, nachmachen sollte. Oben Links befindet sich ein Button mit der Beschriftung &#8220;PC-Site&#8221;. So kann ich zu jeder Zeit auf die normale mir bekannte Version der Webseite umschalten.</p>
<p>Das erscheint mit sehr sehr wichtig, denn zum einen werden viele Besucher sich auf der &#8220;großen&#8221; Version einfach besser zurecht finden, da diese ja auch schon vom PC bekannt ist. Die Browser auf den meisten der modernen Smartphones sind so gut, dass sie eben auch in der Lage sind ganze Webseiten abzubilden. Warum also diese wunderbare Funktion dem Besucher verwehren?</p>
<p>Außerdem kommt noch ein anderer Punkt hinzu. Die Amazon-Seite ist sehr gut durchdacht. Und dennoch ist eben nicht Platz für alle Informationen, die man auf der regulären Seite findet. So vermisse ich speziell Sparangebote, die ich vom PC kenne. Ich schalte also gerne auch auf die mir bekannte Ansicht.</p>
<p>Ein ähnlicher Ausreißer stellt hier Facebook dar. Es geht um Social Media. Kommunikation mit den Freunden. Schnell ein paar Fotos anschauen. Alles perfekt getrimmt für die mobilen Endgeräte.</p>
<h2>Der Trend zur Iphone-Web-Visitenkarte</h2>
<p>Leider beobachte ich in letzter Zeit einen kleinen Trend. Einige Unternehmen, die offenbar unbeschadet innerhalb der angeblichen Wirtschaftskrise funktionieren, lassen sich spezielle Iphone-Webseiten andrehen. Dabei handelt es sich dann um eine Webvisitenkarte. Das Firmenlogo erscheint neben den wichtigsten Kontaktdaten und wenn die Seite zum Premiumsegment gehört, kann der Benutzer auch noch die Firmenadresse in Google Maps übernehmen.</p>
<p>Ist das sinnvoll? Zum Teil. Die Masse an mobilen internetfähigen Geräten nimmt zu. Meiner Meinung nach sollte eine solche &#8220;Microsite&#8221; oder &#8220;Webvisitenkarte&#8221; folgendes Muster aufweisen.</p>
<ul>
<li>Link: -Direkt zur vollen Website-</li>
</ul>
<ul>
<li>Firmenlogo</li>
<li>Adresse</li>
<li>Telefon (natürlich direkt anklickbares Format)</li>
<li>Emailadresse</li>
<li>eventuell Fax</li>
<li>Link zur Adressenübernahme nach Google Maps</li>
</ul>
<p>Den Link zur richtigen Website vergessen die meisten Werbeagenturen und Nachbarschaftskinder leider bei der Erstellung einer solchen Seite.</p>
<h2>Was darf denn so ein Ding kosten?</h2>
<p>Eine angepasste Webseite für mobile Endgeräte sollte nicht die Welt kosten. So viel ist klar. Oben beschriebenes Szenario würde ich bei maximal 300,00€ vermuten. Wenn es der Junge aus der Nachbarschaft erstellt, dann sollten 50,00€ genügen.</p>
<p>Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, doch selbst habe ich vor ca. 1 Woche eine solche Microsite erstellt und dafür ca. 2 Stunden Arbeitszeit benötigt. Wäre ein Stundensatz von 150,00€. Falls jemand also bestellen möchte, so ist er gerne eingeladen mit eine Email zu senden.</p>
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		<item>
		<title>BWADS24 &#8211; Neue Werbeplattform im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezahlte Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterschiedliche Werbeformen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung schalten]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Review] Wenn es um Werbung im Internet geht, dann gibt es eine übersichtliche Anzahl an Anbietern. Deswegen ist es immer positiv, wenn neue Anbieter auf diesem Segment entstehen. Mit BWADS ist am 14.12.2009 einer dieser Anbieter entstanden. Ursprünglich hatte der Betreiber, die &#8220;inside eBusiness Solutions GmbH&#8221; damit geplant Ihr Projekt beliebtestewebseite.de für Werbekunden zu öffnen. [...]]]></description>
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<p>[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://82x.de" rel="nofollow" target="_blank">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/283323s.js"></script><br />
<img class="alignright size-full wp-image-983" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/bwads_logo_klein.png" alt="Bwads Logo Klein in " width="250" height="41" />Wenn es um Werbung im Internet geht, dann gibt es eine übersichtliche Anzahl an Anbietern. Deswegen ist es immer positiv, wenn neue Anbieter auf diesem Segment entstehen.<br />
<span id="more-982"></span><br />
Mit <a rel="nofollow" href="http://www.bwads24.com" target="_blank">BWADS</a> ist am 14.12.2009 einer dieser Anbieter entstanden. Ursprünglich hatte der Betreiber, die &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.bwads24.com/company.html/company.html" target="_blank">inside eBusiness Solutions GmbH</a>&#8221; damit geplant Ihr Projekt <a rel="nofollow" href="http://www.beliebtestewebseite.de/" target="_blank">beliebtestewebseite.de</a> für Werbekunden zu öffnen. Das eigene Projekt umfasst nach 2-jährigem Bestehen ca. 14.000 angemeldete Webseiten und ca. 1 Millionen Besucher am Tag.</p>
<p>Aber aus <a rel="nofollow" href="http://www.bwads24.com/" target="_blank">BWADS</a> wird mehr, als ein Zugang für Werbekunden zu dem reichweitenstarken Projekt. Auf dem Werbenetzwerk können sich Publisher und Advertiser anmelden. Werbewillige treffen hier also nicht nur auf das Projekt beliebtestewebseite, sondern auch auf andere Webseiten und Blogs als Werbeträger. Geschaltete Werbung hat damit eine hohe Reichweite.</p>
<h2>Publisher &#8211; Geld verdienen mit der eigenen Webseite</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-985" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/bwads24.png" alt="Bwads24 in " width="300" height="200" />Mit der eigenen Webseite Geld verdienen. Als Publisher ganz einfach. Nach der Registrierung auf <a rel="nofollow" href="http://www.bwads24.com/" target="_blank">BWADS24</a> als Publisher muss im Mitgliederbereich erst einmal die eigene Webseite eingetragen werden. Diese wird nun überprüft und muss vom Betreiber freigeschaltet werden, bevor es losgehen kann mit dem Geld verdienen. Natürlich können auch mehrere Webseiten eingetragen werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-984" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/bwads-rotationscodes.png" alt="Bwads-rotationscodes in " width="184" height="175" />Nach Freischaltung kann der Publisher zwischen verschiedenen Werbeformen wählen und diese in die eigene Webseite einbauen.</p>
<p>Neben der &#8220;normalen&#8221; Bannerwerbung können auch andere Werbeformen, wie z.B. Layerwerbung, Popup / Popdown oder ein Pagepeel eingebunden werden.</p>
<p>Dabei unterscheidet sich die Vergütung je nach Werbeform. Für Bannerwerbung erhält der Publisher 0,10€ pro Klick. Bei Textlinks 0,05€ pro Klick. Klicks über das Pagepeel werden mit 12 Cent vergütet. Die Layerwerbung mit 3,00€ pro 1.000 Einblendungen und das Popup sowie das Popdown mit 2,00€ für 1.000 Einblendungen. Die Vergütungen brauchen sich nicht verstecken, denn Sie sind durchaus Konkurrenzfähig.</p>
<p>Schon ab 25,00€ Guthaben erfolgt eine Auszahlung. Das entspricht bei Bannerwerbung 250 Klicks. Das sollte je nach Größe und Reichweite der eigenen Webseite durchaus machbar sein. Andere Anbieter haben hier weit höhere Auszahlungsgrenzen.</p>
<p>Die Einbindung der Werbung erfolgt über die Einbindung eines Javascriptcodes. Die eigene Webseite wird in der Funktionalität und Validität dadurch nicht beeinflusst.</p>
<p>Es gibt außerdem ein Referer-Programm, bei dem man neue Mitglieder werben kann, um an deren Einnahmen beteiligt zu werden.</p>
<h2>Advertiser &#8211; Günstig Werbung schalten</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-986" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/bwads24_com_advertiser_.jpg" alt="Bwads24 Com Advertiser in " width="300" height="200" />Auch für Advertiser ist die Plattform sehr interessant. Das System funktioniert nach dem Prepaid-Prinzip. Um also eine erste Kampagne zu starten muss erst einmal Guthaben auf das eigene Konto geladen werden.</p>
<p>Das Aufladen von Guthaben ist schnell und einfach erledigt. Als Aufladeoptionen sind Banküberweisung, Paypal und sofortüberweisung möglich. Mindestaufladebetrag sind 25,00€ plus Mehrwertsteuer. 29,75€ müssen also mindestens aufgeladen werden.</p>
<p>Dann kann auch direkt eine Kampagne gestartet werden. Im Mitgliederbereich für Advertiser kann bequem über das Menü eine Kampagne angelegt und die gewünschte Werbeform ausgewählt werden. Werbekampagnen lassen sich so ganz einfach starten.<img class="aligncenter size-full wp-image-987" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/02/bwads24-kampagne-erstellen.png" alt="Bwads24-kampagne-erstellen in " width="339" height="216" />Je nach gewählter Werbeform entstehen auch unterschiedliche Kosten. Neben der eigentlichen Werbeform kann der Advertiser auch eine Reloadsperre einstellen. So werden doppelte Klicks von einem Besucher mit der gleichen IP innerhalb von 4 Stunden regulär nicht berechnet.</p>
<p>Diese Sperre kann auf 24 Stunden hochgesetzt werden. Das verursacht zwar auch Mehrkosten von 10%, verhindert aber, dass minderwertiger Traffic teuer bezahlt wird.</p>
<p>Außerdem wird bei der Erstellung der Kampagne die Größe der Kampagne ausgewählt. So muss eine Bannerklickkampagne mindestens 77 Klicks generieren. Für 7,70€ (netto) kann ein Publisher diese Form also austesten. Beim Pagepeel wären es 65 Klicks x 0,12€ Kosten = 7,80€ (netto). Solche Werte lassen sich entsprechend innerhalb aller Werbeformen einstellen.</p>
<p>Das aufgeladene Guthaben wird also nicht sofort voll aufgebraucht, sondern kann im Detail auch innerhalb unterschiedlicher Werbeformen verbraucht werden. So lassen sich die verschiedenen Formen wunderbar testen, um auch die Konversationsraten der unterschiedlichen Formen miteinander zu vergleichen.</p>
<p>Bei den aktiven Kampagnen hat der Advertiser die Möglichkeit Live-Statistiken abzurufen. Hier können Views, Klicks, Klickrate und sogar der Referrer eingesehen werden. Der Referer zeigt den Ursprung des getätigten Klicks an. So kann ein der Publisher im Detail sehen, von wo die Besucher der eigenen Kampagne kamen.</p>
<p>Außerdem besteht die Möglichkeit einer Blacklist, in der unterwünschte Publisher-Webseiten eingetragen werden können.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>BWADS24 gefällt mir. Die Klickpreise sind fair. Sowohl auf Seiten des Publishers als auch für den Advertiser. Über das hauseigene Projekt <a rel="nofollow" href="http://www.beliebtestewebseite.de/" target="_blank">beliebtestewebseite.de</a> ist eine hohe Reichweite von Anfang an garantiert. Durch zusätzliche Publisher wird diese Reichweite außerdem noch stark wachsen.</p>
<p>Besonders positiv finde ich die geringen Einstiegshürden auch für die Werbewilligen Publisher. Die Kosten sind transparent und auch auf technischer Seite ist eine eigene Kampagne schnell erstellt.</p>
<p>Jeder, der auch Kosten für seine Trafficgenerierung nicht scheut, aber auch Webseitenbetreiber und Blogger, die Geld verdienen möchten, sollten sich das Werbenetzwerk mal anschauen.</p>
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		<title>Kostenloses Google eBook &#8211; Umwandeln von Klicks in Gewinne</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google veröffentlicht immer mal wieder Leitfaden, eBooks und Tipps rund um die Optimierung des eigenen Internetauftrittes. Das aktuellste Werk &#8220;Umwandeln von Klicks in Gewinne&#8221; wurde am 19. Januar 2010 auf einem Blog von Google veröffentlicht. Im Groben geht es darum die Konvertierungsrate zu erhöhen und dass beschreibt Google anhand von 5 Tools, die Google kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="size-medium wp-image-829 alignleft" src="http://82x.de/wp-content/uploads/2010/01/google-ebook-umwandeln-von-klicks-in-gewinne-300x288.png" alt="Google-ebook-umwandeln-von-klicks-in-gewinne-300x288 in " width="300" height="288" />Google veröffentlicht immer mal wieder Leitfaden, eBooks und Tipps rund um die Optimierung des eigenen Internetauftrittes. Das aktuellste Werk &#8220;Umwandeln von Klicks in Gewinne&#8221; wurde am 19. Januar 2010 auf einem Blog von Google veröffentlicht.</p>
<p>Im Groben geht es darum die Konvertierungsrate zu erhöhen und dass beschreibt Google anhand von 5 Tools, die Google kostenlos zur Verfügung steht. Also näheres zum Inhalt des 36-Seiten-Ebooks.</p>
<p><span id="more-828"></span>Es geht also um &#8220;Conversion&#8221;. Das Wort sieht Google scheinbar mittlerweile als deutsches Wort an. Übersetzt heißt es im Kontext aber eher Konvertierung. Es geht also darum, wie ein Besucher zu einem Kunden konvertiert.</p>
<p>Das Ebook ist in 5 Abschnitte aufgeteilt:</p>
<p>Abschnitt 1: AdWords-Analyse: Höhere Rentabilität durch Leistungsoptimierung<br />
Abschnitt 2: Google Insights for Search: Zugriff auf regionale und saisonabhängige Suchtrends auf Google<br />
Abschnitt 3: Adwords-Conversion-Tracking: Einführung in die Analyse von Verkäufen und Leads, die mit Adwords erzielt wurden<br />
Abschnitt 4: Conversion-Optimierungstool für Adwords: Kostenloses, auf Conversions basierendes Tool zur Gebotsverwaltung<br />
Abschnitt 5: Website-Optimierungstool von Google: Tool zum Testen und Optimieren von Websites.</p>
<p>Das Ebook ist in 13 Sprachen verfügbar und kann <a href="http://www.google.com/adwords/pdf/convertclicks/" target="_blank">hier heruntergeladen werden</a>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Ebook ist eher für Einsteiger in diesem Bereich gedacht und natürlich auch zur Kundengewinnung für das Adwords-Programm geeignet. Aber gerade Einsteiger finden hier eine Übersicht darüber, wie das Ganze überhaupt funktioniert.</p>
<p>Zur Umsetzung ist sicher auch ein gewisses Verständnis für die Techniken notwendig, aber ich halte es dennoch für durchaus lesenswert.</p>
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		<title>Kaufreize im Onlinehandel &#8211; Kleiner Gutschein, schnelle Bestellung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich in der Post einen Brief und ein Kurzkatalog eines Onlineshops, bei dem ich vor einiger Zeit etwas bestellt hätte. Es handelt sich um einen Elektronikversand, bei dem ich ab und an ganz gerne Kabel, technische Bauteile oder kleine Gimmicks kaufe. Grundsätzlich kaufe ich dort nur Niedrigpreisartikel. Das liegt vor allem daran, dass [...]]]></description>
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<p>Heute hatte ich in der Post einen Brief und ein Kurzkatalog eines Onlineshops, bei dem ich vor einiger Zeit etwas bestellt hätte.</p>
<p>Es handelt sich um einen Elektronikversand, bei dem ich ab und an ganz gerne Kabel, technische Bauteile oder kleine Gimmicks kaufe. Grundsätzlich kaufe ich dort nur Niedrigpreisartikel. Das liegt vor allem daran, dass die hochpreisigen Artikel mich dort nicht ansprechen.</p>
<p>Wenn möglich bestelle ich immer mehrere Artikel, damit der Versandkostenanteil pro Artikel kleiner wird.</p>
<p>Naja&#8230; Genug zur Vorgeschichte. Nun halte ich also in diesem Moment den Brief mit persönlichen Anschreiben und einem 5,00€ Gutschein in der Hand. <span id="more-444"></span>Und bevor ich überhaupt in das kleine Angebotsheft geschaut habe, habe ich den Shop auch schon angesurft. Die Versandkosten bei dem Shop betragen 4,50€. Ich hatte zwar 4,00€ im Kopf, aber mir gefällt der Gedanke neben den Versandkosten sogar noch 50 Cent geschenkt zu bekommen.</p>
<p>Bestellt hätte ich demnächst sowieso. Bestellt habe ich jetzt allerdings noch nicht, denn zuerst wollte ich darüber hier im Blog berichten. Tatsächlich beobachte ich das Verhalten, was ich heute an den Tag lege auch bei anderen Onlineshops. Schon ein Gutscheinbetrag, der die Versandkosten deckelt bewegt viele inaktive Kunden zum kaufen. Zur Reaktivierung von &#8220;Karteileichen&#8221; eignet sich also schon ein 5,00€ Gutschein.</p>
<p>Hier klingt &#8220;5,00€ Gutschein&#8221; in meinen Ohren übrigens subjektiv viel besser als &#8220;Versandkostenfrei&#8221;. Versandkostenfrei ist für mich im ersten Atemzug nicht messbar. 5,00€ dagegen schon.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil einer solchen Gutscheinaktion ist natürlich auch, dass sich der Werbeerfolg unglaublich einfach messen lässt. Einfach und wirkungsvoll.</p>
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		<title>Vier Social Media Trends in 2010 &#8211; Eine Prognose</title>
		<link>http://82x.de/2009/11/vier-social-media-trends-in-2010-eine-prognose/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[soziale medien]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr gab es eine exponentielle Zunahme der sozialen Medien. Facebook, Twitter, StudiVZ. Die Plattformen boomen. Die Plattformen feiern von Monat zu Monat neue Besucherrekorde. Für das kommende Jahr 2010 sehe ich folgende Trends kommen: 1. Soziale Medien werden stärker selektierbar Gruppen, Listen und Nischennetzwerke werden an Bedeutung gewinnen. Fern von den ewigen Statusupdates, [...]]]></description>
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<p>In diesem Jahr gab es eine exponentielle Zunahme der sozialen Medien. Facebook, Twitter, StudiVZ. Die Plattformen boomen. Die Plattformen feiern von Monat zu Monat neue Besucherrekorde.</p>
<p>Für das kommende Jahr 2010 sehe ich folgende Trends kommen:</p>
<p><span id="more-306"></span></p>
<p><strong>1. Soziale Medien werden stärker selektierbar</strong></p>
<p>Gruppen, Listen und Nischennetzwerke werden an Bedeutung gewinnen. Fern von den ewigen Statusupdates, die sich in vielen Netzwerken mittlerweile ignorieren lassen, wird das wirklich Interessante auch das wirklich Relevante werden. Die Kunst der Netzwerke wird es sein, dem Benutzer das Werkzeug zu geben, die Masse an Informationen zu filtern.</p>
<p><strong>2. Unternehmen erkennen die sozialen Medien als Kommunikationsmittel</strong></p>
<p>Neben der Tatsache, dass die sozialen Medien sich als Werbeplattform eignen werden immer mehr Unternehmen eben diese Medien als Kommunikationsplattform zum Kunden nutzen.</p>
<p>Es wird immer wichtiger sich offen seinen Kunden zu stellen. Das ist im wahren Leben in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Und in den neuen Medien wird es zum Muss.</p>
<p><strong>3. Das Handy wird sozial</strong></p>
<p>Schon jetzt gibt es erste Ansätze. Ganz simpel betitelt sich das <a href="http://www.getaddressbook.com" target="_blank">Adressbook</a> für Android-Handys. Hier wird das Telefonbuch des Handys zum Social-Media-Reader. Die Applikation überwacht mehrere soziale Netzwerke und weist entsprechende Meldungen den zugehörigen Kontakten zu.</p>
<p>Schon vor dem Anruf lässt sich so vielleicht sehen, dass der gewünschte Gesprächspartner aktuell in einer Besprechung ist. Denkbar sind auch Lokalisierungen der Benutzer. So könnte man sehen, wer aus seinem Telefonbuch in der Nähe ist. Ähnliches Prinzip wurde von deutschen Start-Up <a href="http://www.aka-aki.com" target="_blank">Aka-Aki</a> übernommen.</p>
<p><strong>4. Soziale Medien bestimmen Wichtigkeiten</strong></p>
<p>Wir lesen jeden Morgen die Tageszeitung und entsprechende Meldungen, die Journalisten für uns aufbereitet haben. In Zukunft wird die Masse der Benutzer über die Titelseiten bestimmen. Schon heute gibt es den Trend zur sozialen Gewichtung. Inhalte, die mehr retweets auf Twitter, mehr &#8220;shares&#8221; auf Facebook haben, stehen oben. Das gilt nicht nur für den normalen Artikel, sondern auch für Webseiten und Onlineshops.</p>
<h3>Was bedeutet das für mich als Unternehmer?</h3>
<p>Als Unternehmer sollte man sich mit den gängigen Sozialen Netzwerken anfreunden. Diese als Marketing- aber auch Kommunikationsplattform anerkennen. Auch Kleinunternehmer sind hier gefragt, denn gerade die Kleinunternehmer können von der Mund-zu-Mund bzw. Bildschirm-zu-Bildschirm Propaganda der sozialen Medien profitieren.</p>
<p>Das Empfehlungsgeschäft im Internet wird in Zukunft immer wichtiger werden. Schon heute führt die Eingabe von &#8220;Sushirestaurant&#8221; innerhalb von google zu lokalen Ergebnissen, die wiederrum mit Bewertungen gekennzeichnet sind.</p>
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		<title>Recht: Werbung bei Google &#8211; Adwords</title>
		<link>http://82x.de/2009/09/werbung-bei-google-adwords-rechtliches/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 23:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunehmende Beliebtheit gewinnt die Werbung über das AdWord-System von Google. Bei der Stichwortsuche über google werden so am rechten Rand und an der obersten Stelle Anzeigen angezeigt, bei den Stichworten (sog. Keywords), die der Werbende vorher festgelegt hat. Der BGH (Bundesgerichtshof) wurde mittlerweile in einigen Konstellationen bemüht. Ein Elektronikhersteller bewarb sein Produkt mit dem Namen [...]]]></description>
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<p>Zunehmende Beliebtheit gewinnt die Werbung über das AdWord-System von Google.</p>
<p>Bei der Stichwortsuche über google werden so am rechten Rand und an der obersten Stelle Anzeigen angezeigt, bei den Stichworten (sog. Keywords), die der Werbende vorher festgelegt hat.</p>
<p>Der BGH (Bundesgerichtshof) wurde mittlerweile in einigen Konstellationen bemüht.</p>
<p>Ein Elektronikhersteller bewarb sein Produkt mit dem Namen &#8220;pcb&#8221;. Dies ist eine gängige Abkürzung für Leiterplatten. Bei der Einhabe von &#8220;PCB-POOL&#8221; in der Suchmaschine von google erschien so auch die Anzeige des Beklagten, was die Klägerin, das Unternehmen PCB-Pool, zum Anlass nahm gegen die Konkurenz zu klagen. Die Klage wurde abgewiesen. PCB wäre zwar Bestandteil eines gesichterten Firmennamens aber dennoch eine gängige Abkürzung für ein Produkt. Die Konkurenz darf weiter werben.</p>
<p>Ähnliche Entscheiden folgten. Die &#8220;Beta Layout GmbH&#8221; klagte gegen eine Werbung, die bei der Eingabe von &#8220;Beta Layout&#8221; erschien. Auch diese Klage wurde abgewiesen, da die Werbung, die rechts neben den eigentlichen Suchergebnissen dargestellt wurde, keine Verwechslungsgefahr zur &#8220;Beta Layout GmbH&#8221; darstellte.</p>
<p>Ein weiteres Verfahren befindet sich beim Europäischen Gerichtshof zur Entscheidung. Aktuell lässt sich folgendes Sicher sagen. Bei Werbung innerhalb des Google-Sytemes und auch generell im Internet sollten Sie es unbedingt vermeiden geschützte Markennamen und Konkurenzfirmierungen zu benutzen.</p>
<blockquote><p><strong>Tipp: Benutzen Sie als Keyword in Adwords keine Markennamen oder Konkurenzfirmierungen.</strong></p></blockquote>
<p>Generell gilt also. Verkaufen Sie Äpfel, so ist das Keyword &#8220;Apfel&#8221; vielleicht das Richtige. Machen Sie das ganze auf Englisch, so achten Sie bei der Werbekampagne lieber darauf, dass Sie nicht mit dem Computerhersteller in Verbindung gebracht werden.</p>
<p>Wie sie das richtige &#8220;Keyword&#8221; für Ihre Kampagne finden, werde ich in einem anderen Artikel erläutern. Hier ging es vorerst um den rechtlichen Aspekt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Recht: Werbung per Email</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 23:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fyn-Hendrik Tilicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung per Email an seine Kunden zu verteilen kann sowohl für kleine als auch für große Unternehmen ein unglaublich machtvolles und günstiges Intrument zur Kundenansprache stellen. Aber auch im Internet muss hier rechtliches beachtet werden. Schon im Jahre 2004 hat der Bundesgerichthof klar verdeutlicht, dass unverlangte E-Mail-Werbung gesetzwidrig ist. Diese Haltung wurde durch eine Änderung [...]]]></description>
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<p>Werbung per Email an seine Kunden zu verteilen kann sowohl für kleine als auch für große Unternehmen ein unglaublich machtvolles und günstiges Intrument zur Kundenansprache stellen.</p>
<p>Aber auch im Internet muss hier rechtliches beachtet werden. Schon im Jahre 2004 hat der Bundesgerichthof klar verdeutlicht, dass unverlangte E-Mail-Werbung gesetzwidrig ist. Diese Haltung wurde durch eine Änderung im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb ausdrücklich geregelt. Es muss eine ausrückliche Einwilligung des Empfängers vorliegen.</p>
<blockquote><p><strong>Tipp: Bieten Sie einen Newsletter auf Ihrer Website an. Die Newsletterabonnenten erhalten dann regelmäßig Ihren Newsletter. Lassen Sie dem Kunden die Möglichkeit den Newsletter jederzeit wieder abzubestellen.</strong></p></blockquote>
<p>Rein rechtlich ist es am Besten mit einem sogenannten Doule-Opt-In (Doppelte Zustimmung) zu arbeiten. Konkret läuft die Newsletterbestellung wie folgt ab: Kunde bestellt über Ihre Website den Newsletter mit Eingabe seiner Emailadresse und setzt einen Haken bei &#8220;Newsletter bestellen&#8221; und drückt dann auf &#8220;Senden&#8221;. Danach erhält er eine Email an seine Adresse, die Ihn noch einmal auffordert einen Link anzuklicken um den Newsletter zu aktivieren.</p>
<p>Das hat nicht nur den Vorteil, dass dieses Double-Opt-In Verfahren rechtlich einwandfrei als ausdrückliche Einwilligung gewertet werden kann. Zum anderen verifizieren Sie mit diesem Schritt auch gleich die eingegebene Emailadresse des Kunden.</p>
<p>Ihren Newsletter können Sie natürlich auch außerhalb des Internets bewerben. Das vergessen viele Unternehmen leider. In einem von mir betreutem Unternehmen habe ich kürzlich angeregt, dass die Kunden auch außerhalb des Internets auf den Newsletter angesprochen.</p>
<p>Wir erstellten ein Formular in dem der Kunde seine Emailadresse und die Zustimmung zum Newsletterempfang abgibt. Zwei Fliegen mit einer Klappe wurden so getroffen. Wir konnten eine Vervollständigung der Kundendaten erreichen und neue Newsletterabonnenten gewinnen. Übrigens werden außerhalb des Internets werden so mittlerweile ca. 200% mehr Newsletterabonnenten gewonnen als innerhalb des Internets.</p>
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